Dubai International oder Dubai World Central

Dubai International oder Dubai World Central? Das ist die große Frage, wenn man einen Flug nach Dubai bucht. Der Flughafen Dubai International liegt zentraler und ist der passagierreichste Airport in Dubai. Der Flughafen Dubai World Central liegt außerhalb der Stadt und steht für kurze Wege und eine schnelle Abfertigung.

Essen für Kinder bei Emirates © Foto: Carina Tietz

Essen für Kinder bei Emirates © Foto: Carina Tietz

Mit dem Flugzeug nach Dubai
Zahlreiche Fluglinien haben Dubai im Angebot. Die Preise variieren stark. Ich kann an dieser Stelle keine verlässlichen Preisangaben machen. Mittlerweile bietet auch Eurowings eine günstige Verbindung an. Es kommt natürlich auch auf die Ansprüche an. Ich bin auch schon mit Condor nach Dubai geflogen. Muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich das nur einmal und dann nie wieder gemacht habe. Auf einem Nachtflug möchte ich mich schon zurücklegen können. Mir war das zu eng. Gegenüber den arabischen Fluggesellschaften ist der Sitzabstand bei Condor wesentlich geringer. Aber auch die Sitzbreite ist schmaler. Ich persönlich würde immer Emirates wählen. Emirates gehört für mich zu den besten Airlines der Welt. Hier wird Service und Freundlichkeit noch großgeschrieben.

Dubai International Airport  © Foto: Carina Tietz

Dubai International Airport © Foto: Carina Tietz

Dubai International oder Dubai World Central?
Wer mit Emirates fliegt, landet zwangsläufig am Dubai International Airport. Die Billig-Airlines kommen am Dubai World Central an. Was spricht für den Dubai International Airport? Der Flughafen liegt direkt am Zentrum. Die Taxi- und Busverbindung ist sehr gut. Am günstigsten ist die Fahrt mit der Metro. Die Metrostation liegt direkt am Flughafen. Wenn Du Dubai nur zum Zwischenstopp besuchst, wirst Du bestimmt am Dubai International Airport landen und bist so in wenigen Minuten in der Stadt. Der Nachteil liegt in der Größe des Airports. Von der Abflughalle zum Terminal und vom Terminal zur Ankunftshalle musst Du sehr weite Wege zurücklegen. Allerdings ist man überall um Dein Wohl besorgt. Das gilt gerade dann, wenn Du mit Emirates fliegst. Du findest überall freundliche Servicemitarbeiter, die Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dubai World Central  © Foto: Carina Tietz

Dubai World Central © Foto: Carina Tietz





Der Flughafen Dubai World Central liegt knapp 50 Kilometer außerhalb von Dubai-Zentrum. Trotzdem wird der Service auch hier großgeschrieben. Die Flughafenmitarbeiter helfen Dir gerne weiter und stehen an jeder Ecke zur Verfügung. Der Flughafen ist auch sehr groß, allerdings wird hier kompakt abgefertigt. Die Wege sind kürzer, als am Dubai International. Der Nachteil ist aber die Entfernung zum Zentrum. Es verkehren auch Busse und Taxen. Aber die Fahrpreise sind beim Taxi viel höher und die Busverbindung läuft nicht ganz so zügig.

Spektakuläre Aussicht bei der Landung am Dubai World Central
Die Nachtflüge aus Deutschland kommen in den frühen Morgenstunden in Dubai an. Da ist es meist noch dunkel! Wer zum Dubai World Central fliegt wird mit einer einmaligen Aussicht auf „The Palm“ belohnt. Bei der Landung auf dem Dubai International Airport ist die Aussicht weniger spektakulär. Man kann von weitem die Skyline erkennen, wenn man an der richtigen Seite sitzt. Aber Sie liegt dann doch zu weit von der Einflugschneise entfernt, um wirklich sensationell zu wirken. Je nach Einflugstrecke auf den Dubai World Central kann man neben „The Palm“ auch einen tollen Blick auf die Skyline werfen. Das Panorama ist definitiv bei der Landung am Dubai World Central schöner!



Grenada: Traumhafte Insel in der Karibik

Für mich gehört Grenada zu den schönsten Inseln der Karibik. Der Kontrast zwischen den schneeweißen Sandstränden, dem türkisfarbenen Wasser, den fruchtbaren Plantagen und dem üppig-grünen Regenwald machen Grenada zu einem unvergesslichen Abenteuer. Schon bei der Ankunft am Maurice Bishop International Airport empfängt Dich der exotische Duft von Muskat, Vanille und Zimt.

Traumhafte Strände auf Grenada© Foto: Carina Tietz

Traumhafte Strände auf Grenada© Foto: Carina Tietz

Was ich an Grenada besonders mag
Grenada ist die Karibikinsel, die mich schon beim 1. Besuch in ihren Bann gezogen hat. Die Insel ist vom Massentourismus verschont geblieben. Selbst, wenn in den Wintermonaten ein Kreuzfahrtschiff im Hafen von Grenada einläuft, ist die Insel nicht überfüllt. Überall findet man wunderschöne Strände zum Baden und Verweilen. Hier tummeln sich nur wenige Touristen und Einheimische. Je weiter entfernt Du von der Hauptstadt St. Georges unterwegs bist, desto freundlicher werden die Menschen. Das heißt aber nicht, dass die Menschen in der Hauptstadt unfreundlich sind! Sie sind nur etwas distanzierter! Ihre lebensbejahende und optimistische Art ist ansteckend. Die Einheimischen sind immer in Bewegung.
Du solltest unbedingt einen Ausflug zu den Plantagen und in den Regenwald machen. Der Anblick von den grünen Hügeln hinunter auf das Meer ist einmalig. Auch dieser exotische Duft bleibt noch tagelang in der Nase. Er ist besonders intensiv, wenn es richtig heiß wird und die Luft staubig und trocken ist.

Das Hinterland von Grenada© Foto: Carina Tietz

Das Hinterland von Grenada© Foto: Carina Tietz

Das solltest Du wissen über Grenada: Mietwagen, Preise, Flüge, Restaurants, Hotels, Supermarkt
Ein Aufenthalt auf Grenada ist teuer. Es ist fast unmöglich auf Grenada billig zu leben. Die Preise sind sehr hoch und liegen auch im Vergleich zu den ein oder anderen Karibikinseln höher.




Flüge nach Grenada:
Für den Hin- und Rückflug solltest Du mindestens 850,- Euro einkalkulieren. Neuerlich bietet auch Condor Flüge nach Grenada an. Die komfortabelste Verbindung führt mit British Airways über London Heathrow nach Grenada. Der einfache Flug kostet mindestens 500,- Euro. Eine günstigere Verbindung über London bietet Virgin Atlantic.

Auch Condor bietet Flüge nach Grenada an © Foto: Carina Tietz

Auch Condor bietet Flüge nach Grenada an © Foto: Carina Tietz

Mietwagen Grenada
Zwar fahren auf Grenada auch Busse und Taxen, aber aus eigener Erfahrung würde ich Dir einen Mietwagen empfehlen. Die Anmietung eines Mietwagens auf Grenada ist mit der Kreditkarte problemlos möglich. Du benötigst lediglich einen karibischen Führerschein. Den stellt die Polizeistelle in St. Georges gegen ein paar Dollar aus. Die meisten Mietwagenfirmen bringen Dich vom Flughafen zum Polizeirevier und helfen Dir bei der Ausstellung. Du nimmst den Mietwagen dann am Polizeirevier in Empfang. Andere Mietwagenfirmen bringen Dich auch vom Flughafen zum Polizeirevier, helfen bei der Ausstellung eines karibischen Führerscheins und fahren dann zum Flughafen zurück. Die Fahrt zum Polizeirevier ist im Mietwagenpreis inkludiert. Nur für die Ausstellung des Führerscheins musst Du noch extra bezahlen.

Ein typischer Mietwagen auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Ein typischer Mietwagen auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Hotels Grenada
Einfache und billige Hotels gibt es auf Grenada so gut wie gar nicht. Die unteren Hotelkategorien beginnen bei mindestens 70,- Euro pro Nacht für ein Doppelzimmer. Nach oben hin gibt es kaum Grenzen. In den Luxusressorts im Süden der Insel zahlst Du auch locker 500,- Euro die Nacht. Empfehlenswert und im mittleren Preisbereich ist das Radisson Grenada Beach Ressort. Hier kannst Du ein Zimmer ab 250,- Euro pro Nacht anmieten. Der Service in diesem Hotel ist erstklassig und die Lage traumhaft. Günstige Hotels auf Grenada findest Du bei booking.com.



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Restaurants Grenada und Bars Grenada
Ein Restaurantbesuch auf Grenada ist teuer. Selbst in den kleinen Strandrestaurants zahlst Du für ein Fisch- oder Garnelengericht mindestens 20,- Euro. In den Toprestaurants beginnen die Mittagsgerichte bei mindestens 35,- Euro. Eine Tasse Kaffee oder ein Glas Cola kostet um die 3,- Euro. Ein sehr gutes Restaurant ist das „Aquarium“. Hier gibt es leckere Garnelen und schmackhaften Hummer. Wer in die Karibik reist, der träumt natürlich von den Cocktails am Strand. Für einen Abend in der Strandbar muss man auf Grenada tief in die Tasche greifen. Für einen Cocktail muss man mindestens 12,- Euro hinblättern. Eine tolle Strandbar ist die La Serena Beach Bar. Die Atmosphäre ist wirklich karibisch. Man sitzt auf Holzstühlen direkt am Strand und genießt die kühlen Cocktails.

Die Hauptstadt St. George´s © Foto: Carina Tietz

Die Hauptstadt St. George´s © Foto: Carina Tietz

Preise Grenada und Supermärkte Grenada
Auch auf Grenada bieten Privatleute eine Unterkunft an. Auf den gängigen Portalen kann man auch ein Privatzimmer oder ein Bett anmieten. Doch selbst, wenn Du hier günstig ein Bett ergattern kannst, bleiben die Preise und die Lebenshaltungskosten auf Grenada hoch. Die Preise in den Supermärkten sind deutlich höher, als in Deutschland. Selbst die Preise für Grundnahrungsmittel sind mindestens dreifach so hoch. Auch heimische Produkte, wie zum Beispiel Bananen kosten im Vergleich zu Deutschland viermal so viel. Gewürze und Lebensmittel solltest Du bei Straßenhändlern kaufen. Einen Supermarkt mit einem breitgefächerten Angebot findest Du im Shopping Center „Spiceland Mall“ in Morne Rouge.

Spiceland Mall auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Spiceland Mall auf Grenada © Foto: Carina Tietz




Grenada auf eigene Faust und Kriminalität Grenada
Grenada solltest Du auf eigene Faust entdecken. Am besten mietest Du gleich bei der Ankunft am Flughafen einen Mietwagen. An den Hotels und Restaurants kannst Du kostenlos oder gegen einen geringen Betrag parken. Auch an den Stränden ist das Parken meist uneingeschränkt erlaubt. Du kannst Dich auf Grenada überall gefahrlos bewegen. Zumindest solange es hell ist. Leider hat die Kriminalität auf Grenada in den letzten Jahren sehr zugenommen. Es kommt zu Diebstählen und Raubüberfällen. Ich habe mich jederzeit uneingeschränkt sicher gefüllt. Die unbelebten Viertel am Kai und am Kreuzfahrtterminal in der Hauptstadt St. George´s solltest Du am Abend besser meiden. Auch der tagsüber belebte Fisch- und Großmarkt in St. George´s ist am Abend ein Treffpunkt für Kleinkriminelle. An den öffentlichen Stränden und besonders rund um die Hauptstadt tummeln sich viele Händler. Die sehen nicht gerade vertrauenserweckend aus, sind aber harmlos. Hier kannst Du schöne Körbe und Taschen kaufen, die aus Palmenblättern geflochten sind. Tagsüber kannst Du völlig unbedenklich das Hinterland, den Regenwald und die Plantagen erkunden. Hierher verirren sich Touristen meistens nur in Gruppen, wie zum Beispiel Kreuzfahrtpassagiere bei geführten Ausflügen. Entsprechend gering ist die Ausbeute für Kriminelle. Nach Einbruch der Dunkelheit solltest Du das Hinterland und die oberen Küstenstraßen meiden. Das hat aber nichts mit der Kriminalität, sondern mit der Straßenführung zu tun. Die Straßen außerhalb der größeren Ortschaften und besonders in nördlicher Richtung, sind nicht ausgebaut. Sie sind zum Teil so schmal, dass zwei Autos nicht nebeneinander passen. Nur vereinzelt findet man Straßenlaternen. Die meisten Straßen sind dunkel und unbeleuchtet. Da steht dann auch plötzlich mal eine Ziege auf der Straße oder ein Affe huscht vorbei. Lässt sich die Fahrt in der Dunkelheit nicht vermeiden, dann sollte man in jedem Fall langsam fahren. Oft machen die Straßen plötzlich eine Biege oder führen auf eine Plantage. Hier kann man im Dunkeln schnell die Orientierung verlieren.

Ein Korb aus Palmemblättern © Foto: Carina Tietz

Ein Korb aus Palmemblättern © Foto: Carina Tietz

Fazit Grenada:
Ein Urlaub auf Grenada ist traumhaft. Am meisten schätze ich an Grenada, die einsamen Sandstrände. Hier findet man selbst in der Saison ein ruhiges Plätzchen. Die Preise sind zwar sehr hoch, aber dafür kann man auf der Karibikinsel auch einen unvergesslichen Urlaub erleben.
Die meisten Touristen kommen aus Großbritannien und den USA. Vereinzelt sind auch Niederländer und Skandinavier anzutreffen. Deutsche Touristen kommen meist nur mit den Kreuzfahrtschiffen nach Grenada.




Noch zu guter Letzt: Die Straßensteigungen in der Hauptstadt St. Georges sind gigantisch!

Kreuzfahrt Westliches Mittelmeer

Das westliche Mittelmeer ist voller historischer Meisterwerke aus allen Epochen. Eindrucksvolle Metropolen, wie Barcelona, Genua oder Marseille laden zu einem Einkaufsbummel ein. Traumhafte Inselschönheiten, wie Sardinien, Malta, Mallorca oder Sizilien locken mit pulsierenden Hafenstädten und imponierenden Badeorten. An der afrikanischen Küste kommt man dem Orient ein Stück näher. Hier liegen wunderschöne Touristenorte und eine einzigartige Wüste. Südeuropa beeindruckt auch im Winter durch ein mildes Klima.

Buntes Treiben in Livorno © Foto: Carina Tietz

Buntes Treiben in Livorno © Foto: Carina Tietz


Die Schönheiten Italiens
Wer Rom entdecken will, ankert zuerst im Hafen von Civitavecchia. Von hier erreicht man schnell die italienische Hauptstadt. An der berühmten Piazza Venezia steht das Denkmal von Vittorio Emanuele II., das Forum Romanum. Der Höhepunkt Roms ist der mächtige Petersdom. Unvergleichlich sind auch die italienischen Inseln. Schon die Phönizier und Normannen waren von Sizilien beeindruckt. Die Heimat des Ätna ist vulkanisch geprägt und bietet viele Kilometer Badeküste mit blauen Buchten und wunderschönen Sandstränden. Nicht nur die bekannte Pizza Napoli genießt man in Neapel. Zum Pflichtprogramm gehört ein Ausflug nach Pompeji. Die Stadt ist ein Paradies für Hobbyarchäologen und wurde vom Vesuv begraben.



Spaniens Traumküste und ihre Inseln
Spanien gehört noch immer zu den beliebtesten Urlaubsländern der Deutschen. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch viele Reedereien das spanische Festland und die Inseln im Programm haben. Ein beliebter Start- und Anlaufhafen ist Palma De Mallorca. Vom Hafen erreicht man schnell die Gassen der Altstadt mit den vielen Cafés und Einkaufmöglichkeiten. Dazwischen thront die Kathedrale La Seu. Auf den Spuren Gaudis wandeln Touristen in Barcelona. Die katalonische Metropole ist Heimat der Sagrada Familia, dem berühmtesten Bauwerkes Gaudi. Folgt man der Küste in südlicher Richtung erreicht man mit Valencia und Alicante die schönsten spanischen Städte am Mittelmeer. Das Herzstück von Alicante ist die bunt gemusterte Promenade „Explanda“. Hier warten viele hübsche Straßencafés und eine sehenswerte Kathedrale.

Camp Nou: Der Fanshop vom FC Barcelona © Foto: Carina Tietz

Camp Nou: Der Fanshop vom FC Barcelona © Foto: Carina Tietz

Auf halben Seeweg nach Afrika
Völlig zu Recht gehört die Insel Malta zu den schönsten Kreuzfahrtzielen im westlichen Mittelmeer. Viele Völker erkannten die strategisch günstige Lage der Insel zwischen Europa und Afrika. Davon zeugt heute die alte Festungsmauer und das Fort St. Elmo, dass man schon von Bord aus erkennen kann. Es thront über dem Hafen der Inselhauptstadt La Valetta. Die Inselbewohner sind gläubige Menschen. Davon zeugen schon die weit über 300 Inselkirchen. Auch in La Valletta ist die Religion allgegenwärtig. Überall kann man religiöse Souvenirs, wie Kreuzanhänger oder Madonnenfiguren kaufen. Das schönste Gotteshaus der Insel ist der Dom. Bei der Einfahrt in den Grand Harbour heißt es alle Mann an Deck! Der Blick auf die Insel vom Meer aus ist gigantisch. Im Hafen selber geht es kontrastreich zu. Neben den großen Tankern und Luxuslinern tummeln sich kleine bunte Luzzus.

Ankunft im Hafen von Civitavecchia © Foto: Carina Tietz

Ankunft im Hafen von Civitavecchia © Foto: Carina Tietz

Die französische Lebensart hautnah erleben
Bei einer Kreuzfahrt durch das westliche Mittelmeer erleben Gäste die schönsten Orte Frankreichs. Saint Tropez lockt mit einer lebhaften Strandpromenade. Die prachtvollen Herrenhäuser im Stadtkern stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Ein Höhepunkt Frankreich ist Korsika, die Geburtsinsel von Napoleon. Der Inselhafen Calvi wird von einer mächtigen Zitadelle beherrscht. In der Unterstadt liegt eine mediterrane Hafenpromenade und in der Oberstadt laden die engen Gassen zum Flanieren ein. Ruhiger und beschaulicher geht es im Hinterland zu. Hier blüht der Oleander und es duftet nach Zypressen und Olivenbäumen. Der Hafen von Marseille bildet das Tor zur Provence. Lila leuchten die Lavendelfelder und von den Hügeln des Roussillon hat man einen herrlichen Blick auf die idyllischen Orte.



Kreuzfahrt Britische Inseln

Burgen und Schlösser, Highlands und eine wilde Küste sind nur einige Höhepunkte einer Kreuzfahrt zu den Britischen Inseln. Es spuckt in den alten Gemäuern und das sagenumwobene Monster von Loch Ness ist allgegenwärtig. Diese Kreuzfahrt lebt von ihren ständigen Kontrasten. In der Weltmetropole London tobt das Leben und es warten schier endlose Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichen Epochen. Ruhig und beschaulich geht es an der Küste zu. Hier ist man mit den Schafen und der Natur auf Du und Du.



Die landschaftliche Schönheit der Orkneys
Die grüne Landschaft der Orkneys und das schottische Hochland sind die landschaftlichen Höhenpunkte einer Kreuzfahrt rund um die Britischen Inseln. Auf der Orkney-Insel Mainland wartet der idyllische Hafen von Kirkwall auf die Schiffspassagiere. Von hier starten Rundfahrten zu den berühmten megalithischen Stätten, wie zum Beispiel das Hügelgrab von Maeshow oder der Steinkreis von Brodgar. Einen tiefen Einblick in die Inselgeschichte erleben Passagiere im Steinzeitdorf Skarabrae. Zum Wandern und Verweilen lädt die Bucht von Scarpa Flow ein. Ein einmaliges Erlebnis ist auch die Weiterfahrt von den Orkney-Inseln um die schottische Nordspitze herum.

Die Mein Schiff im Hafen von Belfast © Foto: Carina Tietz

Die Mein Schiff im Hafen von Belfast © Foto: Carina Tietz

Die irländische Hauptstadt Dublin
Ohne Zweifel gehört Dublin zu den Höhepunkten einer Seereise um Großbritannien. Die Stadt lockt mit der St. Patricks Kathedrale und dem berühmten Book of Kells. Natürlich darf auch ein Besuch der weltbekannten Guiness-Brauerei nicht fehlen. Wer das malerische Hinterland erkunden will, muss in das urige Fischerdorf Howth fahren oder die Powerscourt Gardens besuchen. Geschichtlich interessierte Passagiere kommen in Glendalough voll auf ihre Kosten. Glendalough gehört zu den größten frühmittelalterlichen Klosteranlagen in Irland. Am Abend wird es voll in den Pubs der Hauptstadt. Dann genießen die Iren ihren Feierabend bei traditioneller irischer Volksmusik und einem frischgezapftem Guiness.

London: Ein Muss bei einer Kreuzfahrt auf die Britischen Inseln © Foto: Carina Tietz

London: Ein Muss bei einer Kreuzfahrt auf die Britischen Inseln © Foto: Carina Tietz


Wales und Schottland
Die meisten Schiffe steuern den schottischen Hafen von Rosyth am Firth of Forth an. Von hier erreicht man schnell die schottische Hauptstadt Edinburgh mit dem berühmten Edinburgh Castle und dem Palace of Holyroodhouse. Wer es ruhiger mag sollte zu einem Ausflug in die Trossachs aufbrechen mit dem Stirling Castle und Loch Katrine.
Wales erreichen die Schiffe über den Hafen von Pembroke. Schon von Bord aus kann man die mächtige Burg, das Wahrzeichen der Stadt, erkennen. Doch die Höhepunkte von Wales sind das Hafenstädtchen Tenby, das von einer Mauer umgeben ist und das mystisch anmutende Carew Castle.




Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher
Wer die Bücher von Rosamunde Pilcher kennt, wird sich in Falmouth gleich in ihren Romanwelten wiederfinden. Hier an den steilen Felsklippen in Cornwall spielen die Geschichten um Liebe, Neid und Geld. Dahinter liegen sagenumwobene Moore voller mysteriöser Geschichten und kleine Dörfer mit romantischen Gassen und prächtigen Burgen und Schlössern. An Bord sollte man die Kamera immer griffbereit haben, denn die Kreuzfahrtschiffe passieren eine ganze Reihe landschaftlicher Schönheiten, wie zum Beispiel die Felseninsel St. Maichael´s Mount oder das Land´s End, die westliche Spitze Englands.



Stadionführer: Etihad Stadium Manchester City

Ich habe das Stadion von Manchester City mehrmals besucht. Mein letztes Spiel im Etihad Stadium war die Championsleague-Begegnung zwischen Borussia Mönchengladbach und Manchester City im Dezember 2015. Nachfolgend findet Ihr Tipps und Informationen zum Besuch im Etihad Stadium.

Etihad Stadium, Manchester City: Blick von der Gästekurve © Foto: Carina Tietz

Etihad Stadium, Manchester City: Blick von der Gästekurve © Foto: Carina Tietz

Kurzinformationen Etihad Stadium Manchester City

Das Etihad Stadium in Manchester hieß ursprünglich „Eastlands„ und wurde im Jahre 2002 für die Commonwealth Games gebaut. Nach den Spielen wurden das Stadion in ein Fußballstadion umgewandelt und man stellte es Manchester City als Ersatz für das Stadion Main Road zur Verfügung. In der Saison 2003/04 nahm Manchester City im Etihad Stadium den Spielbetrieb auf.




Bis 2011 war das Stadion noch unter dem Namen „City of Manchester Stadium„ bekannt. Dann schloss Manchester City einen zehnjährigen Sponsorenvertrag mit der Fluglinie Etihad und das Stadion wurde in Etihad Stadium umgetauft.
Im Jahre 2008 wurde hier das Finale des UEFA-Cups zwischen Zenit St. Peterburg und Glasgow Rangers (2:0) ausgetragen.

Willkommen im Etihad Stadium von Manchester City© Foto: Carina Tietz

Willkommen im Etihad Stadium von Manchester City© Foto: Carina Tietz

Schon bei der Übernahme dachte die Führung von Manchester City über einen Umbau nach und gab Machbarkeitsstudien in Auftrag. Vorwiegend ging es darum, dass Dach und die Kapazität zu erhöhen. Im Sommer 2014 begann man mit dem Ausbau der Südtribüne um 6000 Sitzplätze. 2015 wurden die Sitzreihen am Spielfeldrand um drei Reihen erweitert und man erreichte durch die Umbaumaßnahmen eine Kapazität von 55.000 Plätzen. Für die Zukunft ist ein weiterer Umbau der Nordtribüne geplant, der weitere 6000 Plätze schaffen soll.




Etihad Stadium: Anreise ab Deutschland
Ihr könnt das Etihad Stadium im Manchester problemlos mit dem Auto, mit dem Flugzeug oder mit der Bahn erreichen. Welche Anreise die billigere Variante ist, hängt natürlich von Euren Bedürfnissen ab. Wer mit mehreren Leuten anreist, der sollte das Auto wählen. Für Alleinreisende empfiehlt sich die Anreise per Flugzeug. Theoretisch kann man Manchester auch mit der Bahn erreichen. Allerdings würde ich die Variante schon wegen der Anreisezeit nicht empfehlen.

Die Fähren nach Dover © Foto: Carina Tietz

Die Fähren nach Dover © Foto: Carina Tietz

Ethiad Stadium: Anreise mit dem Auto
Ab Deutschland wählt Ihr die Autobahn bis zum Fähranleger in Dünkirchen oder Calais. Vom Westen Deutschlands führt die schnellste Strecke über Aachen, Brüssel und Gent (E40) nach Dünkirchen und Calais. Diese Strecke ist mautfrei. Ob Ihr nun Calais oder Dünkirchen als Starthafen wählt, ist völlig gleich. Zwischen Dünkirchen und Calais beträgt die Fahrzeit über die mautfreie Autobahn knapp 30 Minuten. Die Überfahrt von Calais nach Dover dauert 1 ½ Stunde und von Dünkirchen nach Dover 2 Stunden. Die Fährpreise sind gleich.

Abfahrt in Calais © Foto: Carina Tietz

Abfahrt in Calais © Foto: Carina Tietz

Fähren von Calais und Dünkirchen nach Dover
Es verkehren zwei Fährgesellschaften DFDS Seaways und P&O-Ferries. Die Preise variieren und sind abhängig von der Größe des Fahrzeuges und von der Anzahl der Personen. Generell ist es billiger, wenn die Überfahrt zwischen 23.00 und 6.00 Uhr erfolgt. Die Überfahrt in der Nacht kostet bei beiden Gesellschaften mit einem PKW bis sechs Meter Länge und bei 4 Reisenden zwischen 75,- und 135,- €. DFDS Seaways bietet zudem viele Angebote.

Kontrollen in Calais und Dünkirchen
Die Kontrollen sind in Calais und Dünkirchen streng. Pässe und Fahrzeug werden mehrmals kontrolliert. Für die Abfertigung sollte man knapp 30 Minuten Zeit einkalkulieren. Fußball-Fans, die nach England reisen sind in Calais und Dünkirchen allgegenwärtig. Das bedeutet, dass Fans nicht gesondert oder intensiver kontrolliert werden. Selbst mit Fahne am Auto, kann man die Kontrollen problemlos passieren.

Auf dem Weg nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Auf dem Weg nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Weiterfahrt ab Dover nach Manchester:
Die Abfertigung in Dover geht auch bei voller Fähre zügig. Nach dem Verlassen des Hafengeländes folgt Ihr den Schildern in Richtung London/Folkstone (M20). Kurz vor London erreicht Ihr den Stadtring (M25), der Euch um London herum leitet. Folgt dem Ring nach Westen in Richtung Flughafen London-Heathrow. Der Stadtring (M25) ist zu Stoßzeiten voll. Gerade zwischen 6.00 und 9.30 Uhr morgens und zwischen 16.00 und 20.00 Uhr abends kommt es hier immer wieder zu Staus oder der Verkehr kommt zum Erliegen. Alternativ könnt Ihr noch den Stadtring in östlicher Richtung nehmen. Aber auch hier kommt es während der Rush-Hour immer wieder zu Staus. Zudem ist die Fahrtstrecke länger. Der Weg nach Manchester ist ausgeschildert! Im Norden von London verlasst Ihr den Stadtring und folgt der M40 in Richtung Birmingham. Ab Birmingham geht es auf die M6. Die M6 teilt sich im Süden von Birmingham in die M6 und M6 Toll. Letztere ist die schnellere Strecke. Diese kosten aber Maut (5,50 Pfund; Stand Juli 2016). Im Norden von Birmingham kommen die Autobahnen wieder zusammen.

Anfield Road oder Old Trafford
Ein Kurztrip nach London mit einem Stopp in Arsenal oder Westham klingt verlockend. Doch das solltet Ihr lieber lassen! Selbst, wenn Ihr früh genug in Dover ankommt, wird die Zeit kaum ausreichen. Gerade der direkte Zuweg über Peckham nach Westminster ist zu Stoßzeiten zu. Da braucht man nicht selten bis zu 2 Stunden, um überhaupt nach London zukommen. Solltet Ihr noch genügend Zeit haben, dann fahrt an die Anfield Road in Liverpool. Empfehlenswert ist auch eine Stadiontour in Old Trafford.

Stadionbesichtigung Old Trafford, Manchester © Foto: Carina Tietz

Stadionbesichtigung Old Trafford, Manchester © Foto: Carina Tietz

Hierzu gibt es diese Anekdote:
Es sollen mehr Borussia-Fans bei der Stadionbesichtigung gewesen sein, als Wolfsburg-Fans beim Auswärtsspiel in Old Trafford. Tradition verpflichtet eben!

Mit dem Flugzeug nach Manchester:
Eurowings bietet Flüge nach Manchester ab 30,- € ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Rostock, Dresden, Nürnberg und Stuttgart.

Flybe bietet Verbindungen ab Düsseldorf und Hannover ab 26,- €
Ryanair biet eine Verbindung ab München ab 41,- €

Mit Flybe nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Mit Flybe nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Easy-Jet bietet eine Verbindung ab München ab 49,- €
KLM bieten Verbindungen ab ganz Deutschland via Amsterdam ab 29,- €

Mit easyjet nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Mit easyjet nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Brussels Airlines bietet Verbindungen ab Deutschland via Brüssel ab 70,- €

Vom Flughafen Manchester zum Stadion von Manchester City
Der Flughafen von Manchester liegt außerhalb der Stadt. Es verkehren Busse und Bahnen in die Innenstadt. Am Flughafen kann man ein 24-Stunden-Ticket erwerben. Mit diesem Ticket könnt Ihr alle Busse und Bahnen in Manchester benutzen und von der Innenstadt weiter zum Etihad Stadium oder nach Old Trafford fahren.



Mit dem Taxi zum Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Mit dem Taxi zum Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Taxi zum Etihad Stadium:
Am Flughafen stehen diverse Taxi-Unternehmen zur Verfügung, die Euch auf dem direkten Weg zum Etihad Stadium bringen. Für die einfache Fahrt zahlt man knapp 27,- Pfund. Wer die Rückfahrt gleich mit bucht, bekommt ein paar Pfund Rabatt. Die Taxen könnt Ihr schon vorab über die Webseite des Flughafens buchen. Ihr könnt auch vor Ort mit dem Fahrer einen Abholort vereinbaren. Die Taxen dürfen auch die Absperrungen am Stadion passieren und so könnt Ihr Euch auch direkt an der Gästekurve abholen lassen.

Mit dem Bus zum Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Mit dem Bus zum Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Parken am Stadion von Manchester City
Ihr könnt das Etihad Stadium bequem mit dem Auto erreichen. Am Stadion gibt es einige Bezahlparkplätze. Weitere Parkplätze liegen in der Nähe des Clayton Parks. Gute Parkmöglichkeiten findet Ihr auch in Richtung Bankstreet in der Nähe der Ravensbury Community School.

Wenige Meter vom Eingang der Gästekurve entfernt liegt an der Ecke zur Grey Mare Lane die Fankneipe Mary D’s Beamish Bar. Die Jungs dort sind cool drauf. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Fans von Borussia Mönchengladbach hier problemlos Zugang bekommen. Wenn Ihr Glück habt, dann dürft auch auf dem Bar-Parkplatz parken!

Die Mary D's Beamish Bar am Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Die Mary D’s Beamish Bar am Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Parken am Etihad Stadium mit Kleinbus oder Van
Ihr reist im Kleinbus oder mit Wohnmobil nach Manchester? Dann könnt Ihr gleich in der Nähe der Auswärtskurve parken. Die Kontrollen dort sind lässig und die Leute sind alle freundlich und hilfsbereit. Nicht selten lässt man hier auch Vans parken. Vorausgesetzt natürlich, dass noch genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Ansonsten könnt Ihr es noch nördlich vom Stadion und in der Nähe der der Ravensbury Community School versuchen. Dort gibt es auch größere Stellflächen.

Bier beim Stadionbesuch bei Manchester City
Ich kann hier nur meine persönlichen Erfahrungen schildern. Auf verschiedenen Webseiten habe ich gelesen, dass die Polizei rigoros durchgreift, wenn man öffentlich Bier in Stadionnähe trinkt. Das habe ich in der Form noch nicht erlebt. Ich habe sogar einmal einen nordirischen Fan-Club von Belfast aus beim Stadionbesuch in Manchester begleitet. Die Männer sind verdammt trinkfest und sie trinken auch am Stadion und in der Öffentlichkeit ihr Bier. Probleme gab es deshalb nirgendwo. Das gilt nicht nur für Fans von Manchester City. Auch die Fans der gegnerischen Mannschaft haben Bier vor dem Stadion getrunken. Beim Spiel der Borussia in Manchester sind wir mit Bier von der Fankneipe der City Fans hinüber zum Eingang der Gästekurve gelaufen. Es gab keine Probleme.

Hier könnt Ihr Bier am Etihad Stadium kaufen
Wie bereits erwähnt: Ein frischgezapftes Bier bekommt Ihr in der Mary D’s Beamish Bar. Nur wenige hundert Meter vom Etihad Stadium entfernt, hinter dem Alan Turing Way liegt an der Gibbon Street der ASDA Eastlands Super Center. Hier könnt Ihr Bier kaufen. Auch für die Rückfahrt könnt Ihr Euch hier mit Bier eindecken. Der ASDA-Supermarkt hat rund um die Uhr geöffnet. ASDA ist der Nachfolger von Walmart und bietet auch sonst ein breitgefächertes Alkoholangebot. Am ASDA Eastlands Super Center gibt es auch MC Donalds und einige diverse Fast-Food-Angebote.

Parken in der Nähe vom Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Parken in der Nähe vom Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Hotels in der Nähe vom Etihad Stadium
Schon mal vorab: Bei Spitzenspielen in der Championsleague sind die Hotels rund um das Etihad Stadium und in Manchester selber schnell ausgebucht. Ich habe mein Hotel für das Spiel gegen die Borussia im letzten Jahr Anfang November gebucht. Da waren die Hotels in der Innenstadt und in der Nähe des Etihad Stadiums bereits ausgebucht. Ich musste dann auf ein Mercure Hotel fast 25 Meilen außerhalb von Manchester zurückgreifen. Zu den günstigsten Hotels in Manchester gehören die Hotels der Premier-Inn-Gruppe und der Travellodge. Wer auf Komfort weitgehend verzichten kann und nur zum Spielbesuch nach Manchester kommt, der kann hier billig ein Zimmer bekommen. Günstige Zimmer bieten auch die internationalen Hotelketten Holiday Inn Express und Ibis Budget. Hier gibt es ein Doppelzimmer bereits ab 49,- Euro. Alternativ gibt es noch das Mercure Piccadilly und das Double Tree Hilton Piccadilly. Hier kostet ein Doppelzimmer mindestens 100,- Euro die Nacht. Es besteht auch noch die Möglichkeit ein Zimmer in Liverpool zu buchen. Von hier hat man eine gute Anbindung nach Manchester. Sehr empfehlenswert ist das John Lennon Airport Hotel Holiday Inn Express. Hier bekommt man ein Doppelzimmer bereits ab 65,- Euro.

Günstige Unterkünfte in Manchester gibt es bei booking.com



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Noch ein paar Tipps für den Besuch des Etihad Stadiums in Manchester:
Aus eigener Erfahrung kann ich Euch nur raten: Fahrt früh genug los! Umfahrt London über die westliche Ring-Autobahn. Ihr müsst die Wartezeit für die Fähre überbrücken? Nachts könnt Ihr einen Abstecher nach Peckham machen. Da sind die Straßen meist frei. In Peckham kann man auch morgens um vier Uhr noch in den Kneipen ein Bier trinken oder einen Döner essen. In Dover sind die Kneipen nachts zu.
Bis zu zwei Stunden vor Spielbeginn ist die Zufahrt zum Stadion problemlos möglich. Dann kann man auch im Gebiet hinter der Grey Mare Lane einen Parkplatz finden.

Karten für das Championsleague-Spiel Manchester City gegen Borussia Mönchengladbach © Foto: Carina Tietz

Karten für das Championsleague-Spiel Manchester City gegen Borussia Mönchengladbach © Foto: Carina Tietz

Habt Ihr noch Fragen? Dann schickt mir doch einfach eine Nachricht!

Ein Spaziergang durch Beirut

Beirut solltet Ihr zu Fuß erkunden. Die Stadt ist wunderschön und ich habe mich zu jeder Zeit sicher gefühlt. Mein Spaziergang durch Beirut startet am Yachthafen.

Noch ein paar Tipps für Beirut:

Die Terrorgefahr ist Beirut auch nicht höher als in europäischen Hauptstädten. Die größte Gefahr für Touristen in Beirut liegt im Straßenverkehr. Die wenigen bestehenden Verkehrsregeln werden von Libanesen grundsätzlich nicht akzeptiert. Autofahrer verhalten sich oftmals sehr aggressiv und nehmen so gut wie keine Rücksicht auf Fußgänger. Passt Euer Verhalten daher entsprechend an. Sollte ein Bürgersteig vorhanden sein, dann geht möglichst an der Innenseite. An den Hauptstraßen, wie zum Beispiel der „Charles Helou“ ist die Gefahr mit Abstand am höchsten. Hier wird rücksichtlos und stetig mit weit überschrittener Höchstgeschwindigkeit gefahren. Gehupt wird permanent.

Willkommen in Beirut © Foto: Carina Tietz

Willkommen in Beirut © Foto: Carina Tietz

Ein Spaziergang durch Beirut
In direkter Nähe des Hafens sind die Spuren des Krieges noch sehr deutlich zu erkennen. Viele Häuser sind noch immer zerstört. Zum Teil kann man sogar noch Einschusslöcher erkennen. Südlich des Hafens wird der Kontrast ganz deutlich. Hier liegt der Vorort Aschrafiyya mit vielen gut betuchten Einwohnern. Im Stadtzentrum erinnert auf den ersten Blick nichts mehr an den Krieg.



Ausgangspunkt für meinen Spaziergang ist der Yachthafen. Von hier gelangt man auf die „Ibn Sina“, auf der auch das Hard-Rock-Café liegt.

Die Skyline von Beirut © Foto: Carina Tietz

Die Skyline von Beirut © Foto: Carina Tietz

Die amerikanische Universität von Beirut
Der Weg zum Meer hinüber führt auf die Corniche „Paris“. Auf der linken Seite gelangt Ihr in den Park der Amerikanischen Universität. Diese wurde im Jahre 1866 von Daniel Blisse gebaut. Beauftragt wurde er von den amerikanischen Presbyterianern. Die Universität gehört zu den angesehensten Bauten des Orients. Zum Gelände gehört ein 19 ha großer Park. Auch Bibliotheken, das archäologische Museum und ein Krankenhaus sind hier zu finden. Das Archäologische Museum ist in jedem Fall einen Besuch wert. Das Museum besteht seit 1870 und gehört zu den ältesten Museen im Nahen Osten. Hauptattraktion sind Ausstellungsstücke aus der frühen Steinzeit.

Am Hafen von Beirut © Foto: Carina Tietz

Am Hafen von Beirut © Foto: Carina Tietz

 

„Hamra“ die berühmteste Einkaufsstraße von Beirut
Der Ausgang des Museums liegt direkt an der Rue Blisse. Von hier geht die „Sadat“ ab. Die „Sadat“ führt zur Einkaufsstraße „Hamra“ (linke Seite). Bis zum Bürgerkrieg war die „Hamra“ die berühmteste Einkaufsstraße der arabischen Welt. Heute erinnert an der „Hamra“ nichts mehr an den Bürgerkrieg. Die Straße hat sich wieder zu einer echten Flaniermeile entwickelt. Zahlreiche Restaurants und Geschäfte sind hier zu Hause. Sogar namhafte Markenboutiquen und amerikanische Fast-Food-Ketten haben hier eine Niederlassung. Die Preise schwanken erheblich. Nicht alle Sachen sind billiger als Deutschland.

Beirut am frühen Morgen © Foto: Carina Tietz

Beirut am frühen Morgen © Foto: Carina Tietz

Der Sternenplatz von Beirut
Folgt weiter der „Hamra“ bis zum Ende. Am Tourismus-Ministerium geht die „Hamra“ in die „Michel Chiha“ über. Folgt dieser Straße bis zum Tunnel an der „General Foaad Cheab“. Hier wird die „Michel Chiha“ zur „Army“. Die „Army“ bringt Euch direkt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Biegt am „Goverment Quarters“ nach links ab. Ihr gelangt direkt zu den mittelalterlichen Ruinen „Roman Bathes“. Gleich hinter den Ruinenfeldern liegt das libanesische Parlament am „Place de l´Etoile“. Das Parlamentsgebäude von Beirut war einst eine türkische Kaserne. Der „Place de l´Etoile“ wird aufgrund seiner Form auch Sternenplatz genannt. Rund um den Sternenplatz befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Hier liegt unter anderem die 1918 gegründete Nationalbibliothek. Zwischen dem Stern- und dem Märtyrerplatz seht ihr die Große Moschee (Jami al-Kabir/Jami al-Umari). Die Moschee wurde 1291 erbaut. Sie entstand auf den Resten der Johanniskirche, die zur Zeit der Kreuzritter zwischen den Jahren 1113 und 1115 erbaut wurde. Der Grundriss der Kirche wurde mit der Errichtung der Moschee erhalten. Die Reliquien des Heiligen Johannes blieben ebenfalls erhalten. Gegenüber der Großen Moschee steht die Emir Mansur Assaf Moschee aus dem 17. Jahrhundert.



Zwei berühmte Kirchen in Beirut
Der Märtyrerplatz „Al-Burj – Place des Martyrs“ wird auch als Kanonenplatz von Beirut bezeichnet, weil sich genau hier die Grenze zwischen Ost- und West-Beirut befindet. Der Krieg von Beirut hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Die Bausubstanz des alten Platzes wurde unwiederbringlich zerstört. Das Rathaus, das einst von den französischen Mandatsverwaltern im orientalischen Stil errichtet wurde, hat ebenfalls sehr unter dem Bürgerkrieg gelitten. Es wurde aber mittlerweile wiederaufgebaut. Auf dem Märtyrerplatz finden hin und wieder Konzerte statt. Auch die Oper von Beirut, die ebenfalls am Kanonenplatz liegt, wurde wieder aufgebaut und renoviert. Sie soll an einen ptolemäischen Tempel erinnern. Neben den Moscheen gibt es noch zwei berühmte Kirchen in Beirur: Die Saint Elias Kirche ist das Zentrum der griechisch-katholischen Gemeinde in Beirut. Die Saint George Kirche der Maroniten wurde 1890 im Auftrag des Beiruter Erzbischofs gegründet. Sie hat die Kirche Santa Maria Maggiore in Rom zum Vorbild. Geht Ihr vom Märtyrer Platz in nördliche Richtung, gelangt Ihr wieder zum Hafen zurück. Am Ende der Straße biegt Ihr links auf die „Bab Idriss Waygand“ ab. Folgt dieser Straße ca. 100 Meter und biegt die erste Straße rechts ab. Vorbei an der Bank of Beirut gelangt ihr nach ca. 200 Metern wieder auf „Charles Helou“, die wieder zum Yachthafen führt.

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Die Camargue, ein kleines Paradies im Süden Frankreichs

Für mich gehört die Camargue noch immer zu den schönsten Landstrichen Frankreichs. Die Seen und Sumpfgebiete sind Naturparadiese und die Heimat zahlreicher Vogelarten, wie zum Beispiel Flamingos. Schön anzusehen sind auch die Herden kleiner schwarzer Rinder, die typisch für die Camargue sind. Aber auch sonst hat die Camargue so einiges zu bieten.



Die Camargue geographisch
Die Grenzen der Camargue lassen sich nicht exakt bestimmen. Nicht selten wird auch die „Petite Camargue“ zu dem Gebiet der eigentlichen Camargue gezählt. Die „Petite Camargue“ hat ähnliche landschaftliche Strukturen. Streng geographisch gesehen, ist sie aber nur ein Anhängsel der eigentlichen Camargue. Die „Petite Camargue“ hat nur eine Größe von knapp 100 Quadratkilometern. Die Camargue ist dagegen über 700 Quadratkilometer groß. Eingegrenzt wird die Camargue von der Petit Rhone, Grand Rhone und der Mittelmeerküste. Damit liegt sie mitten im Rhone-Delta. Die „Petite Camargue“ beginnt östlich der eigentlichen Camargue und erstreckt sich bis zum Canal Rhone-Sète.

Typische Landschaftsform in der Camargue © Foto: Carina Tietz

Typische Landschaftsform in der Camargue © Foto: Carina Tietz

Die frühere Camargue
Die Camargue ist bekannt für ihr weites und flaches Land. Kaum einer weiß, dass die Camargue früher einmal stark bewaldet und der grüne Teil Südfrankreichs war. Die Phönizier liebten das Waldland und siedelten sich hier an. Doch dann kamen die Römer. Als sie Frankreich eroberten, hatten sie ihre Spuren in Italien bereits hinterlassen und dort ganze Landstriche entwaldet. Sie benötigten immer mehr Holz zum Bauen Ihrer Schiffe. Die Camargue war genau das Land, nachdem sie immer gesucht hatten. Es gab nämlich nicht nur genügend Holz, sondern die Camargue lag auch strategisch optimal. Mit dem Mittelmeer vor der Türe konnten sie ihre Schiffe schnell zu Wasser lassen und wieder neue Gebiete erobern.

Traumhafte Strände in der Camargue: La Grande Motte © Foto: Carina Tietz

Traumhafte Strände in der Camargue: La Grande Motte © Foto: Carina Tietz

Von der nassen zur trockenen Camargue
Bis in die 1940er Jahre war die Camargue feucht und salzig. Doch dann begann man mit der Verlegung von Drainagen und schuf Entsalzungsanlagen. Es entstanden viele trockene Gebiete, die auch heute noch, allerdings mit modernerer Technik, trocken gehalten werden. Die trockengelegten Gebiete eignen sich hervorragend zum Weinanbau. Heute kennen wir viele gute Weine, deren Trauben in den trockenen Gebieten der Camargue reifen. In den nassen Gebieten wird überwiegend Reis angebaut. Der südliche Teil der Camargue wird landschaftlich genutzt. Der Fund mehrerer Klostersiedlungen bewies, dass die Camargue schon im Mittelalter für landschaftliche Zwecke genutzt wurde.

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Provence: Fünf Jahrhunderte waren die Römer zu Gast

Wer die Provence besucht, kann sich den architektonischen Wunderwerken aus der Römerzeit kaum entziehen. Die prägt das Bild der Provence bis heute. Ohne die Römer wäre die Provence um viele kulturelle und historische Städte ärmer.



Die typisch römische Baukunst in der Provence
Die Römer hatten einen unverwechselbaren Baustil, der einem überall in der Provence begegnet. Im Kern war die römische Architektur sehr monumental. Allerdings heißt das nicht, dass man einfach so imposante Bauwerke schaffte. Ganz im Gegenteil! Schaut man mal auf die Städte, dann kann man sehr gut erkennen, dass immer nach einem einheitlichen Schema gebaut wurde. Bevor man überhaupt mit dem Bauen begann, widmete man sich einer exakten Planung. Noch heute verlaufen die viele Straßen in der Provence nach dem römischen Muster: Am Ende der rechtwinklig-kreuzenden Straßenachsen lagen immer wichtige Versammlungsorte, wie zum Beispiel Theater, Rennbahnen oder Tempel. Als Erkennungszeichen schufen die Römer vor dem eigentlichen Bau einer Stadt einen Triumphbogen.

Triumphbogen in der Provence © Foto: Carina Tietz

Triumphbogen in der Provence © Foto: Carina Tietz

Wasserversorgung und römische Brücken in der Provence
Egal, welche Stadt die Römer auch bauten, eine Wasserversorgung wurde immer sichergestellt. Dabei konstruierten und entwickelten sie meisterliche Bauwerke. Ihre technische Versiertheit war herausragend. Das wohl berühmteste Beispiel dafür ist sicherlich der Pont du Gard. Wer mit dem Auto oder Motorrad in der Provence unterwegs ist, wird immer wieder gigantische Brücken aus der Römerzeit passieren. Die Brücken sind so massiv und stabil gebaut wurden, dass man sie auch heute noch nutzen kann. Typisch römische Bauweisen lassen sich auch noch sehr gut in Arles, Nimes und Orange erkennen.

Römische Bauwerke in der Provence © Foto: Carina Tietz

Römische Bauwerke in der Provence © Foto: Carina Tietz

Römische Gräber in der Provence
Besucher der Provence stoßen im gesamten Gebiet auf Gräber und Grabstätten aus der Römerzeit. Viele von ihnen sind immer noch erstaunlich gut erhalten. So, als habe man sie für die Ewigkeit gebaut. Die Vielzahl der Gräber begründet sich auch dadurch, dass die christlichen Südfranzosen, die Bestattungsweise der Römer übernahmen. Das galt vor allem für die Bestattung von gutbetuchten und vornehmen Leuten aus dem Adel und der Oberschicht. Die Bestattung in den Sarkophagen war sehr aufwendig und bis 313 war sie nur den Römern vorbehalten. Erst das Edikt von Mailand erlaubte die Glaubensfreiheit. Mit der Glaubensfreiheit wurden auch andere Bestattungsarten zugelassen.

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Nottingham, die schönste Stadt in den Midlands

Für mich ist Nottingham die schönste Stadt in den Midlands. Sie unterscheidet sich bei Weitem von den typischen englischen Industriestädten. Zwar haben sich auch in Nottingham und Umgebung viele Fabriken und Industrieunternehmen angesiedelt, aber die Stadt hat ihren ursprünglichen Charme weitgehend erhalten.



Nottingham, die einst zerstörte Perle der Midlands
Wer einen Blick auf die Landkarte wirft, erkennt sehr schnell, dass Nottingham weitab der anderen großen Industriestädte liegt. Diese Tatsache hat wohl auch dazu beigetragen, dass sich Nottingham nur in gesundem Maß industriell entwickelt hat. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Nottingham weitgehend zerstört. In den 1950er und 1960er Jahren befand sich die Stadt am Trent in einem ständigen Aufbau. Ein Teil der zerstörten Häuser wurden wieder bewohnbar gemacht. Der andere Teil wurde vom Schutt entfernt und an gleicher Stelle wurden neue Häuser errichtet. Der Auf- und Umbau hielt in Nottingham auch Jahrzehnte später noch an. Architektonisch war man etwas freizügiger als andere englische Städte. Es entstanden einige architektonische Wunderwerke, die die einen als schlimme Bausünden bezeichnen und die anderen als moderne Architektur bejubeln.



Nottingham Castle und der Burgberg
Nottingham hat für Besucher so einiges zu bieten. Das Herzstück aller Sehenswürdigkeiten ist sicherlich Nottingham Castle und der Burgberg. Der ganze Felsen hat etwas Mystisches. Er wird von zahlreichen Gängen und vereinzelten Höhlen durchzogen. Ein Teil der Gänge kann bei einer Tour besichtigt werden. Die Burg wurde während der normannischen Eroberung im Jahre 1066 gebaut. Später war sie umkämpft und Teile wurde zu Zeiten der Bürgerkriege 1135-1154 und 1642 zerstört. 1831 brannten Arbeiter die Burg während eines Aufstandes nieder. 1870 wurde sie wieder aufgebaut. Heute ist in der Burg u.a. ein Museum untergebracht. Das ganze Jahr über finden interessante Ausstellungen statt.



Nottingham die Klöpplerstadt
Vor Jahrhunderten wurde in Nottingham fleißig geklöppelt. Die Spitzen aus Nottingham sind in der ganzen Welt bekannt. Noch heute werden sie in verschiedenen Unternehmen in Nottingham hergestellt. Die Stadt beheimatet ein Textilmuseum, das sich schwerpunktmäßig mit der Klöppelei befasst. Hin und wieder finden auch Ausstellungen und Veranstaltungen statt, die Besucher über die Spitzenherstellung informieren. Verkauft werden die exklusiven Spitzen überall in Nottingham. Wer sich dafür interessiert, sollte aber nur in ausgewählten Geschäften kaufen. Hin und wieder werden auch Billigwaren aus Asien als Nottinghamer Spitzen angeboten!

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Die North Midlands

England ist mehr als Cornwall und Kent. Wer einen Urlaub in England plant, der kommt an den North Midlands nicht vorbei. Die North Midlands bilden mit den South Midlands das Herzstück von England. Kaum eine andere Region Englands bietet solch eine kulturelle und geschichtliche Vielfalt. Aber auch in Sachen Natur haben die North Midlands eine Menge zu bieten.



Die North Midlands im Herzen Englands
Die North Midlands bilden gemeinsam mit den South Midlands das sogenannte Herzstück von England. Die gesamte Gegend ist auf ganz unterschiedliche Weise geprägt. Der Osten mit den Grafschaften Nottinghamshire und Lincolnshire ist ländlich und beschaulich. Inmitten einer einzigartigen Natur schlängelt sich der Trent durch das Land. Hier zeigt sich die typische Atmosphäre der Midlands. Die Mitte der Midlands könnte dagegen kontrastreicher nicht sein. Hier liegen mit Mansfield, Stoke-on-Trent und Derby kleine Städte, die industriell geprägt sind. Der Westen wirkt dagegen schon wieder viel ländlicher. An den Ufern von Dee und Severn liegen romantische Dörfer. Touristisch geprägt sind die Nord Midlands von Nottingham und Robin Hoods Sherwood Forest.

Die Heimat der Potters: Das Britannia-Stadion in Stoke-on-Trent© Foto: Carina Tietz

Die Heimat der Potters: Das Britannia-Stadion in Stoke-on-Trent© Foto: Carina Tietz


Der Nationalpark Peak District
Wer die North Midlands besucht, der sollte unbedingt auch dem Nationalpark Peak District einen Besuch abstatten. Der Nationalpark Peak District liegt im Norden von Derbyshire an der Grenze zu West Yorkshire, South Yorkshire und Greater Manchester. Er ist der meistbesuchte Nationalpark in Großbritannien. Besucher schätzen seine landschaftliche Vielfalt. Bergig ist der überall, aber gleich wirkt er dennoch nicht. Der Norden liebäugelt er ein wenig mit dem alpinen Flair. Hier wird er von Heidemooren durchzogen. Im Süden ist er dagegen von atemberaubenden Kalkschluchten geprägt. Aufgrund des Kalkes wird er südliche Teil des Nationalparks Peak District auch als White Peak bezeichnet. Die Felsen im Norden sind aus dunklem Grit. Daher trägt der nördliche Teil des Nationalparks Peak District auch den Beinamen Dark Peak. Beide Gebiete eignen sich hervorragend zum Wandern. Auch die Stadt Derby lockt mit vielen touristischen Angeboten.

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