So geht es weiter

Lieber Leser,

seit meinem letzten Beitrag sind viele Monate vergangen. Ich habe viel erlebt in dieser Zeit. Es waren anregende Geschichten und oftmals auch Dinge, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Alles in allem war das Erlebte wieder ein Schritt zu mir selbst und zu meiner eigenen Reife. Der kürzeste Weg zu dir selbst führt nun einmal um die Welt. Deshalb habe ich mich entschlossen meine eigenen Geschichten mit in den Blog einfließen zu lassen. Ich werde mehr über meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit Menschen schreiben.




Ich bekomme immer wieder Anfragen von Leuten, die gerne auswandern möchten. Gerne gebe ich auch diese Erfahrungen zukünftig weiter. Dabei greife ich auch auf Erlebnisse von Freunden und Kollegen zurück, die in fremden Ländern leben. Ich werde sie interviewen und ihre Geschichten weitergeben. Dazu wird es noch kleine Biographien geben. Natürlich wird hier nichts geschönt. Ich werde auch Leute zu Wort kommen lassen, die an ihrer Auswanderung gescheitert sind. Es werden offen und ehrliche Geschichten sein.




Selbstverständlich bleibt auch das Reisen ein Schwerpunktthema dieses Blogs. Ich werden Euch noch viele Geschichten von meiner großen Frankreichreise erzählen. Zudem bin ich in den letzten Jahren oft im Orient unterwegs gewesen. Daher werden Oman, der Persische Golf und der Nahen Osten mehr in den Mittelpunkt rücken. Im neuen Jahr wird es auch wieder Reiseberichte über die schönsten Städte der Welt geben. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Bewertungen von Hotels und Fluglinien liegen. Natürlich liegt mir auch der Fußball weiterhin am Herzen. Ich nehme Euch mit ins Mutterland des Fußballs. Begleitet mich in die schönsten Stadien Englands.

Ich habe immer ein offenes Ohr für meine Leser. Themenvorschläge, Kritik, Fragen und Anregungen nehme ich gerne entgegen. Schreibt mir einfach oder kommentiert!

Ich freue mich auf das nächste Jahr und wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit!

Eure Carina




Grenada: Traumhafte Insel in der Karibik

Für mich gehört Grenada zu den schönsten Inseln der Karibik. Der Kontrast zwischen den schneeweißen Sandstränden, dem türkisfarbenen Wasser, den fruchtbaren Plantagen und dem üppig-grünen Regenwald machen Grenada zu einem unvergesslichen Abenteuer. Schon bei der Ankunft am Maurice Bishop International Airport empfängt Dich der exotische Duft von Muskat, Vanille und Zimt.

Traumhafte Strände auf Grenada© Foto: Carina Tietz

Traumhafte Strände auf Grenada© Foto: Carina Tietz

Was ich an Grenada besonders mag
Grenada ist die Karibikinsel, die mich schon beim 1. Besuch in ihren Bann gezogen hat. Die Insel ist vom Massentourismus verschont geblieben. Selbst, wenn in den Wintermonaten ein Kreuzfahrtschiff im Hafen von Grenada einläuft, ist die Insel nicht überfüllt. Überall findet man wunderschöne Strände zum Baden und Verweilen. Hier tummeln sich nur wenige Touristen und Einheimische. Je weiter entfernt Du von der Hauptstadt St. Georges unterwegs bist, desto freundlicher werden die Menschen. Das heißt aber nicht, dass die Menschen in der Hauptstadt unfreundlich sind! Sie sind nur etwas distanzierter! Ihre lebensbejahende und optimistische Art ist ansteckend. Die Einheimischen sind immer in Bewegung.
Du solltest unbedingt einen Ausflug zu den Plantagen und in den Regenwald machen. Der Anblick von den grünen Hügeln hinunter auf das Meer ist einmalig. Auch dieser exotische Duft bleibt noch tagelang in der Nase. Er ist besonders intensiv, wenn es richtig heiß wird und die Luft staubig und trocken ist.

Das Hinterland von Grenada© Foto: Carina Tietz

Das Hinterland von Grenada© Foto: Carina Tietz

Das solltest Du wissen über Grenada: Mietwagen, Preise, Flüge, Restaurants, Hotels, Supermarkt
Ein Aufenthalt auf Grenada ist teuer. Es ist fast unmöglich auf Grenada billig zu leben. Die Preise sind sehr hoch und liegen auch im Vergleich zu den ein oder anderen Karibikinseln höher.




Flüge nach Grenada:
Für den Hin- und Rückflug solltest Du mindestens 850,- Euro einkalkulieren. Neuerlich bietet auch Condor Flüge nach Grenada an. Die komfortabelste Verbindung führt mit British Airways über London Heathrow nach Grenada. Der einfache Flug kostet mindestens 500,- Euro. Eine günstigere Verbindung über London bietet Virgin Atlantic.

Auch Condor bietet Flüge nach Grenada an © Foto: Carina Tietz

Auch Condor bietet Flüge nach Grenada an © Foto: Carina Tietz

Mietwagen Grenada
Zwar fahren auf Grenada auch Busse und Taxen, aber aus eigener Erfahrung würde ich Dir einen Mietwagen empfehlen. Die Anmietung eines Mietwagens auf Grenada ist mit der Kreditkarte problemlos möglich. Du benötigst lediglich einen karibischen Führerschein. Den stellt die Polizeistelle in St. Georges gegen ein paar Dollar aus. Die meisten Mietwagenfirmen bringen Dich vom Flughafen zum Polizeirevier und helfen Dir bei der Ausstellung. Du nimmst den Mietwagen dann am Polizeirevier in Empfang. Andere Mietwagenfirmen bringen Dich auch vom Flughafen zum Polizeirevier, helfen bei der Ausstellung eines karibischen Führerscheins und fahren dann zum Flughafen zurück. Die Fahrt zum Polizeirevier ist im Mietwagenpreis inkludiert. Nur für die Ausstellung des Führerscheins musst Du noch extra bezahlen.

Ein typischer Mietwagen auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Ein typischer Mietwagen auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Hotels Grenada
Einfache und billige Hotels gibt es auf Grenada so gut wie gar nicht. Die unteren Hotelkategorien beginnen bei mindestens 70,- Euro pro Nacht für ein Doppelzimmer. Nach oben hin gibt es kaum Grenzen. In den Luxusressorts im Süden der Insel zahlst Du auch locker 500,- Euro die Nacht. Empfehlenswert und im mittleren Preisbereich ist das Radisson Grenada Beach Ressort. Hier kannst Du ein Zimmer ab 250,- Euro pro Nacht anmieten. Der Service in diesem Hotel ist erstklassig und die Lage traumhaft. Günstige Hotels auf Grenada findest Du bei booking.com.



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Restaurants Grenada und Bars Grenada
Ein Restaurantbesuch auf Grenada ist teuer. Selbst in den kleinen Strandrestaurants zahlst Du für ein Fisch- oder Garnelengericht mindestens 20,- Euro. In den Toprestaurants beginnen die Mittagsgerichte bei mindestens 35,- Euro. Eine Tasse Kaffee oder ein Glas Cola kostet um die 3,- Euro. Ein sehr gutes Restaurant ist das „Aquarium“. Hier gibt es leckere Garnelen und schmackhaften Hummer. Wer in die Karibik reist, der träumt natürlich von den Cocktails am Strand. Für einen Abend in der Strandbar muss man auf Grenada tief in die Tasche greifen. Für einen Cocktail muss man mindestens 12,- Euro hinblättern. Eine tolle Strandbar ist die La Serena Beach Bar. Die Atmosphäre ist wirklich karibisch. Man sitzt auf Holzstühlen direkt am Strand und genießt die kühlen Cocktails.

Die Hauptstadt St. George´s © Foto: Carina Tietz

Die Hauptstadt St. George´s © Foto: Carina Tietz

Preise Grenada und Supermärkte Grenada
Auch auf Grenada bieten Privatleute eine Unterkunft an. Auf den gängigen Portalen kann man auch ein Privatzimmer oder ein Bett anmieten. Doch selbst, wenn Du hier günstig ein Bett ergattern kannst, bleiben die Preise und die Lebenshaltungskosten auf Grenada hoch. Die Preise in den Supermärkten sind deutlich höher, als in Deutschland. Selbst die Preise für Grundnahrungsmittel sind mindestens dreifach so hoch. Auch heimische Produkte, wie zum Beispiel Bananen kosten im Vergleich zu Deutschland viermal so viel. Gewürze und Lebensmittel solltest Du bei Straßenhändlern kaufen. Einen Supermarkt mit einem breitgefächerten Angebot findest Du im Shopping Center „Spiceland Mall“ in Morne Rouge.

Spiceland Mall auf Grenada © Foto: Carina Tietz

Spiceland Mall auf Grenada © Foto: Carina Tietz




Grenada auf eigene Faust und Kriminalität Grenada
Grenada solltest Du auf eigene Faust entdecken. Am besten mietest Du gleich bei der Ankunft am Flughafen einen Mietwagen. An den Hotels und Restaurants kannst Du kostenlos oder gegen einen geringen Betrag parken. Auch an den Stränden ist das Parken meist uneingeschränkt erlaubt. Du kannst Dich auf Grenada überall gefahrlos bewegen. Zumindest solange es hell ist. Leider hat die Kriminalität auf Grenada in den letzten Jahren sehr zugenommen. Es kommt zu Diebstählen und Raubüberfällen. Ich habe mich jederzeit uneingeschränkt sicher gefüllt. Die unbelebten Viertel am Kai und am Kreuzfahrtterminal in der Hauptstadt St. George´s solltest Du am Abend besser meiden. Auch der tagsüber belebte Fisch- und Großmarkt in St. George´s ist am Abend ein Treffpunkt für Kleinkriminelle. An den öffentlichen Stränden und besonders rund um die Hauptstadt tummeln sich viele Händler. Die sehen nicht gerade vertrauenserweckend aus, sind aber harmlos. Hier kannst Du schöne Körbe und Taschen kaufen, die aus Palmenblättern geflochten sind. Tagsüber kannst Du völlig unbedenklich das Hinterland, den Regenwald und die Plantagen erkunden. Hierher verirren sich Touristen meistens nur in Gruppen, wie zum Beispiel Kreuzfahrtpassagiere bei geführten Ausflügen. Entsprechend gering ist die Ausbeute für Kriminelle. Nach Einbruch der Dunkelheit solltest Du das Hinterland und die oberen Küstenstraßen meiden. Das hat aber nichts mit der Kriminalität, sondern mit der Straßenführung zu tun. Die Straßen außerhalb der größeren Ortschaften und besonders in nördlicher Richtung, sind nicht ausgebaut. Sie sind zum Teil so schmal, dass zwei Autos nicht nebeneinander passen. Nur vereinzelt findet man Straßenlaternen. Die meisten Straßen sind dunkel und unbeleuchtet. Da steht dann auch plötzlich mal eine Ziege auf der Straße oder ein Affe huscht vorbei. Lässt sich die Fahrt in der Dunkelheit nicht vermeiden, dann sollte man in jedem Fall langsam fahren. Oft machen die Straßen plötzlich eine Biege oder führen auf eine Plantage. Hier kann man im Dunkeln schnell die Orientierung verlieren.

Ein Korb aus Palmemblättern © Foto: Carina Tietz

Ein Korb aus Palmemblättern © Foto: Carina Tietz

Fazit Grenada:
Ein Urlaub auf Grenada ist traumhaft. Am meisten schätze ich an Grenada, die einsamen Sandstrände. Hier findet man selbst in der Saison ein ruhiges Plätzchen. Die Preise sind zwar sehr hoch, aber dafür kann man auf der Karibikinsel auch einen unvergesslichen Urlaub erleben.
Die meisten Touristen kommen aus Großbritannien und den USA. Vereinzelt sind auch Niederländer und Skandinavier anzutreffen. Deutsche Touristen kommen meist nur mit den Kreuzfahrtschiffen nach Grenada.




Noch zu guter Letzt: Die Straßensteigungen in der Hauptstadt St. Georges sind gigantisch!

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Ein Anruf im Callcenter von Air Berlin

Callcenter und Hotlines sind ein ständiges Ärgernis. Ich bringe in Regel eine ganze Menge Verständnis auf. Ich lasse mich von freundlichen digitalen Stimmen beruhigen, höre mir geduldig 10 Minuten Musik an und quittiere den Dialekt der sächsischen Callcenter-Mitarbeiterin mit einem Lächeln. Doch mein Anruf beim Servicecenter von Air Berlin bringt mich dann doch an meine Grenzen.




Ich halte das Ganze zunächst für einen Scherz. Ist es die versteckte Kamera oder treibt ein humorvoller Radiomoderator wieder sein Unwesen? Am Ende muss ich mit Entsetzen feststellen, dass es sich um eine ganze normale Serviceleistung handelt. Mir fehlen selten die Worte, aber diesmal kann ich verbal nicht mehr reagieren. Ich lege einfach auf und will es morgen noch einmal versuchen.

Als ich noch fest in Dänemark wohnte, bin ich fast immer mit Air Berlin geflogen. Damals hatte ich ganz oft Kontakt zum Servicecenter, da mein Hund immer mitflog. Er musste gesondert über das Servicecenter angemeldet werden. Das ging immer problemlos und ich war damals mehr als begeistert von der Air-Berlin-Hotline. Kompetente Mitarbeiter erledigten schnell und anstandslos meine Passagierwünsche. Doch diesmal kam dann alles anders:




Ich erinnerte mich an meinen letzten Flug mit einer anderen deutschen Airline: Der Salat war matschig, die Nudeln weich und der Käse ungenießbar. Wir Erwachsene sehen darüber hinweg. Hungrige Kinder gehen damit jedoch ganz anders um. Die Quengelei meiner Söhne wollte ich mir diesmal ersparen und ein Kindermenü für unseren bevorstehenden Flug in die Karibik reservieren. Ich hatte mich auf der Webseite von Air Berlin kundig gemacht. Kindermenüs können auf allen Langstreckenflügen kostenlos angemeldet werden bis 48 Stunden vor Abflug.

So nahm ich unsere Tickets und rief im Servicecenter von Air Berlin an. Eine Männerstimme meldete sich. Aber ich verstand nicht, was er sagte. Sollte ich mich verwählt haben? Ich fragte nach: „Ist da das Servicecenter von Air Berlin?“ Zunächst Schweigen. Dann meldete sich die Männerstimme wieder: „Ja, hier Servicecenter Air Berlin.“ Es war eine Mischung aus Arabisch, Englisch und Deutsch. Ich hatte große Mühe beim Zuhören. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen und mir kam gleich Dieter Nuhr in den Sinn oder die anderen Kabarettisten, die sich über den „Hey-Alter“-Türken mit seinem 3er BMW lustig machen. Ich bin bereit dem Mann am anderen Ende der Leitung eine Chance zu geben.




Bereitwillig erkläre ich ihm auch zum dritten Mal, dass ich gerne ein Kinderessen bestellen möchte. Irgendwann herrscht Schweigen. Ich glaube nicht, dass er mich verstanden hat. Es dauerte einige Sekunden. Dann fragt er erst einmal nach der Flugnummer. Aber auch hier ein Verständigungsproblem. Dreimal wiederhole ich die Nummer. Dann wiederholt er die Nummer. Aber sie ist falsch. Also spreche ich sie noch einmal laut und deutlich in den Hörer. Wieder ein Zögern auf der anderen Seite. Auch die Flugnummer hat er nicht verstanden. Er bitte um Geduld.

Ich habe noch immer Geduld. Doch es wäre trotzdem ganz schön, wenn wir nun mal zum Ende kommen könnten. Normalerweise dauert so ein Anruf noch keine Minute. Man gibt den Namen und die Flugnummer durch und das Essen ist reserviert. Nach einer Weile meldet sich der Herr wieder. Er hat sich wohl in den letzten Minuten ganz intensiv mit der Flugnummer auseinandergesetzt. Er wiederholt sie nun richtig. Allerdings kommt er zu dem Schluss, dass es die Flugnummer nicht gibt. Ich kontrolliere das Ticket. Die Nummer ist richtig. Während ich mit ihm diskutiere, schaue ich auch noch einmal auf die Webseite des Flughafens. Auch hier gibt es die Flugnummer. Ich erkläre dem Mitarbeiter wieder, dass die Nummer existiert.

Ich weiß nicht, ob er mich nicht versteht oder, ob er mit der ganzen Aufgabe überfordert ist. Über die Flugnummer kommt er nicht weiter. Wieder vergeht eine Weile. Ich werde nun langsam ungeduldig. Er fragt mich wieder nach der Flugstrecke. Ich antworte knapp, aber klar und langsam: „Düsseldorf-La Romana.“ Wieder Schweigen. Dann fragt er nach: „La Romana?“ Ich bestätige es und bin erleichtert. Er hat es sofort verstanden. Als ich gerade wieder Hoffnung habe, glaube ich für einen Moment felsenfest, dass sich ein Radiomoderator einen Scherz erlaubt hat. Der Mann am anderen Ende der Leitung erklärt mir, dass Air Berlin nicht nach La Romama fliegt und, dass es diesen Flug nicht gibt. Ich weiß, dass das nicht sein kann. Ich habe über einen großen und renommierten deutschen Reisekonzern gebucht. Erst am Morgen erinnerte man mich per E-Mail freundlich daran, dass meine Reise in wenigen Tagen beginnt. Ich erkläre ihm das, aber er versteht mich nicht. Er vertritt weiter den Standpunkt, dass es keinen Flug nach La Romana geben wird.



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Ich bin immer noch freundlich, aber meine Stimme hat sich hörbar verändert. Das hat er wohl bemerkt und versucht nun einen anderen Weg. Er fragt mich nach dem Flughafenkürzel von La Romana. Ich weiß es nicht. Dann wieder Schweigen. Ich suche online danach und buchstabiere das Kürzel. Diesmal versteht er es sofort. Allerdings bleiben meine Bemühungen umsonst. Auch jetzt kommt er zudem Schluss, dass es den Flug nach La Romana nicht gibt. Ich weiß nicht, ob er mir nicht helfen kann oder mir nicht helfen will. Nach vielen endlosen Minuten kommt er dann zudem Schluss, dass er sich wenigstens die Namen meiner Kinder notieren will. Ich buchstabiere und buchstabiere und buchstabiere. Doch auch diese Aktion bleibt ohne Erfolg. Jetzt verlangt er Gebühren für die Reservierung. Ich erkläre ihm, dass diese Reservierung kostenlos ist. Rufe nochmal die Webseite von Air Berlin auf. Lese es ihm vor, aber er bleibt bei seiner Entscheidung. Ich soll also Gebühren für eine eigentlich kostenlose Reservierung bezahlen, obwohl ich am Ende noch nicht einmal weiß, ob meine Kinder das Essen überhaupt serviert bekommen. Jetzt ist meine Geduld endgültig am Ende. Ich lege auf! Da halte ich lieber quengelnde Kinder aus, als noch einen Anruf im Servicecenter von Air Berlin!



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Kreuzfahrten liegen voll im Trend

Das Geschäft mit den Kreuzfahrten boomt und dieser Trend soll sich auch in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Das belegen auch die Zahlen des DRV. Alleine im Jahr 2012 waren mehr als 1,5 Millionen Deutsche auf einem Hochsee-Kreuzfahrtschiff unterwegs. Vergleicht man diese Zahlen mit dem Vorjahr ergibt sich hier ein Plus von 11,2 Prozent. Ferner belegen die Zahlen, dass Deutschland nach Großbritannien der zweitgrößte Kreuzfahrtmarkt in Europa ist. Der Umsatz ist mittlerweile zweistellig und stieg auf über 2,6 Mrd. Euro. Das macht auch hier ein Umsatzplus von 11,3 Prozent.

Kreuzfahrten liegen voll im Trend: Foto: © Carina Tietz

Kreuzfahrten liegen voll im Trend: Foto: © Carina Tietz





Kreuzfahrten:Die Preise sind konstant
Der durchschnittliche Reisepreis ist in den letzten Jahren relativ konstant geblieben und liegt momentan (Stand Mai 2014) bei 1710 Euro für eine Hochseereise. Durchschnittlich bleibt der deutsche Passagier übrigens 9,2 Tage an Bord eines Schiffes.
Studien haben auch gezeigt, dass der deutsche Kreuzfahrer seinen Routen gerne treu bleibt. Mit Abstand kreuzt er am liebsten durch das westliche Mittelmeer. Dahinter folgen die Nordland-Routen mit Norwegen, Spitzbergen, Grönland und Island und das östliche Mittelmeer. Ebenfalls hoch im Kurs liegen die Kanarischen Inseln, die Ostsee und die Karibik.

Immer größere Schiffe
Die Veranstalter sind ständig auf der Jagd nach neuen Kunden und müssen zusätzlich Vielfahrer bei Laune halten. Das ist nicht immer einfach und daher werden Ihre Werbekampagnen und Marketingkonzepte immer aufwendiger.
Immer mehr Prominente agieren als Taufpaten für die Schiffe. Aber auch die werden immer größer und spektakulärer. Die Werften kommen mit den Neubauten kaum nach. Alleine im Jahr 2012 liefen 15 Mega-Kreuzfahrtschiffe vom Stapel. Auch aktuell werden viele neue Schiffe konstruiert und gebaut, wie zum Beispiel die „AIDAprima“. Einige Reedereien kaufen auch bereits etablierte Schiffe auf und lassen diese aufwendig restaurieren und umbauen. Ein Beispiel dafür ist die Mein Schiff 2 von TUI Cruises, die früher als „Celebrity Mercury“ unterwegs war.

Kreuzfahrtschiffe sind schwimmende Riesenhotels: Foto: © Carina Tietz

Kreuzfahrtschiffe sind schwimmende Riesenhotels: Foto: © Carina Tietz








Kreuzfahrt Karibik: Duft nach Gewürzen, endlose Sandstrände, üppige Plantagen

Endlose weiße Sandstrände, üppige Vegetationen mit Vulkanen und Plantagen und koloniale Städte und Dörfer sind die Höhepunkte einer Kreuzfahrt durch die Karibik. An Land warten gesellige und gastfreundliche Insulaner, ausgefallene Cocktails und eine lockere Lebensart, die den Rhythmus der karibischen Klänge aufleben lässt. Es riecht nach exotischen Gewürzen und vom Himmel lacht die Sonne den ganzen Tag herunter. Die lauen Abende kann man an Bord bei atemberaubenden Sonnenuntergängen verbringen.




Englischer, niederländischer, französischer und spanischer Einfluss

Die Karibik gehört zu den schönsten Kreuzfahrtgebieten der Welt. Selbst der große Seefahrer Christoph Kolumbus war von den Menschen und der Landschaft der Karibik sehr angetan. Die Zeit der Entdecker, Freibeuter, Schmuggler und Piraten ist längst vorbei. In den Häfen liegen Kreuzfahrtschiffe aus aller Welt. Sonnenhungrige Passagiere sind begeistert vom kristallklaren Wasser, den im Wind wiegenden Palmen und den schier endlosen puderweißen Stränden. Von Bord aus kann man romantische Sonnenuntergänge erleben. Man blickt auf Inseln mit üppiger Vegetation und auf karge Landschaften aus Muschelkalk. An Land warten ausgelassene und gastfreundliche Menschen, temperamentvolle Musik und buntdekorierte Cocktails. 25 karibische Inseln mit englischem, französischem, holländischem und spanischem Einfluss sind regelmäßige Anlaufhäfen der Reedereien.

Traumhafte Strände in der Karibik. Foto: © Carina Tietz

Traumhafte Strände in der Karibik. Foto: © Carina Tietz




Sonne pur! Das Bordleben findet auf dem Pooldeck statt! 

Wer die Sonne mag und das Strandleben genießen möchte, ist bei einer Kreuzfahrt durch die Karibik genau richtig. Rund um die Uhr kann man das Leben an Deck genießen, denn selbst in der Nacht liegen die Temperaturen noch über 20°C. Bei einer Karibikkreuzfahrt findet das Bordleben draußen statt. Glasdächer werden geöffnet, in den Bordrestaurants wird der Außenbereich genutzt und Animationsveranstaltungen finden auf dem Sonnendeck statt. An Land genießt man das Strandleben, bricht zu Touren in den Dschungel auf oder wandelt auf den Spuren der Mayas. Ins Gepäck gehören Badesachen, luftige Kleidung und ein Mückenschutzmittel. Wer in den Dschungel aufbrechen möchte, sollte feste Schuhe mitnehmen.

Willkommen in der Karibik. Foto: © Carina Tietz

Willkommen in der Karibik. Foto: © Carina Tietz




Die schönsten Kreuzfahrtziele der Karibik 

Bei einer Kreuzfahrt durch die Karibik jagt ein Höhepunkt den nächsten. Es ist schwer, einzelne Highlights herauszustellen, denn jede Insel ist auf ihre Art schön. Viele Schiffe steuern Jamaika an. An der berühmten Montego Bay kann man einen ganzen Tag lang das unbeschwerte Strandleben genießen. Im Inselinneren warten imposante Wasserfälle, mystische Höhlen und üppige Papayafelder. Nicht weniger schön ist Santa Lucia. Die Hauptstadt Castries lädt mit ihren bunten Märkten und belebten Gassen zum Bummeln und Einkaufen ein. Willemstad auf Curacao gehört zu den schönsten Häfen der Karibik. Hier wird Niederländisch gesprochen und auch die Architektur ist holländisch geprägt. Ein beliebtes Ausflugsziel für kleine und große Kreuzfahrer ist das Meeresaquarium mit über 400 exotischen Meerestierarten. Allgegenwärtig ist die Zeit der Seefahrer und Piraten noch auf Barbados. Die britische Herrschaft hat in „Little England“ ihre Spuren hinterlassen. Am karibischen Trafalgar Square in der Inselhauptstadt Bridgetown kann man eine Statue von Lord Nelson bewundern. An der Turtle-Bay schwimmen Urlauber mit Meeresschildkröten.Unvergesslich bleibt auch ein Besuch auf der Gewürzinsel Grenada. Sobald man das Schiff verlassen hat liegt der Duft von Muskat, Zimt, Vanille und Nelken in der Luft. Grenada ist eine sehr kontrastreiche Insel. Beim Landgang kann man idyllische Fischerdörfer, tropische Regenwälder, fruchtbare Plantagen und endlose Sandstrände genießen und entdecken.

Üppiges Grün und Vulkane auf St. Lucia  © Carina Tietz

Üppiges Grün und Vulkane auf St. Lucia © Carina Tietz




Ich bin dann mal weg!

Mein Büro bleibt bis Ende des Jahres 2016 geschlossen. Ich steige für ein Jahr aus und werde um die Welt reisen. Ab sofort erfahrt Ihr auf meinem Blog alles über meine Reise.

Es wäre schön, wenn Ihr öfter mal vorbeischaut und mich online auf meiner Reise begleitet. Was ich erlebe und wie es mir geht, erfahrt Ihr hier ungeschminkt und wahrheitsgetreu! Ich will, dass Ihr hautnah dabei seid!

Ab dem 30.Dezember 2015 werde ich auch über die Vorbereitungen berichten.

„Der kürzeste Weg zu dir selbst führt einmal um die Welt“ (Richard Hoffmann)




Kreuzfahrten: Fahrgebiete: Karibik

Endlose weiße Sandstrände, üppige Vegetationen mit Vulkanen und Plantagen und koloniale Städte und Dörfer sind die Höhepunkte einer Kreuzfahrt durch die Karibik. An Land warten gesellige und gastfreundliche Insulaner, ausgefallene Cocktails und eine lockere Lebensart, die den Rhythmus der karibischen Klänge aufleben lässt. Es riecht nach exotischen Gewürzen und vom Himmel lacht die Sonne den ganzen Tag herunter. Die lauen Abende kann man an Bord bei atemberaubenden Sonnenuntergängen verbringen.


Die Karibik gehört zu den schönsten Kreuzfahrtgebieten der Welt
Die Karibik gehört zu den schönsten Kreuzfahrtgebieten der Welt. Selbst der große Seefahrer Christoph Kolumbus war von den Menschen und der Landschaft der Karibik sehr angetan. Die Zeit der Entdecker, Freibeuter, Schmuggler und Piraten ist längst vorbei. In den Häfen liegen Kreuzfahrtschiffe aus aller Welt. Sonnenhungrige Passagiere sind begeistert vom kristallklaren Wasser, den im Wind wiegenden Palmen und den schier endlosen puder-weißen Stränden. Von Bord aus kann man romantische Sonnenuntergänge erleben. Man blickt auf Inseln mit üppiger Vegetation und auf karge Landschaften aus Muschelkalk. An Land warten ausgelassene und gastfreundliche Menschen, temperamentvolle Musik und buntdekorierte Cocktails. 25 karibische Inseln mit englischem, französischem, holländischem und spanischem Einfluss sind regelmäßige Anlaufhäfen der Reedereien.

Kreuzfahrt durch die Karibik. Foto: © Carina Tietz

Kreuzfahrt durch die Karibik. Foto: © Carina Tietz




Traumhaftes Badewetter und 365 Sonnentage im Jahr
Wer die Sonne mag und das Strandleben genießen möchte, ist bei einer Kreuzfahrt durch die Karibik genau richtig. Rund um die Uhr kann man das Leben an Deck genießen, denn selbst in der Nacht liegen die Temperaturen noch über 20°C. Bei einer Karibikkreuzfahrt findet das Bordleben draußen statt. Glasdächer werden geöffnet, in den Bordrestaurants wird der Außenbereich genutzt und Animationsveranstaltungen finden auf dem Sonnendeck statt. An Land genießt man das Strandleben, bricht zu Touren in den Dschungel auf oder wandelt auf den Spuren der Mayas. Ins Gepäck gehören Badesachen, luftige Kleidung und ein Mückenschutzmittel. Wer in den Dschungel aufbrechen möchte, sollte feste Schuhe mitnehmen.

Traumhafte Strände in der Karibik. Foto: © Carina Tietz

Traumhafte Strände in der Karibik. Foto: © Carina Tietz




Die Höhepunkte einer Karibik-Kreuzfahrt
Bei einer Kreuzfahrt durch die Karibik jagt ein Höhepunkt den nächsten. Es ist schwer, einzelne Highlights herauszustellen, denn jede Insel ist auf ihre Art schön. Viele Schiffe steuern Jamaika an. An der berühmten Montego Bay kann man einen ganzen Tag lang das unbeschwerte Strandleben genießen. Im Inselinneren warten imposante Wasserfälle, mystische Höhlen und üppige Papayafelder. Nicht weniger schön ist Santa Lucia. Die Hauptstadt Castries lädt mit ihren bunten Märkten und belebten Gassen zum Bummeln und Einkaufen ein. Willemstad auf Curacao gehört zu den schönsten Häfen der Karibik. Hier wird Niederländisch gesprochen und auch die Architektur ist holländisch geprägt. Ein beliebtes Ausflugsziel für kleine und große Kreuzfahrer ist das Meeresaquarium mit über 400 exotischen Meerestierarten. Allgegenwärtig ist die Zeit der Seefahrer und Piraten noch auf Barbados. Die britische Herrschaft hat in „Little England“ ihre Spuren hinterlassen. Am karibischen Trafalgar Square in der Inselhauptstadt Bridgetown kann man eine Statue von Lord Nelson bewundern. An der Turtle-Bay schwimmen Urlauber mit Meeresschildkröten.Unvergesslich bleibt auch ein Besuch auf der Gewürzinsel Grenada. Sobald man das Schiff verlassen hat liegt der Duft von Muskat, Zimt, Vanille und Nelken in der Luft. Grenada ist eine sehr kontrastreiche Insel. Beim Landgang kann man idyllische Fischerdörfer, tropische Regenwälder, fruchtbare Plantagen und endlose Sandstrände genießen und entdecken.

Willkommen in der Karibik. Foto: © Carina Tietz

Willkommen in der Karibik. Foto: © Carina Tietz




Vielfältige Routen-Auswahl
Wer schon einmal in der Karibik auf einem Schiff unterwegs war, der weiß, dass man überall anderen Schiffen begegnet. Nur selten liegt ein Kreuzfahrtschiff alleine an der Kaimauer. Die Auswahl an Seereisen durch die Karibik ist riesig und für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist eine passende Reise dabei. AIDA Cruises, TUI und MSC bieten zum Beispiel Karibikkreuzfahrten im Anschluss an eine Atlantiküberquerung an. Dabei werden zusätzliche Ziele in Süd- und Mittelamerika angesteuert. Norwegian startet seine Karibik-Kreuzfahrten vorwiegend in den USA. Von Fort Lauderdale und Miami geht es nach Belize und Mexiko. Zusätzlich sind die Bahamas im Programm. Preisgünstig und bei jungen Leuten sehr beliebt sind die Kurzkreuzfahrten der amerikanischen und karibischen Reedereien ab Florida, Texas und Louisiana. Wer klassische Kreuzfahrten bevorzugt, kann beispielsweise mit den Cunard-Schiffen von den USA aus in die Karibik aufbrechen. Einige Schiffe starten auch ab La Romana in der Dominikanischen Republik. So lassen sich die Karibikkreuzfahrten wunderbar mit einem Badeurlaub kombinieren.