Landgang in Limassol: Mietwagentouren

Die Mein Schiff 1 im Hafen von La Palma. Foto: © Carina Tietz

Ihr habt beim Landgang in Limassol viel Zeit? Das Schiff liegt einen ganzen Tag im Hafen? Dann mietet Euch einen Wagen und macht eine Tour nach Larnaca. Auch Paphos ist ein lohnenswertes Ziel. Die Küstenstraße bietet spektakuläre Ausblicke. Überall findet Ihr traumhafte Strände, historische Gebäude und kleine Tavernen. Nachfolgend gibt es einige Tipps für Mietwagentouren beim Landgang in Limassol.



Landgang in Limassol: Ausflug nach Larnaca
Beim Landgang in Limassol erreicht Ihr Larnaca am schnellsten über die Autobahnen A1 und A5. Wer genug Zeit hat, sollte einen Teil der Strecke über die Küstenstraße fahren. Von dort hat man einen traumhaften Blick auf das Meer und die Buchten. Sobald Ihr Larnaca erreicht, wird Euch die Lazarus-Kirche ins Auge fallen. Sie ist der Anziehungspunkt in der Innenstadt. Sie wurde im 10. Jahrhundert von Kaiser Leo IV. errichtet. Als die Islamisierung auf Zypern begann, sollte die Kirche in eine Moschee umgebaut werden. Das verhindert die Christen, indem Sie ein Lösegeld zahlten. Sehenswert in Larnaca sind auch die Ausgrabungen der antiken mykenischen Stadt Kition.




Mietwagentouren in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Mietwagentouren in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol : An den Salzsee nach Larnaca
Larnaca hat einen beeindruckenden Salzsee. Er befindet sich an der Zubringerstraße zum Flughafen. Am Salzsee liegt die Hala-Sultan-Tekke-Moschee. Angeblich soll hier Umm Haram begraben sein, eine nahe Verwandte Mohammeds. Sie soll sich bei einem Sturz vom Esel den Hals gebrochen haben. Auch Chadija, die Großmutter des früheren Königs von Jordanien ist hier beigesetzt. Der Salzsee ist von blühenden Wiesen umgeben. Im Frühjahr lohnt sich der Besuch ganz besonders, denn dann blühen zahlreiche wilde Orchideen. Aber auch im Winter kommen Besucher voll auf Ihre Kosten.

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol : Überall Flamingos
Im Winter tummeln sich unzählige Flamingos am See. Durch Sickerwasser des Mittelmeeres ist der Salzsee im Winter fast durchweg mit Wasser gefüllt. Im Sommer läuft das Wasser ab und das Salz wird freigelegt. Das Salz des Sees sichert übrigens die Salzversorgung der Zyprioten. Etwa 12 Kilometer vom Salzsee entfernt liegt der kleine Ort Kiti. Fahrt am Flughafen vorbei und folgt zunächst der Straße nach Meneou. Lasst Meneou rechts liegen und folgt dann der Straße weiter in Richtung Kiti. Der Weg ist ausgeschildert. Kiti ist ein typischer zypriotischer Ort. Der Höhepunkt hier ist die orthodoxe Kirche „Panagio Angeloktisti“. Sie wurde zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert erbaut.



Landgang in Limassol : Ausflug nach Paphos
Paphos ist ein typischer zypriotischer Touristenort. Der Handel und die Gastronomie sind auf Touristen eingestellt. Entsprechend groß ist das Angebot. Trotzdem hat die Stadt ihre Ursprünglichkeit behalten. Das bunte Treiben am Hafen ist einladend. Kehrt in ein Café ein oder bummelt am Hafenbecken entlang. Vom Hafen habt Ihr einen wunderschönen Blick auf das alte Fort. Es wurde 1592 von den Türken erbaut. Die Innenräume wurden früher als Kerker genutzt. Heute befinden sich hier Ausstellungsräume.

Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Mit dem Mietwagen zum Aphrodite-Felsen
Hinter dem Flughafen von Paphos, ungefähr auf halber Strecke zwischen Limassol und Paphos liegt der berühmte Aphrodite-Felsen „Petra tou Romiou“. Glaubt man der Legende ist Aphrodite hier aus dem Schaum des Meeres geboren worden. Dieser Küstenabschnitt ist in jedem Fall sehenswert. Nur knapp drei Kilometer vom Felsen entfernt befindet sich das Dorf Kouklia. Hier kann man die Überreste eines alten Tempels besichtigen. Er soll vor 3000 Jahren der Gottheit der Liebe geweiht wurden sein.



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Landgang in Limassol: Mietwagen

Kreuzfahrten liegen im Trend! Foto: © Carina Tietz

Ihr wollt beim Landgang in Limassol möglichst viel sehen und unabhängig bleiben. Dann erkundet die Umgebung mit einem Mietwagen. Es gibt viel zu sehen und die Straßen sind relativ gut ausgebaut. Nachfolgend findet Ihr alle Infos für Mietwagentouren beim Landgang in Limassol.



Mietwagen für den Landgang in Limassol
Je nach Liegezeit könnt Ihr Zypern auch mit dem Mietwagen entdecken. Bedenkt aber, dass auf Zypern Linksverkehr herrscht. Das führt häufig an Kreisverkehren zu Problemen und davon gibt es auf Zypern eine ganze Menge! Die Zyprioten tun sich schwer mit dem Autofahren. Das belegt auch die Europäische Unfallstatistik. In Bezug auf Verkehrssicherheit gehört die Mittelmeer-Insel zu den Schlusslichtern. Fahrt deshalb beim Landgang in Limassol besonders umsichtig und defensiv. Das gilt insbesondere auf Autobahnen. Hier wird grundsätzlich zu schnell und rücksichtslos gefahren. Nicht alle Straßen befinden sich in einem guten Zustand. Viele Gebirgsstraßen sind eng und in den Städten herrscht meist eine hohe Verkehrsdichte. Sofern nichts anderes ausgeschildert ist, gelten folgende Höchstgeschwindigkeiten: 100 km /h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 50 km/h innerhalb von Ortschaften.



Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de




Landgang in Limassol: Keine direkte Anmietung am Hafen
Ihr könnt für den Landgang in Limassol auch einen Mietwagen nutzen. In Limassol befinden sich einige Mietwagen-Unternehmen. Eine direkte Anmietung am Hafen von Limassol ist aber nicht möglich. Ihr könnt den Wagen schon vorab im Internet buchen. Einige Unternehmen bringen das Fahrzeug nach Absprache bis zum Hafen. Dafür wird aber ein satter Aufschlag verlangt. Zudem müsst Ihr das Schiff pünktlich verlassen. Die Überbringer warten höchsten zehn Minuten und nehmen auch keine Rücksicht, wenn die Hafenbehörde das Schiff erst später zum Landgang in Limassol freigibt!

Taverne in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Taverne in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Preise für einen Mietwagen und Abzocke!
Das solltet Ihr beachten, wenn Ihr für den Landgang in Limassol einen Mietwagen nutzen wollt. Die Preise schwanken erheblich. Ein Preisvergleich ist daher empfehlenswert. Griechische Unternehmen vermieten ab 8 Euro am Tag. Für die Anmietung eines Wagens müsst Ihr mindestens 21 Jahre alt und seit mindestens einem Jahr in Besitz eines Führerscheins sein. In der Hauptsaison tummeln sich am Hafen nicht selten private Autovermieter. Die Preise sind sehr gering, aber ich rate ausdrücklich von einer Anmietung ab. Manche verlangen eine Kaution von mindestens 200 Euro und den Pass oder Reisepass. Mir sind auch Fälle bekannt, wo Passagiere die Bordkarte hinterlegt haben. Bei der Rückgabe finden die privaten Vermieter immer einen Schaden. Die Kaution seht Ihr nie wieder. Manche verlangen sogar noch mehr Geld und geben Pass und Bordkarte erst bei Bezahlung wieder raus!



Landgang in Limassol: Unebene Wege und längere Fahrtzeiten
Es ist unmöglich Zypern innerhalb eines Landganges in Limassol zu entdecken. Wer mit einem Mietwagen auf Tour geht, sollte sich auf die Ziele Larnaca, Nikosia oder Paphos konzentrieren.
Larnaca könnt Ihr eventuell mit Nikosia kombinieren. Das hängt von der Liegezeit des Schiffes ab. Larnaca ist knapp 85 Kilometer entfernt. Ihr solltet eine Fahrtzeit von mindestens einer Stunde kalkulieren. Von Limassol nach Paphos sind es ungefähr 90 Kilometer. Die Fahrtzeit liegt bei knapp 1 ½ Stunden. Wenn Ihr den Wagen in einem Stadtbüro anmietet, solltet Ihr für die Hin- und Rückfahrt nochmal eine weitere Stunde berechnen. Die Zyprioten sind wie alle Südländer: Es regiert die Langsamkeit. Also auch für die Anmietung selber solltet Ihr eine halbe Stunde einkalkulieren.



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Landgang in Limassol: Stadtbesichtigung

Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Zu einem Landgang in Limassol gehört ein Stadtspaziergang. Hier habt Ihr viele Möglichkeiten. Ihr könnt den Stadtbummel mit einem Strandaufenthalt kombinieren oder einen Museumsbesuch mit einfließen lassen. Auch ein Stadtspaziergang und eine Shoppingtour lassen sich beim Landgang in Limassol optimal verbinden. Nachfolgend findet Ihr ein paar Routen, um Limassol zu erkunden. Alle Touren beginnen und enden an der Uferpromenade.






Landgang in Limassol: Ein Rundgang ab der Uferpromenade „Spyrou Araouzou“
Geht die „Spyrou Araouzou“ in Richtung Hafen zurück. Ihr gelangt auf die „Syntagmatos“. Gleich hinter dem Kreisverkehr thronen Teile der Burg von Kolossi (Lemesos). Früher wurde in der Burg Zucker gelagert. Der Ursprung der Burg stammt aus dem Jahr 1210. Sie wurde von fränkischen Truppen errichtet. Die Burg liegt an der „Eirinis“. Folgt dieser Straße etwa hundert Meter. Dann gelangt Ihr auf die „Agiou Andreou“. Hier liegt die Große Moschee. Biegt nach rechts auf die „Agiou Andreou“ ab. Nach etwa 200 Metern trefft Ihr auf die Kirche „Agia Nappa“ aus dem 19. Jahrhundert. Hier könnt Ihr den Rückweg zur Uferpromenade antreten. Mehrere kleine Wege führen an der Kirche vorbei auf die Uferpromenade.

Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Spaziergang ab der Kirche „Agia Nappa“
Ihr wollt noch weiter gehen? Dann folgt der Straße weiter bis zum Commercial-Centrum. Hier biegt Ihr nach links ab und passiert die Konsulate von Belgien, Deutschland, Japan und den Niederlanden. Dahinter befindet sich auf der linken Seite die „Town Hall“. Hier finden Trauungen statt. Auch Paare aus anderen Ländern können sich hier das Jawort geben. Folgt der Straße weiter bis zur „Athinon“ und biegt hier zunächst nach links und dann gleich wieder rechts ab. Dann gelangt Ihr zum großen Obst-und Gemüsemarkt. Lasst Euch vom bunten Treiben inspirieren und genießt frische Früchte. Der Markt ist kein typischer Obst- und Gemüsemarkt, sondern ein ernsthafter Konkurrent der Supermärkte. Mittlerweile werden auch viele Lebensmittel und besondere Delikatessen angeboten. Der Markt ist in jedem Fall einen Besuch wert.



Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Vom Markt zur Uferpromenade
Ihr habt nun zwei Möglichkeiten: Entweder folgt Ihr der „Saripolou“ zur Agia Napia und geht somit zur Uferpromenade zurück oder geht den Weg bis zur „Athion“ und folgt ihr etwa 300 Meter weiter. Dabei passiert Ihr das tschechische Konsulat und dem Cyprus Handicraft Service. Am Ende der Straßen biegt Ihr nach rechts (Elenis Palaiologinas) und dann gleich wieder nach links auf die „Agiou Andreou“ ab. Nach 300 Metern erreicht Ihr das Völkerkunde Museum. Hier könnt Ihr zypriotisches Kunsthandwerk, zypriotische Trachten und Haushaltsgegenstände besichtigen. Im weiteren Verlauf folgt die Straße am Bischofssitz (rechte Seite) und am Bezirksgericht (linke Seite) vorbei. Gleich hinter dem Bezirksgericht gelangt Ihr auf die „Zinas Kanther“. Diese Straße führt Euch zur Uferpromenade zurück.



Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Stadtspaziergang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Stadtspaziergang und Strand
Am Ende der „Zinas Kanther“ geht die Uferpromenade in den Akti-Strand über.
Der Rundweg führt noch ca. 400 Meter weiter über die „Agiou Andreou“. Am Ende der „Agiou Andreou“ biegt Ihr nach rechts auf die „Anastasi Sioukri“. Auf der linken Seite befindet sich das Archäologische Museum. Das Museum dokumentiert die frühe Kulturgeschichte des Distrikts Limassol von der Jungsteinzeit bis zum Ende des oströmischen Reiches. Gegenüber vom Museum trefft Ihr auf die Parkanlage „Municipal Garden“. Im Park befinden sich ein Open-Air-Theater und der Zoo von Limassol. Verlasst den Park in Höhe des Theaters an der „ Lordou Vironos“. Biegt nach rechts ab bis zur „Oktovriou 28“. Wenn Ihr dort nach rechts abbiegt, gelangt Ihr wieder zur Uferpromenade zurück. Alternativ folgt Ihr der „Oktovriou 28“ knapp 100 Meter nach links und macht noch einen Abstecher in der Municipal Art Gallery.
Die „Oktovriou 28“ führt am Strand entlang. Ihr könnt daher, abhängig von der Abfahrtszeit des Busses, die Zeit noch zum Baden nutzen.



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Landgang in Limassol mit dem Taxi

Louis Majesty 5 10.02.2010 161

Zum Landgang im Limassol könnt Ihr auch problemlos ein Taxi benutzen. Im Hafen stehen einige Taxen zur Verfügung. Doch nicht immer verläuft eine Fahrt mit dem Taxi reibungslos. Nachfolgenden findet Ihr alle wichtigen Informationen zum Thema „Taxi“ für Euren Landgang in Limassol.



Ein Taxi für den Landgang in Limassol
Sobald Ihr das Schiff verlassen habt, werdet Ihr auf geschäftstüchtige Taxifahrer stoßen. Aber Vorsicht: Taxifahrer nennen Euch zwar einen festen Preis für die Fahrt ins Zentrum, aber dieser Preis gilt nur bei einem vollen Taxi. Reist Ihr alleine, ist der Preis viermal so hoch. Eine Taxifahrt ins Zentrum lohnt sich daher nur, wenn Ihr mit mehreren Personen unterwegs seid. Handelt in jedem Fall vor Antritt der Fahrt einen festen Reisepreis aus und lasst Euch nicht auf Kompromisse ein. Am Hafen stehen nur wenige Taxen zur Verfügung. Falls am Hafenausgang kein Taxi steht, geht Ihr einfach bis zur Hauptstraße. Dort fahren andauernd Taxen vorbei. Ein Heranwinken ist meist nicht nötig, da die Fahrer meist durch Hupen auf sich aufmerksam machen.



Gepäck ist nicht gleich Gepäck
Manche Taxifahrer verlangen auch einen Aufpreis bei der Mitnahme von Gepäck. Der Begriff Gepäck ist hier dehnbar. Wir verstehen darunter größere Gepäckstücke, wie Koffer oder Reisetaschen. Manche Taxifahrer sehen schon Einkaufstüten als Gepäckstücke an. Manchmal wird auch ein Aufpreis verlangt, wenn Gegenstände im Kofferraum transportiert werden. Also aufpassen, wenn man Euch gleich das Gepäck abnimmt, um es im Kofferraum unterzubringen. Macht dem Fahrer unmissverständlich klar, dass Ihr das Gepäck nicht im Kofferraum unterbringen möchtet!
Wer es doch im Kofferraum unterbringen will, sollte den Aufpreis vorher aushandeln.

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Mit dem Taxi ab dem Hafen in Zentrum
Beim Landgang in Limassol könnt Ihr auch ein Taxi vom Hafen ins Zentrum nehmen. Bei der Fahrt vom Schiff in die Stadt solltet Ihr an der Uferpromenade „Spyrou Araouzou“ aussteigen. Die Uferpromenade ist ein idealer Ausgangsort, um die Stadt zu entdecken. Ihr könnt zu vielen Rundwegen aufbrechen. Auf meinem Blog findet Ihr nähere Informationen für einen Rundweg durch die Stadt beim Landgang in Limassol. Eventuell könnt Ihr auch einen Stadtbummel mit einem Strandausflug verbinden.



Landgang in Limassol : Rückfahrt mit dem Taxi zum Schiff
Es ist auf Zypern unüblich, dass man ein Taxi zu einem festen Termin bestellt. Nicht alle Taxifahrer gehen auf einen Deal ein. Manche verlangen einen satten Aufpreis. Andere bestehen auf eine Anzahlung für die Rückfahrt. Darauf sollte man sich nicht einlassen. Ich habe schon Fälle erlebt, da haben Passagiere eine Anzahlung oder den vollen Fahrpreis für die Rückfahrt bezahlt und die Taxifahrer sind nicht mehr aufgetaucht. Am besten lauft Ihr bis zur Uferpromenade an der „Spyrou Araouzou“ oder an der „Christodoulou Chatzipavlou“. Hier könnt Ihr problemlos ein Taxi anhalten. Viele Taxifahrer hupen Touristen einfach an. Zudem befindet sich zwischen der „Thessalonikis“ und der „Nafpliou“ ein Taxiservice.



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Landgang in Limassol: Noch einige Tipps

Louis Majesty 5 10.02.2010 127

Ein Landgang in Limassol bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Passagiere können sich fast überall frei bewegen und auch die Kriminalität ist bei weitem nicht so hoch, wie in anderen Mittelmeerländern. Limassol ist ein Ganzjahresreiseziel. Im Winter kann es auch mal regnen. Nachfolgend findet ihr noch einige Tipps für Euren Landgang in Limassol.



Landgang in Limassol: Sicherheit und Kriminalität
Zypern ist ein sehr sicheres Reiseziel. Seit 2004 ist Zypern ein Vollmitglied der EU. Trotzdem ist das Land noch immer in zwei Hälften geteilt. Es gibt noch immer eine militärische Linie, die den nördlichen und den südlichen Teil trennt. Diese wird von UN-Soldaten kontrolliert und ist teilweise vermint. Als Kreuzfahrttourist werdet Ihr damit sicherlich nicht in Berührung kommen. Die Kriminalität ist in den letzten Jahren angestiegen. Ein Landgang in Limassol ist trotzdem sicher. Ihr müsst ja nicht offen mit Geldscheinen umher wedeln oder teuren Schmuck anziehen!

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Es ist immer angenehmes Wetter
Das Klima bei einem Landgang in Limassol ist kontinental geprägt und mediterran. Für den östlichen Mittelmeerbereich herrschen hier vergleichbar hohe Temperaturen. Die Wassertemperatur des Mittelmeeres ist rund um Zypern für den östlichen Mittelmeerraum am höchsten. Von der levantinischen Küste wehen fast das ganze Jahr über heiße Winde herüber. Im Februar herrschen in Limassol Temperaturen um die 15°C. Im Sommer kann es bei Temperaturen über 30°C ganz schön heiß werden. Es kommt nicht selten vor, dass sich im Sommer im Landesinneren die Temperaturen in Richtung der 40°C-Marke bewegen. Regen fällt nur von Dezember bis April. In den übrigen Monaten bleibt es meist trocken. Im Herbst kann es vereinzelt zu Gewittern kommen. An den Küsten herrschen das ganze Jahr über sommerliche und frühlingshafte Bedingungen. Im Landesinneren kann es abhängig von der Jahreszeit auch schon mal zu Bodenfrost kommen und das sogar im Flachland. Oberhalb von 1500 Metern kann es Schnee geben.



Landgang in Limassol: Was Ihr noch beachten solltet
In der Nähe von militärischen Einrichtungen herrscht absolutes Fotografier-Verbot. Auch sämtliche militärische Verkehrsmittel oder ähnliches dürfen nicht fotografiert werden.
Das gilt auch im Hafen. Viele Passagiere machen beim Landgang in Limassol Fotos im Hafen. Achtet auf das Hintergrundmotiv, denn in Limassol liegen viele Militärschiffe vor Anker. Hier verstehen die Zyprioten keinen Spaß!



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Landgang im Limassol mit dem Bus

Kreuzfahrt nach Afrika: Obst-Buffet auf der Mein Schiff © Foto: Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Ihr könnt einige sehenswerte Ziele beim Landgang in Limassol mit dem Bus erreichen. Ab dem Hafen fahren Shuttle- und Linienbusse ins Zentrum von Limassol. Ab der dortigen Busstation könnt Ihr auch Touristenorte wie Larnaca oder die Hauptstadt Nikosia erreichen. Nachfolgend findet Ihr alle wichtigen Informationen.



Landgang in Limassol : Mit dem Bus unterwegs
Limassol kann man problemlos auf eigene Faust entdecken. Das Zentrum könnt Ihr beim Landgang in Limassol innerhalb kürzester Zeit per Bus erreichen. Die Shuttle- und Linienbusse stehen unmittelbar hinter dem Terminalausgang. Die Fahrtzeit ins Zentrum beträgt mit einem Linienbus (Linie 123 oder 121) 10-15 Minuten, abhängig von der Verkehrslage. Die Fahrt kostet 1,50 Euro. Der Bus bringt Euch an die Uferpromenade unterhalb der Altstadt. Die Haltestelle befindet sich am „Spyrou Araouzou“. Von hier starten auch die Busse, die Euch nach dem Landgang in Limassol zurück zum Schiff bringen. Viele Busfahrer weisen in deutscher oder englischer Sprache noch einmal auf die Abfahrtszeit und die Haltepunkte hin. Samstag und sonntags verkehren die Linienbusse nur eingeschränkt oder gar nicht. Meist werden die Busse dann ganz gezielt für die Kreuzfahrtpassagiere eingesetzt. Dann dürft Ihr bei der Rückfahrt zum Hafen von Limassol mit Gedränge und vollen Bussen rechnen.

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de




Landgang in Limassol : Mit dem Bus nach Nikosia oder Larnaca
Busfahren auf Zypern ist sehr preiswert. Ihr könnt beim Landgang in Limassol beispielsweise per Überlandbus nach Nikosia fahren. Der Fahrpreis liegt bei knapp 4 Euro. Die Fahrtzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden. Sporadisch verkehren auch Busse nach Larnaca. Die Busse fahren nicht direkt ab Hafen, sondern Ihr müsst zunächst in die Innenstadt fahren. Die Abfahrtsorte und Abfahrtzeiten variieren. Leider sind die Busverbindungen bei Langstrecken nicht immer zuverlässig. Ihr solltet Euch daher vorher unter diesem Link informieren. Manchmal wir eine bestehende Busverbindung einfach für ein paar Wochen unterbrochen und dann wieder aufgenommen. Wenn Ihr beim Landgang in Limassol eine weiter entfernte Bustour plant, dann solltet Ihr folgendes beachten: Samstags, sonntags und mittwochs verkehren Busse nur eingeschränkt oder es findet überhaupt kein Fahrbetrieb statt.

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Landgang in Limassol: Strände

Promenade in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Beim Landgang in Limassol lohnt sich ein Strandbesuch. Die meisten Urlauber kommen wegen der Strände auf die Insel. Im Winter geht es an den Stränden etwas ruhiger zu. Dann trefft Ihr hier meist auf englische Touristen. In den Sommermonaten tummeln sich Gäste aus aller Welt an den Stränden. Ihr könnt eine Vielzahl an Wassersportarten ausprobieren oder auch einen ruhigen Strandabschnitt wählen, um in Ruhe ein Buch zu lesen. Viele Topstrände könnt Ihr beim Landgang in Limassol bequem zu Fuß, mit dem Bus, mit dem Mietwagen oder mit dem Taxi erreichen.

Promenade in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Promenade in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Landgang in Limassol: Strände in Hafennähe
Limassol hat einige schöne Strände, die Ihr beim Landgang bequem erreichen könnt. Naturliebhaber sollten sich für den Strand „Ladies Mile Beach“ entscheiden. Dieser liegt westlich vom Hafen und ist bequem zu Fuß zu erreichen. Der Kiesel- und Sandstrand erstreckt sich auf einer Länge von knapp 8 Kilometern und ist ein beliebter Treff für einheimische Senioren. Die verbringen hier ihre Zeit beim Angeln und Plaudern. In der Nähe des Hafens von Limassol ist der Strand kiesig. Erst hinter dem Strandrestaurant „Captain´s Cabin“ wandelt sich der Kiesstrand in einen Sandstrand. Hier kann man auch Sonnenschirme und Liegen anmieten.

Promenade in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Promenade in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de



Landgang in Limassol: Mit dem Bus an den Strand
Die typischen Touristenstrände, wie zum Beispiel der „Akti-Olympion-Strand“ befinden sich südlich und süd-östlich von Limassol. An diesen Sandstränden wird vom Schnorcheln, über Surfen bis hin zum Bananenbootfahren alles angeboten, was das Herz von Urlaubern begeistert. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, denn in Strandnähe befindet sich eine Vielzahl guter Restaurants, Bars und Cafés. Ihr könnt den Strand beim Landgang in Limassol mit dem Bus erreichen. Fahrt mit dem Shuttle- oder Linienbus in die Altstadt bis zur Haltestelle „Spyrou Araouzou“ an der Uferpromenade. Folgt der Uferpromenade in Richtung Skulpturen Park. Am Ende der Uferpromenade an der Ecke „Christodoulou Chatzipavlou“ und „Zinas Kanther“ beginnt der „Akti-Olympion“-Strand. Hier geht die „Christodoulou Chatzipavlou“ in die „Oktovriou 28“ über. Je nach Haltepunkt des Busses liegt der Strand zwischen 800 Meter und 1,2 Kilometer entfernt.



Promenade in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Promenade in Limassol: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de




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Kreuzfahrt durch die Adria

Kreuzfahrt durch die Adria: Ankunft in Venedig, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Eine Kreuzfahrt durch die Adria ist vollgepackt mit Erlebnissen. Auf Passagiere wartet Venedig, die Stadt der Liebe, Montenegro und Kroatien punkten mit wunderschönen Buchten und mittelalterlichen Städten. Am Ausgang der Adria kann man Albanien einen Besuch abstatten. Hier liegen interessante Ausgrabungsstätte und mächtige Burgen. Dubrovnik ist das Highlight bei einer Kreuzfahrt durch die Adria.

Kreuzfahrt durch die Adria nach Venedig
Venedig gehört ohne Zweifel zu den Höhepunkten bei einer Kreuzfahrt durch die Adria. Sie ist eine eigene Welt prallgefüllt mit historischen Gebäuden und mythischen Orten. Passagiere werden verzaubert von den anmutigen Kirchen, den grazilen Brücken und den märchenhaften Palästen. Die Stadt ist voller Schönheiten, die man am besten bei einer Rundfahrt mit der Gondel entdeckt. Unvergesslich bleibt bei einer Kreuzfahrt durch die Adria auch die Fahrt durch die Lagune und vorbei am Lido, dem berühmten Strand von Venedig. Hier tummeln sich viele kleine Boote und Gondeln, die den Kreuzfahrtriesen oftmals gefährlich nah kommen. Vom Hafen verkehren regelmäßige Wassertaxen in die Stadt.




Kreuzfahrt durch die Adria: Venedig: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Kreuzfahrt durch die Adria: Venedig: Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Kreuzfahrt durch die Adria nach Zadar und Dubrovnik
Zadar ist geschichtlich reichlich bestückt, denn die Stadt liegt strategisch günstig auf einer schmalen Landzunge. Schon die Römer erkannten die wertvolle Lage der Stadt und errichteten hier eine Befestigungsmauer mit Kapitol und Thermen. Selbst die Venezianer versuchten sich hier am Festungsbau und während des byzantinischen Reiches war Zadar die Hauptstadt von Dalmatien. Ein Muss ist der Besuch der Altstadt, der das Bild der unterschiedlichen Epochen deutlich wiederspiegelt.
Ein weiteres Highlight bei dieser Kreuzfahrt ist Dubrovnik. Schon von Bord aus kann man die gewaltige Wehrmauer der Stadt erkennen. Dahinter verbergen sich historische Schätze, wie die Rolandsäule oder das Franziskanerkloster. Vom Hafen verkehren Shuttlebusse in die Altstadt.

Kreuzfahrt durch die Adria: Im Hafen von Bari,  Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Kreuzfahrt durch die Adria: Im Hafen von Bari, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de




Kreuzfahrt durch die Adria nach Kotor und zu den kroatischen Inseln
Kreuzfahrten durch die Adria führen an unzähligen Inseln vorbei. Die wohl schönste Insel der Adria ist Korcula. Passagiere sollten einen geführten Rundgang durch die Altstadt buchen. Hier warten mittelalterliche Mauern und Kirchen und das Geburtshaus von Marco Polo. Naturfreunde sollten bei einer Kreuzfahrt durch die Adria einen Ausflug in den Mijet Nationalpark buchen. Hier kann man die landschaftlichen Schönheiten der Insel in vollen Zügen genießen. Ebenso faszinierend ist Kotor in Montenegro. Die Stadt wurde sowohl von Venezianern als auch von Römern und Byzantinern beherrscht. Entsprechend hoch sind die historischen Orte. Die gesamte Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Sehenswert ist Sankt Tryphon, die schönste Kirche Montenegros und 4, 4 Kilometer lange Altstadtmauer.



Kreuzfahrt durch die Adria: Urige Gassen in Dubrovnik,  Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Kreuzfahrt durch die Adria: Urige Gassen in Dubrovnik, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de



Kreuzfahrt durch die Adria nach Ravenna
Ravenna trägt den Beinamen „Stadt der Mosaike“. Überall begegnet man den Gebäuden, die mit mittelalterlichen Marmorstückchen und Halbedelsteinen verziert sind. Das schönste und noch voll erhaltene Mosaik befindet sich im Mausoleum der Galla Placidia. Bis heute werden Mosaike in zahlreichen Werkstätten gefertigt und sind als Schmuck und Dekoration beliebte Mitbringsel.
Split gilt als Stadt, die Antikes und Mittelalterliche auf wundersame Art miteinander verbindet. Schon vom Schiff blickt man auf den gewaltigen Stadtpalast, der vom römischen Kaiser Diokletian erbaut wurde. Die gesamte Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein Muss bei einer Kreuzfahrt durch die Adria ist ein Bummel durch die verwinkelten Gassen. Ganz in der Nähe von Split liegt die antike Ausgrabungsstätte von Salona, die man mit einem Ausflugsbus erreichen kann.

Kreuzfahrt durch die Adria: Ankunft in Venedig,  Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Kreuzfahrt durch die Adria: Ankunft in Venedig, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de




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Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer

Viele Kreuzfahrtschiffe sind im östlichen Mittelmeer unterwegs, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Eine Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer führt in die Heimat der Götter und der Mythologie. Bei einer Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer warten in Israel religiöse Stätte und traumhafte Badeorte. Die Ägäis zeigt sich gerade auf den Inseln von ihrer schönsten Seite. Versteckt in grünen Hügeln liegen strahlend weiße Häuser und in den Buchten schwimmt man durch kristallklares Wasser. Im Libanon und in Ägypten ist der Islam ganz nah und die Türkei lockt mit lebhaften Touristenorten.



Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer zu den Inseln der Ägäis
Bei einer Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer reihen sich die Inseln im tiefblauen Meer, wie Perlen aneinander und hinterlassen in den Köpfen der Kreuzfahrtpassagiere bleibende Eindrücke. Ein Muss bei einer Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer ist die Vulkaninsel Santorin, die man mit einem Tenderboot erreicht. Vom Hafen geht es per Esel die Hügel hinauf und von oben hat man einen atemberaubenden Blick über die Bucht. Zu den Höhepunkten der Reise gehört Mykonos. Die kleinen Gassen von Mykonos-Stadt laden zum Flanieren ein. Ein besonderes Flair kann man am Abend am Stadthafen erleben. In den Restaurants wird getanzt und bei einem Glas Wein kann man den Tag ausklingen lassen. Mykonos ist die Heimat der berühmten Windmühlen.



Mit dem Tenderboot nach Santorin, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Mit dem Tenderboot nach Santorin, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de





Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer in die Türkei
Die Türkei ist ein festes Reiseziel bei Kreuzfahrten durch das östliche Mittelmeer. Von Bergen umgeben und in einer weitläufigen Bucht liegt der beliebte Hafenort Marmaris. Hier kann man einen wunderschönen Tag am Strand verbringen und türkische Spezialitäten genießen. Orientalische Lebensfreude und antike Bauten stehen in Kusadasi auf dem Programm. Tradition und Moderne treffen in Istanbul aufeinander. Die Stadt am Goldenen Horn ist die Heimat vieler geschichtsträchtiger Bauwerke, wie die Hagia Sophia oder die Blaue Moschee. Der Besuch des Großen Basares ist ein echtes Einkauferlebnis. Der Höhepunkt ist ein Bootsausflug über den Bosporus bis zum Schwarzen Meer.

Das beschauliche Katakolon, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Das beschauliche Katakolon, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de




Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer nach Griechenland
Zu einer Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer gehört auch ein Stopp in der griechischen Hauptstadt Athen. Über der Stadt thront die weltberühmte Akropolis. Am Kai liegen die Schiffe im legendären Hafen von Piräus, der so oft besungen wurde und voller griechischer Lebensfreude steckt. Ein echtes Erlebnis bei einer Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer ist die Fahrt durch den Kanal von Korinth, der das griechische Festland von der Halbinsel Peloponnes trennt. In Korinth wartet der grandiose Apollon-Tempel und die historischen Ruinen. Viele Schiffe gehen bei einer Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer im beschaulichen Katakolon vor Anker. Von hier erreicht man per Bahn oder Bus in kurzer Zeit Olympia. Der urige Ort ist voll auf Kreuzfahrttouristen eingestellt. Es gibt einen Duty-Free-Shop im Hafen. Hier kann man günstig Parfum und alkoholische Getränke erwerben.



Der Hafen von Mykonos am Abend, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Der Hafen von Mykonos am Abend, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de




Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer nach Ägypten
Ägypten ist ein Land zwischen Traditionen und Moderne. Alexandrias Straßen werden von Eseln und Handkarren genauso bevölkert, wie von Straßenbahnen und Autos. Die Corniche führt direkt vom Hafen ins Zentrum. Der Hafen von Port Said ist das Tor zum Suez-Kanal und glänzt mit einem historischen Leuchtturm und einer wunderschönen Moschee. Von Alexandria und Port Said erreicht man schnell die Hauptstadt Kairo und die berühmten Pyramiden von Gizeh. Unvergleichbar ist die Landschaft am Nil-Delta. Passagiere können bei einer Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer eine Bootsfahrt auf dem Nil unternehmen oder einen der vielen Basare besuchen.

Viele Kreuzfahrtschiffe sind im östlichen Mittelmeer unterwegs, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Viele Kreuzfahrtschiffe sind im östlichen Mittelmeer unterwegs, Foto © Carina Tietz, www.carina-tietz.de




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Kreuzfahrt um Westeuropa

Entspannte Seetage bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa warten glitzernde Metropolen, prächtige Handelsstädte und eine Welt zwischen Antike und Moderne auf Euch. Der Ärmelkanal, der Golf von Biskaya und die Straße von Gibraltar sind seemännische Herausforderungen und voller landschaftlicher Kontraste. Amsterdam, die Stadt der Grachten und Flohmärkte oder die portugiesische Hauptstadt Lissabon mit der historischen Straßenbahn sind Höhepunkte bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa.




Willkommen in Rotterdam Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Willkommen in Rotterdam Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Die schönsten Sehenswürdigkeiten Europas
Eine Kreuzfahrt um Westeuropa ist eine Reise voller Entdeckungen und einer Vielfalt kultureller und historischer Meisterwerke. Von den Häfen liegen viele Weltmetropolen, wie zum Beispiel Paris und London nur einen Spuk weit entfernt. Aber auch seemännisch sind diese Kreuzfahrten mit der Passage des Ärmelkanals, die Fahrt durch den Golf von Biskaya, die Einfahrt in den Tejo und bei einer Weiterfahrt ins Mittel durch die Straße von Gibraltar eine echte Herausforderung. Bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa entdeckt man eine Vielzahl westeuropäischer Länder mit adligen Gebäuden, kirchlichen Schönheiten und Monumenten der Antike und der Moderne. Zudem lockt der raue Atlantik mit einem gesunden Reizklima, auffrischenden Winden und mitunter hohen Wellen.





Der Hafen von St. Malo, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Der Hafen von St. Malo, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de


Kreuzfahrt um Westeuropa ab Hamburg
Viele Passagiere schätzen an einer Kreuzfahrt um Westeuropa die kurze Anreise, denn viele Reedereien starten in Hamburg. Schon die Ausfahrt aus dem Hafen und weiter über die Elbe bis zur Mündung ist ein unvergessliches Erlebnis. Je größer und bekannter das Schiff, desto mehr Menschen sammeln sich am Ufer um den Kreuzfahrtriesen zuzuwinken. Im Hafen selber werden die Schiffe von vielen kleinen Ausflugsbooten umlagert. Es lohnt sich in jeden Fall schon früher in Hamburg anzureisen, denn die Elbmetropole lockt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Im Vergnügungsviertel Sankt Pauli kann man rund um die Uhr etwas erleben. Das Programm an den unzähligen Theatern könnte unterschiedlicher nicht sein und reicht von weltberühmten Musicals, über seltene Opernaufführungen bis hin zum politischen Kabarett.





Die französische Westküste, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Die französische Westküste, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Kreuzfahrt um Westeuropa mit Stopp im größten Seehafen Europas
Das kleine Königreich der Niederlande ist bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa ganz groß. Rotterdam ist der größte Seehafen Europas. Jedes Jahr laufen knapp 134000 Schiffe in den Hafen ein. Darunter sind auch viele Kreuzfahrtschiffe, denn die Metropole lädt zum Einkaufsbummel ein und ist nicht weit von den berühmten Windmühlen von Kinderdijk entfernt. Amsterdam entdeckt man am besten bei einer Rundfahrt durch die Grachten. Nicht nur Tulpen, sondern Blumen aus aller Welt bietet der bekannte Blumenmarkt. Ein Muss bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa ist der Besuch des königlichen Palastes und der Krönungskirche. Am Abend lohnt ein Bummel durch die Gassen der Altstadt.

Entspannte Seetage bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Entspannte Seetage bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Southampton: Ein Ort für Auswanderer
Wer mit Cunard zu einer Transatlantik-Überfahrt aufbricht startet seine Reise in Southampton. Die Hafenstadt ist mittlerweile auch ein beliebtes Ziel bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa. Von hier brachen hunderttausende Auswanderer auf, um ihr Glück im fernen Amerika zu suchen. Auch die Titanic startete hier 1912 ihre Atlantiküberquerung, die ja bekanntlich in einer Katastrophe endete. Wer sich für den Untergang der Titanic interessiert muss das Sea City Museum besuchen, das sich mit den Auswanderungswellen und dem Untergang beschäftigt. Im Hafen selber kann man im berühmten Pub „Duke of Ellington“ einkehren und das bunte Treiben beobachten.



Lissabon: Die schönste Hafeneinfahrt bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa
Lissabon gehört zu den meist angesteuerten Zielen bei einer Kreuzfahrt um Westeuropa. Schon die Anreise über den Tejo ist ein echtes Erlebnis. Die Stadt selber ist ein architektonisches Wunderwerk. Hier an den verwinkelten Gassen liegen Bauwerke aus allen Epochen. Passagiere sollten unbedingt mit dem „Elevador de Santa Justa“ fahren, einem Aufzug, der die Oberstadt mit der Unterstadt verbindet. Wer will kann auch die historische Straßenbahn nutzen oder die Hügel der Stadt erwandern. Von oben hat man einen fantastischen Ausblick über die portugiesische Hauptstadt. Ein Muss für Besucher ist ein Ausflug nach Belem. Der berühmte Turm von Belem spiegelt die früheren portugiesischen Machtansprüche wieder.

Kreuzfahrt um Westeuropa mit Stopp in Rotterdam, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Kreuzfahrt um Westeuropa mit Stopp in Rotterdam, Foto: © Carina Tietz, www.carina-tietz.de





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