Avignon: Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon)

Du kommst an der Brückenruine Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon) einfach nicht vorbei. Sie gehört zu Avignon wie der Eiffelturm zu Paris. Da ragt Sie nun in die Rhone hinein und gibt Avignon seine weltbekannte Stadtsilhouette.

Pont Saint-Bénézet / Pont d'Avignon © Foto: Carina Tietz

Pont Saint-Bénézet / Pont d’Avignon © Foto: Carina Tietz


Pont Saint-Bénézet: Alles begann mit einen Lied
”Sur le pont d’Avignon, L’on y danse, l’on y danse, Sur le pont d’Avignon L’on y danse tous en rond” beginnt das weltbekannte Lied über die Brückenruine Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon). Die Franzosen bezweifeln, dass jemals einer auf dieser Brücke getanzt hat. Historiker gehen davon aus, dass das Tanzlied auf das Vergnügungsviertel der Stadt zurückzuführen ist, das sich ganz in der Nähe auf einer Rhone-Insel befand. Ebenso umstritten ist die Herkunft des Liedes. Obwohl es keine Belege dafür gibt, soll das Lied aus der Feder des Komponisten Pierre Certon stammen. Er soll es im 16. Jahrhundert unter dem Titel „Sous le Pont d’Avignon“ komponiert haben. Offiziell wird es jedoch Adolphe Adam zugeordnet. Der soll es für eine Oper umgeschrieben haben. Die heute bekannte Version ”Sur le pont d’Avignon“ stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Willkommen in Avignon© Foto: Carina Tietz

Willkommen in Avignon© Foto: Carina Tietz





Die Geschichte von Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon)
Die Brücke Pont Saint-Bénézet wurde im 14. Jahrhundert gebaut, als die Päpste die Stadt regierten. Benannt ist sie nach Papst Benedikt. Sie trägt den provençalischen Namen des Papstes. Die Brücke wurde durch Hochwasser und Kriege mehrmals zerstört. 1668 wurde sie endgültig aufgegeben. Erhalten blieben vier Bögen und die zweistöckige Nikolauskapelle mit romanischem Unterteil und gotischem Oberteil. Als „Historisches Zentrum von Avignon“ gehört die Ruine Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon) gemeinsam mit der Kathedrale von Avignon zum UNESCO Weltkulturerbe.

Am Pont Saint-Bénézet © Foto: Carina Tietz

Am Pont Saint-Bénézet © Foto: Carina Tietz





Tipps für den Besuch von Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon)
Während der Ferienzeit ist Avignon hoffnungslos überlaufen. Aber auch in der Nebensaison reihen sich hier die Touristenbusse aneinander. Daher solltet Ihr die Brückenruine am Morgen und an einem Wochentag besuchen. Zwar sind dann auch schon die ersten Touristen am Rhone-Ufer unterwegs, aber die zieht es meistens zuerst in den Papstpalast. Sonntags ist von einem Besuch absolut abzuraten. Dann herrscht rund um die Ruine dichtes Gedränge und man kann das Flair überhaupt nicht genießen. Parkplätze in Avignon und Parkplätze an der Brückenruine Pont Saint-Bénézet sind schwer zu finden. Ihr solltet in jedem Fall außerhalb der Stadtmauer parken. Die Gassen sind so eng und verwinkelt, dass man mit einem größeren Auto auch gerne mal manövrierunfähig einfach zum Stehenbleiben gezwungen wird. Ein guter Parkplatz (Parking de la ligne) liegt am Rhone-Ufer Boulevard de la Ligne zwischen der Tiefgarageneinfahrt zum Mercure Hotel und dem Théâtre des Lucioles.



Weinreise Frankreich: Châteauneuf-du-Pape

Traumhafter Morgen in Avignon: Der Papstpalast erstrahlt in der Morgensonne, Menschen eilen umher, kaufen Baguettes und die Zeitung und stehen zum Smalltalk an den Straßenecken. Die Metropole hinter der Stadtmauer beginnt zu leben. Schnell einen Kaffee im Café „Tout va bien“, hier ist die Atmosphäre so richtig südfranzösisch. Heute zieht es mich raus aus Avignon in die päpstlichen Gärten, dort wo die Reben meines Lieblingsweines gedeihen.

Café „Tout va bien“ in Avignon © Foto: Carina Tietz

Café „Tout va bien“ in Avignon © Foto: Carina Tietz






Von Avignon nach Châteauneuf-du-Pape
In Avignon ist immer irgendwo Stau. Ich bin seit zwei Wochen in der Gegend unterwegs und habe schnell gelernt. Bloß nicht hinter der Stadtmauer parken. Da kommt man in der Rush-Hour nicht mehr raus. Also habe ich meinen Wagen unten am Rhone-Ufer abgestellt. Hier reihen sich bereits die ersten Touristenbusse aneinander, die die Gäste zum Papstpalast bringen. Ich brauche fast eine Stunde für die knapp 15 Kilometer nach Châteauneuf-du-Pape. Es wird gehupt und wild gestikuliert. Eigentlich alles wie immer im französischen Verkehr. Ich lächele gelassen zurück.
Avignon: Vom Papstpalast hinunter zum Rhone-Ufer © Foto: Carina Tietz

Avignon: Vom Papstpalast hinunter zum Rhone-Ufer © Foto: Carina Tietz






Châteauneuf-du-Pape: Angekommen in den Papstgärten
Genau hier liegt ein weiteres Stück Frankreich, das mich seit eh und je fasziniert. Die Luft ist staubig und trocken, das Land ist weit. Um mich herum nur Weinreben, dazwischen ein paar Gebäude und Säulen aus der Römerzeit und dahinter das schroffe und bizarre Gebirge. Ich fahre an den Straßenrand, steige aus und atme tief ein und aus. Ich will das unbeschreibliche Gefühl mitnehmen. Ich setzte mich auf einen Findling und betrachte viele Minuten die Umgebung. Kein Wunder, dass die Päpste hier einmal ein Schloss bauten und Gärten anlegten.

Angekommen in  Châteauneuf-du-Pape © Foto: Carina Tietz

Angekommen in Châteauneuf-du-Pape © Foto: Carina Tietz


Châteauneuf-du-Pape, mein Lieblingswein
In den ehemaligen päpstlichen Gärten, unterhalb der Schlossruine gedeihen die Reben des Châteauneuf-du-Pape. Es ist der Kiesboden, der die Reben so gut wachsen lässt. Doch auch die stetig warmen Sonnenstrahlen lassen die Trauben so schmackhaft werden und geben dem Châteauneuf-du-Pape seinen würzigen Geschmack. 13 verschiedene Rebsorten wachsen hier und können in allen Châteauneuf-du-Pape-Weinen enthalten sein. Der Châteauneuf-du-Pape hat einen höheren Alkoholgehalt, als die Weine aus dem Côtes du Rhône-Gebieten. Trotzdem sind sie erstaunlich mild im Geschmack .




Angekommen in  Châteauneuf-du-Pape © Foto: Carina Tietz

Angekommen in Châteauneuf-du-Pape © Foto: Carina Tietz

Weinreise Frankreich : Côtes du Rhône

Von Lyon geht es über die Nationalstraße immer in Richtung Süden. Mal fließt die Rhone links und mal rechts der Straße entlang. Hier erstecken sich die Weinanbaugebiete Côtes du Rhône. Doch was macht den Côtes du Rhône-Wein so einzigartig? Wie sind die Weine eingestuft? Wo liegen die Unterschiede?

Côtes du Rhône © Foto: Carina Tietz

Côtes du Rhône © Foto: Carina Tietz





Das Weinanbaugebiet Côtes du Rhône
Die Weinanbaugebiete Côtes du Rhône beginnen bei Vienne im Norden. Hier liegen die kleineren Anbaugebiete Cote Rotie und Condrieu. Weiter südlich an der Mündung zur Isère befinden sich die bekannten Weinanbaugebiete der Hermitage. Bei Valence erstrecken sich die Gebiete von Cornas und Saint-Péray. Rund um Montélimar gibt es keine nennenswerten Weingegenden. Die größten und bekanntesten Anbaugebiete der Côtes du Rhône-Weine findet man nordöstlich von Orange und nordwestlich von Avignon.

Côtes du Rhône-Reben bei Gaujac © Foto: Carina Tietz

Côtes du Rhône-Reben bei Gaujac © Foto: Carina Tietz





Die schlichten Côtes du Rhône-Weine
Millionen Hektoliter der jährlich produzierten Côtes du Rhône-Weine sind schlichte Weine. Wir finden sie in den heimischen Discountern und Supermärkten zu einem günstigen Preis. Diese Weine sind trocken im Geschmack. Es handelt sich hierbei um einen Verschnitt der nördlichen und der südlichen Weinregionen. Das bedeutet aber nicht, dass es sich bei diesen Weinen um Weine mit niedriger Qualität handelt. Die einfachen Weine der Côtes du Rhône haben einen sehr guten Geschmack und gelten in Frankreich als akzeptable Tafelweine.

Anbaugebiet der Côtes du Rhône-Reben: Gaujac © Foto: Carina Tietz

Anbaugebiet der Côtes du Rhône-Reben: Gaujac © Foto: Carina Tietz





Die Qualitätsweine der Côtes du Rhône
Die Reben der Qualitätsweine der Côtes du Rhône gedeihen im Vaucluse und im Gard. Diese Weine sind stark im Aroma und werden als Weine der Region Côtes du Rhône Villages vertrieben. Ihr könnt die Weine überall vor Ort kaufen. Achtet aber auf den Jahrgang. Die zwei und drei Jahre alten Weine sind wesentlich besser im Geschmack. Der ist dann würziger und mitunter von einer feinen Schärfe. Neben den Rotweinen sind auch die Roséweine dieser Region erstklassig und preiswert. Die Rebsorte Gamay sind besonders fruchtig und die Weine von Cinsault gelten es leicht und feinwürzig im Geschmack.

Weinreise kreuz und quer durch Frankreich

Ab sofort werde ich im Weinlexikon auch einzelne Weinregionen vorstellen, die ich natürlich alle schon bereist habe. Es geht los mit Frankreich, meinem Weinland Nummer 1. Begleitet mich durch meine mehrmonatige Reise kreuz und quer durch Frankreich. Dazu erfahrt Ihr auch weiterhin alles Wichtige zum Thema Wein und ich stelle ab sofort auch einzelne Weinsorten vor, die ich natürlich auch selber schon probiert habe.

Willkommen in der Provence © Foto: Carina Tietz

Willkommen in der Provence © Foto: Carina Tietz






Frankreich: Das Land der Weine und Reben
Ich liebe Frankreich und die französischen Weine. Der Spruch „Leben wie Gott Frankreich“ kommt ja nicht von ungefähr und Wein ist nun mal das beliebteste alkoholische Getränk in Frankreich. Wein wird in Frankreich immer und überall getrunken. Wenn ich meine Familie in Frankreich besuche, gibt es natürlich zuerst ein Glas Champagner. Zum Essen werden verschiedene Rot- und Weißweine gereicht. Aber auch am Abend, wenn wir uns ein schönes Plätzen in den Lokalen von Dinard gesucht haben, genießen wir ein Glas Rotwein. Begleitet mich auf einer aufregenden Reise durch Frankreich.
Traumhafte Strände in der Bretagne © Foto: Carina Tietz

Traumhafte Strände in der Bretagne © Foto: Carina Tietz






Das sind meine Stationen in Frankreich:

• Nord Pas-de-Calais
• Picardie
• Seine-Maritime
• Savoie
• Bouches-du-Rhône
• Alpillen
• Haute-Loire
• Vaucluse
• Calvados
• Côtes-d’Armor
• Bretagne
• Normandie
• Somme
• Morbihan
• Jura
• Meurthe-et-Moselle
• Orne
• Alpes-de-Haute-Provence
• Vaucluse
• Aisne
• Camargue

Weinanbau in Frankreich
In allen Regionen südlich von Paris wird überall Wein angebaut. Edle Weine kommen aus Bordeaux und Burgund und die Weine der Provence überzeugen durch ihren starken Geschmack. Weine aus der Lothringer Gegend gelten als zarte Weine. Wobei in dieser Gegend der Weinanbau nach starkem Reblausbefall sehr zurückgegangen ist. Jura und Savoyen sind vielfältige Gebiete mit unterschiedlichen Rebsorten. Eines der besten Weinanbaugebiete der Welt ist Côtes du Rhône.

Über die Französischen Alpen nach Süden © Foto: Carina Tietz

Über die Französischen Alpen nach Süden © Foto: Carina Tietz






Kulinarische Highlights in Frankreich
Neben den französischen Weinen werde ich Euch auch kulinarische Highlights vorstellen. Meeresfrüchte aus der Bretagne und Käse aus Brie stehen genauso auf dem Programm wie eine Bouillabaisse aus der Provence und Austern aus Marennes-Oléron. Ich nehme Euch mit in Restaurants, die man auf keiner Landkarte findet und zeige Euch urige Hotels und Ferienanlagen, die mit einem ausgezeichneten Preisleistungsverhältnis punkten. In diesem Sinne: “Vive la France”.

Calvados an jeder Ecke © Foto: Carina Tietz

Calvados an jeder Ecke © Foto: Carina Tietz

Bewertung KLM

KLM gehört für mich zu den besten Fluggesellschaften der Welt. Der Service erstklassig, die Preise durchschnittlich und für eine Linienfluggesellschaft eher niedrig, das Personal freundlich und in Sachen Sitzabstand und Beinfreiheit empfehlenswert.

Wohlfühlen an Bord von KLM © Carina Tietz

Wohlfühlen an Bord von KLM © Carina Tietz





Economy Class, Economy Comfort, Europe Business Class bei KLM
Die Beinfreiheit liegt in der Economy Class bei 76 bis 79 cm und in der Economy Komfort bei 84 cm. In der Europe Business Class gilt meist eine Beinfreiheit von 84 cm. Alleine vom Sitzabstand und der Beinfreiheit gibt es bei innereuropäischen Flügen zwischen der Economy Comfort, Europe Business Class kaum einen Unterschied. Lediglich der bleibt der mittlere Sitz in der Europe Business Class frei. Für die Europäischen Flüge mit KLM würde ich immer einen Platz in der Economy Comfort Class vorziehen. Die Sitze der Economy Comfort Class befinden sich gleich hinter den Sitzen der Europe Business Class. Es gibt eine Mahlzeit und Getränke. Das Preisleistungsverhältnis stimmt. Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass die Europe Business Class während des Fluges durch einen Vorhang von den übrigen Klassen getrennt wird.

 KLM am Flughafen Amsterdam Schiphol © Carina Tietz

KLM am Flughafen Amsterdam Schiphol © Carina Tietz





Freundlichkeit und Service bei KLM
In Sachen Freundlichkeit und Service punktet KLM auf der ganzen Linie. Die Abfertigung in Amsterdam geht schnell und zügig. Im gesamten Bodenbereich der KLM stehen freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter zur Verfügung. Der Check-in geht schnell und lange Schlangen habe ich in Amsterdam noch nie erlebt. Bildet sich doch eine Schlange, dann wird zügig ein weiterer Schalter geöffnet. Im Vergleich zu anderen großen Liniengesellschaft wirklich vorbildlich! Auch beim Betreten des Flugzeuges dominiert der freundliche Service. Ich habe selten erlebt, dass Flugbegleiter beim Verstauen des Gepäcks behilflich waren. Aber auch sonst würde ich beim Service die volle Punktzahl vergeben. Immer ein offenes Ohr für die Passagiere, gelassen und witzig im Umgang mit Kindern und die Verpflegung sehr gut.

 KLM: Verpflegung in der Economy Comfort © Carina Tietz

KLM: Verpflegung in der Economy Comfort © Carina Tietz





Sicherheit bei KLM
Bis auf das schwere Unglück 1977 auf Teneriffa sind mir keine größeren Vorfälle mit KLM-Flugzeugen bekannt. Für mich spielt beim Fliegen die Sicherheit eine sehr große Rolle. Die mache ich nicht alleine von Statistiken abhängig, sondern auch vom eigenen Empfinden. Wenn ich bei KLM ein Flugzeug betrete, dann fühle ich mich gleich in guten Händen. Das mag vielleicht banal klingen, aber an Bord der KLM fühle ich mich wohl. Selbst bei turbulenten Flügen habe ich hier volles Vertrauen in die Crew.

 KLM: Amsterdam Schiphol : Ready for take off  © Carina Tietz

KLM: Amsterdam Schiphol : Ready for take off © Carina Tietz


Fazit Bewertung KLM
KLM gehört zu meinen Lieblingsairlines. Das gilt sowohl für die Kurzstrecke, als auch für die Langstrecke. Ich würde KLM in jedem Fall weiter empfehlen,



Marco Polo Bornholm

Kompakte Informationen, Insider-Tipps, Erlebnistouren und digitale Extras:
Entdecken Sie mit MARCO POLO Bornholm intensiv von den Stränden an der Südküste bis zu den Wäldern im grünen Herzen der Insel – mit dem MARCO POLO Reiseführer kommen Sie sofort auf Bornholm an. Erfahren Sie, welche Highlights Sie neben den Rundkirchen und dem Erlebnismuseum Natur Bornholm nicht verpassen dürfen, an welchem Wochentag Sie die Eisdiele Gudhjem Special besuchen sollten, wenn Sie die zuvor angefutterten Softeiskalorien beim wöchentlichen Salsaabend gleich wieder wegtanzen möchten, und dass Sie mitten in den Dünen von Vestre Sømarken in einer ehemaligen Pølserbude jetzt den in ganz Dänemark gerühmten Gourmettempel Kadeau finden.
Die Insider-Tipps der Autorin lassen Sie die Insel individuell und authentisch erleben und mit den Low-Budget-Tipps sparen Sie bares Geld. Erkunden Sie Bornholm in all seinen Facetten mit den maßgeschneiderten MARCO POLO Erlebnistouren. Das speziell dafür entwickelte Design sorgt – schon beim Lesen und umso mehr vor Ort – für größtmögliche Orientierung.
Die kostenlose Touren-App führt Sie digital (und ohne Roaminggebühren) auf den besonderen Wegen der Erlebnistouren. Und der Online-Update-Service mit aktuellen Veranstaltungen (Ausstellungen, Konzerten, Festivals, Sportevents…) für die nächsten 6 Monate, brandaktuellen Informationen zu den Printinhalten und zusätzlichen Insider-Tipps hält Sie immer auf dem neuesten Stand. In jedem Band gibt es einen übersichtlichen Reiseatlas und eine herausnehmbare Faltkarte – in beide sind natürlich die Erlebnistouren eingetragen.

Erleben Sie Bornholm mit all seinen Facetten! Der kompakte und unkomplizierte MARCO POLO Reiseführer bringt Sie mitten rein ins Geschehen: mit brandaktuellen Informationen, Erlebnistouren und tollen Insider-Tipps. Begleitend zum Buch: Touren-App und Update-Service.

Dubai International oder Dubai World Central

Dubai International oder Dubai World Central? Das ist die große Frage, wenn man einen Flug nach Dubai bucht. Der Flughafen Dubai International liegt zentraler und ist der passagierreichste Airport in Dubai. Der Flughafen Dubai World Central liegt außerhalb der Stadt und steht für kurze Wege und eine schnelle Abfertigung.

Essen für Kinder bei Emirates © Foto: Carina Tietz

Essen für Kinder bei Emirates © Foto: Carina Tietz

Mit dem Flugzeug nach Dubai
Zahlreiche Fluglinien haben Dubai im Angebot. Die Preise variieren stark. Ich kann an dieser Stelle keine verlässlichen Preisangaben machen. Mittlerweile bietet auch Eurowings eine günstige Verbindung an. Es kommt natürlich auch auf die Ansprüche an. Ich bin auch schon mit Condor nach Dubai geflogen. Muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich das nur einmal und dann nie wieder gemacht habe. Auf einem Nachtflug möchte ich mich schon zurücklegen können. Mir war das zu eng. Gegenüber den arabischen Fluggesellschaften ist der Sitzabstand bei Condor wesentlich geringer. Aber auch die Sitzbreite ist schmaler. Ich persönlich würde immer Emirates wählen. Emirates gehört für mich zu den besten Airlines der Welt. Hier wird Service und Freundlichkeit noch großgeschrieben.

Dubai International Airport  © Foto: Carina Tietz

Dubai International Airport © Foto: Carina Tietz

Dubai International oder Dubai World Central?
Wer mit Emirates fliegt, landet zwangsläufig am Dubai International Airport. Die Billig-Airlines kommen am Dubai World Central an. Was spricht für den Dubai International Airport? Der Flughafen liegt direkt am Zentrum. Die Taxi- und Busverbindung ist sehr gut. Am günstigsten ist die Fahrt mit der Metro. Die Metrostation liegt direkt am Flughafen. Wenn Du Dubai nur zum Zwischenstopp besuchst, wirst Du bestimmt am Dubai International Airport landen und bist so in wenigen Minuten in der Stadt. Der Nachteil liegt in der Größe des Airports. Von der Abflughalle zum Terminal und vom Terminal zur Ankunftshalle musst Du sehr weite Wege zurücklegen. Allerdings ist man überall um Dein Wohl besorgt. Das gilt gerade dann, wenn Du mit Emirates fliegst. Du findest überall freundliche Servicemitarbeiter, die Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dubai World Central  © Foto: Carina Tietz

Dubai World Central © Foto: Carina Tietz





Der Flughafen Dubai World Central liegt knapp 50 Kilometer außerhalb von Dubai-Zentrum. Trotzdem wird der Service auch hier großgeschrieben. Die Flughafenmitarbeiter helfen Dir gerne weiter und stehen an jeder Ecke zur Verfügung. Der Flughafen ist auch sehr groß, allerdings wird hier kompakt abgefertigt. Die Wege sind kürzer, als am Dubai International. Der Nachteil ist aber die Entfernung zum Zentrum. Es verkehren auch Busse und Taxen. Aber die Fahrpreise sind beim Taxi viel höher und die Busverbindung läuft nicht ganz so zügig.

Spektakuläre Aussicht bei der Landung am Dubai World Central
Die Nachtflüge aus Deutschland kommen in den frühen Morgenstunden in Dubai an. Da ist es meist noch dunkel! Wer zum Dubai World Central fliegt wird mit einer einmaligen Aussicht auf „The Palm“ belohnt. Bei der Landung auf dem Dubai International Airport ist die Aussicht weniger spektakulär. Man kann von weitem die Skyline erkennen, wenn man an der richtigen Seite sitzt. Aber Sie liegt dann doch zu weit von der Einflugschneise entfernt, um wirklich sensationell zu wirken. Je nach Einflugstrecke auf den Dubai World Central kann man neben „The Palm“ auch einen tollen Blick auf die Skyline werfen. Das Panorama ist definitiv bei der Landung am Dubai World Central schöner!



Do you need an experienced and creative German content writer? Here is my offer:

Grenada: Traumhafte Insel in der Karibik

Für mich gehört Grenada zu den schönsten Inseln der Karibik. Der Kontrast zwischen den schneeweißen Sandstränden, dem türkisfarbenen Wasser, den fruchtbaren Plantagen und dem üppig-grünen Regenwald machen Grenada zu einem unvergesslichen Abenteuer. Schon bei der Ankunft am Maurice Bishop International Airport empfängt Dich der exotische Duft von Muskat, Vanille und Zimt.

Traumhafte Strände auf Grenada© Foto: Carina Tietz

Traumhafte Strände auf Grenada© Foto: Carina Tietz

Was ich an Grenada besonders mag
Grenada ist die Karibikinsel, die mich schon beim 1. Besuch in ihren Bann gezogen hat. Die Insel ist vom Massentourismus verschont geblieben. Selbst, wenn in den Wintermonaten ein Kreuzfahrtschiff im Hafen von Grenada einläuft, ist die Insel nicht überfüllt. Überall findet man wunderschöne Strände zum Baden und Verweilen. Hier tummeln sich nur wenige Touristen und Einheimische. Je weiter entfernt Du von der Hauptstadt St. Georges unterwegs bist, desto freundlicher werden die Menschen. Das heißt aber nicht, dass die Menschen in der Hauptstadt unfreundlich sind! Sie sind nur etwas distanzierter! Ihre lebensbejahende und optimistische Art ist ansteckend. Die Einheimischen sind immer in Bewegung.
Du solltest unbedingt einen Ausflug zu den Plantagen und in den Regenwald machen. Der Anblick von den grünen Hügeln hinunter auf das Meer ist einmalig. Auch dieser exotische Duft bleibt noch tagelang in der Nase. Er ist besonders intensiv, wenn es richtig heiß wird und die Luft staubig und trocken ist.

Das Hinterland von Grenada© Foto: Carina Tietz

Das Hinterland von Grenada© Foto: Carina Tietz

Das solltest Du wissen über Grenada: Mietwagen, Preise, Flüge, Restaurants, Hotels, Supermarkt
Ein Aufenthalt auf Grenada ist teuer. Es ist fast unmöglich auf Grenada billig zu leben. Die Preise sind sehr hoch und liegen auch im Vergleich zu den ein oder anderen Karibikinseln höher.




Flüge nach Grenada:
Für den Hin- und Rückflug solltest Du mindestens 850,- Euro einkalkulieren. Neuerlich bietet auch Condor Flüge nach Grenada an. Die komfortabelste Verbindung führt mit British Airways über London Heathrow nach Grenada. Der einfache Flug kostet mindestens 500,- Euro. Eine günstigere Verbindung über London bietet Virgin Atlantic.

Auch Condor bietet Flüge nach Grenada an © Foto: Carina Tietz

Auch Condor bietet Flüge nach Grenada an © Foto: Carina Tietz

Mietwagen Grenada
Zwar fahren auf Grenada auch Busse und Taxen, aber aus eigener Erfahrung würde ich Dir einen Mietwagen empfehlen. Die Anmietung eines Mietwagens auf Grenada ist mit der Kreditkarte problemlos möglich. Du benötigst lediglich einen karibischen Führerschein. Den stellt die Polizeistelle in St. Georges gegen ein paar Dollar aus. Die meisten Mietwagenfirmen bringen Dich vom Flughafen zum Polizeirevier und helfen Dir bei der Ausstellung. Du nimmst den Mietwagen dann am Polizeirevier in Empfang. Andere Mietwagenfirmen bringen Dich auch vom Flughafen zum Polizeirevier, helfen bei der Ausstellung eines karibischen Führerscheins und fahren dann zum Flughafen zurück. Die Fahrt zum Polizeirevier ist im Mietwagenpreis inkludiert. Nur für die Ausstellung des Führerscheins musst Du noch extra bezahlen.

Ein typischer Mietwagen auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Ein typischer Mietwagen auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Hotels Grenada
Einfache und billige Hotels gibt es auf Grenada so gut wie gar nicht. Die unteren Hotelkategorien beginnen bei mindestens 70,- Euro pro Nacht für ein Doppelzimmer. Nach oben hin gibt es kaum Grenzen. In den Luxusressorts im Süden der Insel zahlst Du auch locker 500,- Euro die Nacht. Empfehlenswert und im mittleren Preisbereich ist das Radisson Grenada Beach Ressort. Hier kannst Du ein Zimmer ab 250,- Euro pro Nacht anmieten. Der Service in diesem Hotel ist erstklassig und die Lage traumhaft. Günstige Hotels auf Grenada findest Du bei booking.com.



booking_de_4414 banners_de-05 Image Banner

Restaurants Grenada und Bars Grenada
Ein Restaurantbesuch auf Grenada ist teuer. Selbst in den kleinen Strandrestaurants zahlst Du für ein Fisch- oder Garnelengericht mindestens 20,- Euro. In den Toprestaurants beginnen die Mittagsgerichte bei mindestens 35,- Euro. Eine Tasse Kaffee oder ein Glas Cola kostet um die 3,- Euro. Ein sehr gutes Restaurant ist das „Aquarium“. Hier gibt es leckere Garnelen und schmackhaften Hummer. Wer in die Karibik reist, der träumt natürlich von den Cocktails am Strand. Für einen Abend in der Strandbar muss man auf Grenada tief in die Tasche greifen. Für einen Cocktail muss man mindestens 12,- Euro hinblättern. Eine tolle Strandbar ist die La Serena Beach Bar. Die Atmosphäre ist wirklich karibisch. Man sitzt auf Holzstühlen direkt am Strand und genießt die kühlen Cocktails.

Die Hauptstadt St. George´s © Foto: Carina Tietz

Die Hauptstadt St. George´s © Foto: Carina Tietz

Preise Grenada und Supermärkte Grenada
Auch auf Grenada bieten Privatleute eine Unterkunft an. Auf den gängigen Portalen kann man auch ein Privatzimmer oder ein Bett anmieten. Doch selbst, wenn Du hier günstig ein Bett ergattern kannst, bleiben die Preise und die Lebenshaltungskosten auf Grenada hoch. Die Preise in den Supermärkten sind deutlich höher, als in Deutschland. Selbst die Preise für Grundnahrungsmittel sind mindestens dreifach so hoch. Auch heimische Produkte, wie zum Beispiel Bananen kosten im Vergleich zu Deutschland viermal so viel. Gewürze und Lebensmittel solltest Du bei Straßenhändlern kaufen. Einen Supermarkt mit einem breitgefächerten Angebot findest Du im Shopping Center „Spiceland Mall“ in Morne Rouge.

Spiceland Mall auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Spiceland Mall auf Grenada © Foto: Carina Tietz




Grenada auf eigene Faust und Kriminalität Grenada
Grenada solltest Du auf eigene Faust entdecken. Am besten mietest Du gleich bei der Ankunft am Flughafen einen Mietwagen. An den Hotels und Restaurants kannst Du kostenlos oder gegen einen geringen Betrag parken. Auch an den Stränden ist das Parken meist uneingeschränkt erlaubt. Du kannst Dich auf Grenada überall gefahrlos bewegen. Zumindest solange es hell ist. Leider hat die Kriminalität auf Grenada in den letzten Jahren sehr zugenommen. Es kommt zu Diebstählen und Raubüberfällen. Ich habe mich jederzeit uneingeschränkt sicher gefüllt. Die unbelebten Viertel am Kai und am Kreuzfahrtterminal in der Hauptstadt St. George´s solltest Du am Abend besser meiden. Auch der tagsüber belebte Fisch- und Großmarkt in St. George´s ist am Abend ein Treffpunkt für Kleinkriminelle. An den öffentlichen Stränden und besonders rund um die Hauptstadt tummeln sich viele Händler. Die sehen nicht gerade vertrauenserweckend aus, sind aber harmlos. Hier kannst Du schöne Körbe und Taschen kaufen, die aus Palmenblättern geflochten sind. Tagsüber kannst Du völlig unbedenklich das Hinterland, den Regenwald und die Plantagen erkunden. Hierher verirren sich Touristen meistens nur in Gruppen, wie zum Beispiel Kreuzfahrtpassagiere bei geführten Ausflügen. Entsprechend gering ist die Ausbeute für Kriminelle. Nach Einbruch der Dunkelheit solltest Du das Hinterland und die oberen Küstenstraßen meiden. Das hat aber nichts mit der Kriminalität, sondern mit der Straßenführung zu tun. Die Straßen außerhalb der größeren Ortschaften und besonders in nördlicher Richtung, sind nicht ausgebaut. Sie sind zum Teil so schmal, dass zwei Autos nicht nebeneinander passen. Nur vereinzelt findet man Straßenlaternen. Die meisten Straßen sind dunkel und unbeleuchtet. Da steht dann auch plötzlich mal eine Ziege auf der Straße oder ein Affe huscht vorbei. Lässt sich die Fahrt in der Dunkelheit nicht vermeiden, dann sollte man in jedem Fall langsam fahren. Oft machen die Straßen plötzlich eine Biege oder führen auf eine Plantage. Hier kann man im Dunkeln schnell die Orientierung verlieren.

Ein Korb aus Palmemblättern © Foto: Carina Tietz

Ein Korb aus Palmemblättern © Foto: Carina Tietz

Fazit Grenada:
Ein Urlaub auf Grenada ist traumhaft. Am meisten schätze ich an Grenada, die einsamen Sandstrände. Hier findet man selbst in der Saison ein ruhiges Plätzchen. Die Preise sind zwar sehr hoch, aber dafür kann man auf der Karibikinsel auch einen unvergesslichen Urlaub erleben.
Die meisten Touristen kommen aus Großbritannien und den USA. Vereinzelt sind auch Niederländer und Skandinavier anzutreffen. Deutsche Touristen kommen meist nur mit den Kreuzfahrtschiffen nach Grenada.




Noch zu guter Letzt: Die Straßensteigungen in der Hauptstadt St. Georges sind gigantisch!

Do you need an experienced and creative German content writer? Here is my offer:

Kreuzfahrt Westliches Mittelmeer

Das westliche Mittelmeer ist voller historischer Meisterwerke aus allen Epochen. Eindrucksvolle Metropolen, wie Barcelona, Genua oder Marseille laden zu einem Einkaufsbummel ein. Traumhafte Inselschönheiten, wie Sardinien, Malta, Mallorca oder Sizilien locken mit pulsierenden Hafenstädten und imponierenden Badeorten. An der afrikanischen Küste kommt man dem Orient ein Stück näher. Hier liegen wunderschöne Touristenorte und eine einzigartige Wüste. Südeuropa beeindruckt auch im Winter durch ein mildes Klima.

Buntes Treiben in Livorno © Foto: Carina Tietz

Buntes Treiben in Livorno © Foto: Carina Tietz


Die Schönheiten Italiens
Wer Rom entdecken will, ankert zuerst im Hafen von Civitavecchia. Von hier erreicht man schnell die italienische Hauptstadt. An der berühmten Piazza Venezia steht das Denkmal von Vittorio Emanuele II., das Forum Romanum. Der Höhepunkt Roms ist der mächtige Petersdom. Unvergleichlich sind auch die italienischen Inseln. Schon die Phönizier und Normannen waren von Sizilien beeindruckt. Die Heimat des Ätna ist vulkanisch geprägt und bietet viele Kilometer Badeküste mit blauen Buchten und wunderschönen Sandstränden. Nicht nur die bekannte Pizza Napoli genießt man in Neapel. Zum Pflichtprogramm gehört ein Ausflug nach Pompeji. Die Stadt ist ein Paradies für Hobbyarchäologen und wurde vom Vesuv begraben.



Spaniens Traumküste und ihre Inseln
Spanien gehört noch immer zu den beliebtesten Urlaubsländern der Deutschen. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch viele Reedereien das spanische Festland und die Inseln im Programm haben. Ein beliebter Start- und Anlaufhafen ist Palma De Mallorca. Vom Hafen erreicht man schnell die Gassen der Altstadt mit den vielen Cafés und Einkaufmöglichkeiten. Dazwischen thront die Kathedrale La Seu. Auf den Spuren Gaudis wandeln Touristen in Barcelona. Die katalonische Metropole ist Heimat der Sagrada Familia, dem berühmtesten Bauwerkes Gaudi. Folgt man der Küste in südlicher Richtung erreicht man mit Valencia und Alicante die schönsten spanischen Städte am Mittelmeer. Das Herzstück von Alicante ist die bunt gemusterte Promenade „Explanda“. Hier warten viele hübsche Straßencafés und eine sehenswerte Kathedrale.

Camp Nou: Der Fanshop vom FC Barcelona © Foto: Carina Tietz

Camp Nou: Der Fanshop vom FC Barcelona © Foto: Carina Tietz

Auf halben Seeweg nach Afrika
Völlig zu Recht gehört die Insel Malta zu den schönsten Kreuzfahrtzielen im westlichen Mittelmeer. Viele Völker erkannten die strategisch günstige Lage der Insel zwischen Europa und Afrika. Davon zeugt heute die alte Festungsmauer und das Fort St. Elmo, dass man schon von Bord aus erkennen kann. Es thront über dem Hafen der Inselhauptstadt La Valetta. Die Inselbewohner sind gläubige Menschen. Davon zeugen schon die weit über 300 Inselkirchen. Auch in La Valletta ist die Religion allgegenwärtig. Überall kann man religiöse Souvenirs, wie Kreuzanhänger oder Madonnenfiguren kaufen. Das schönste Gotteshaus der Insel ist der Dom. Bei der Einfahrt in den Grand Harbour heißt es alle Mann an Deck! Der Blick auf die Insel vom Meer aus ist gigantisch. Im Hafen selber geht es kontrastreich zu. Neben den großen Tankern und Luxuslinern tummeln sich kleine bunte Luzzus.

Ankunft im Hafen von Civitavecchia © Foto: Carina Tietz

Ankunft im Hafen von Civitavecchia © Foto: Carina Tietz

Die französische Lebensart hautnah erleben
Bei einer Kreuzfahrt durch das westliche Mittelmeer erleben Gäste die schönsten Orte Frankreichs. Saint Tropez lockt mit einer lebhaften Strandpromenade. Die prachtvollen Herrenhäuser im Stadtkern stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Ein Höhepunkt Frankreich ist Korsika, die Geburtsinsel von Napoleon. Der Inselhafen Calvi wird von einer mächtigen Zitadelle beherrscht. In der Unterstadt liegt eine mediterrane Hafenpromenade und in der Oberstadt laden die engen Gassen zum Flanieren ein. Ruhiger und beschaulicher geht es im Hinterland zu. Hier blüht der Oleander und es duftet nach Zypressen und Olivenbäumen. Der Hafen von Marseille bildet das Tor zur Provence. Lila leuchten die Lavendelfelder und von den Hügeln des Roussillon hat man einen herrlichen Blick auf die idyllischen Orte.



Do you need an experienced and creative German content writer? Here is my offer:

Kreuzfahrt Britische Inseln

Burgen und Schlösser, Highlands und eine wilde Küste sind nur einige Höhepunkte einer Kreuzfahrt zu den Britischen Inseln. Es spuckt in den alten Gemäuern und das sagenumwobene Monster von Loch Ness ist allgegenwärtig. Diese Kreuzfahrt lebt von ihren ständigen Kontrasten. In der Weltmetropole London tobt das Leben und es warten schier endlose Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichen Epochen. Ruhig und beschaulich geht es an der Küste zu. Hier ist man mit den Schafen und der Natur auf Du und Du.



Die landschaftliche Schönheit der Orkneys
Die grüne Landschaft der Orkneys und das schottische Hochland sind die landschaftlichen Höhenpunkte einer Kreuzfahrt rund um die Britischen Inseln. Auf der Orkney-Insel Mainland wartet der idyllische Hafen von Kirkwall auf die Schiffspassagiere. Von hier starten Rundfahrten zu den berühmten megalithischen Stätten, wie zum Beispiel das Hügelgrab von Maeshow oder der Steinkreis von Brodgar. Einen tiefen Einblick in die Inselgeschichte erleben Passagiere im Steinzeitdorf Skarabrae. Zum Wandern und Verweilen lädt die Bucht von Scarpa Flow ein. Ein einmaliges Erlebnis ist auch die Weiterfahrt von den Orkney-Inseln um die schottische Nordspitze herum.

Die Mein Schiff im Hafen von Belfast © Foto: Carina Tietz

Die Mein Schiff im Hafen von Belfast © Foto: Carina Tietz

Die irländische Hauptstadt Dublin
Ohne Zweifel gehört Dublin zu den Höhepunkten einer Seereise um Großbritannien. Die Stadt lockt mit der St. Patricks Kathedrale und dem berühmten Book of Kells. Natürlich darf auch ein Besuch der weltbekannten Guiness-Brauerei nicht fehlen. Wer das malerische Hinterland erkunden will, muss in das urige Fischerdorf Howth fahren oder die Powerscourt Gardens besuchen. Geschichtlich interessierte Passagiere kommen in Glendalough voll auf ihre Kosten. Glendalough gehört zu den größten frühmittelalterlichen Klosteranlagen in Irland. Am Abend wird es voll in den Pubs der Hauptstadt. Dann genießen die Iren ihren Feierabend bei traditioneller irischer Volksmusik und einem frischgezapftem Guiness.

London: Ein Muss bei einer Kreuzfahrt auf die Britischen Inseln © Foto: Carina Tietz

London: Ein Muss bei einer Kreuzfahrt auf die Britischen Inseln © Foto: Carina Tietz


Wales und Schottland
Die meisten Schiffe steuern den schottischen Hafen von Rosyth am Firth of Forth an. Von hier erreicht man schnell die schottische Hauptstadt Edinburgh mit dem berühmten Edinburgh Castle und dem Palace of Holyroodhouse. Wer es ruhiger mag sollte zu einem Ausflug in die Trossachs aufbrechen mit dem Stirling Castle und Loch Katrine.
Wales erreichen die Schiffe über den Hafen von Pembroke. Schon von Bord aus kann man die mächtige Burg, das Wahrzeichen der Stadt, erkennen. Doch die Höhepunkte von Wales sind das Hafenstädtchen Tenby, das von einer Mauer umgeben ist und das mystisch anmutende Carew Castle.




Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher
Wer die Bücher von Rosamunde Pilcher kennt, wird sich in Falmouth gleich in ihren Romanwelten wiederfinden. Hier an den steilen Felsklippen in Cornwall spielen die Geschichten um Liebe, Neid und Geld. Dahinter liegen sagenumwobene Moore voller mysteriöser Geschichten und kleine Dörfer mit romantischen Gassen und prächtigen Burgen und Schlössern. An Bord sollte man die Kamera immer griffbereit haben, denn die Kreuzfahrtschiffe passieren eine ganze Reihe landschaftlicher Schönheiten, wie zum Beispiel die Felseninsel St. Maichael´s Mount oder das Land´s End, die westliche Spitze Englands.



Do you need an experienced and creative German content writer? Here is my offer:

1 2 3 22