Ausbildungsberufe in Niedersachsen: Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel sehr beliebt

Nach Auskunft des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) waren dies 182 Ausbildungsverträge weniger als im Jahr 2014.Bei den Neuabschlüssen war der beliebteste Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel. Insgesamt 3 408 (6,2 %) von 54 714 Jugendlichen und jungen Erwachsenen entschieden sich für diesen Beruf.



Ausbildungsberufe Niedersachsen: Unterschiede bei Frauen und Männern
Bei der Wahl der Berufsausbildung weichen die Wünsche von Frauen und Männern zum Teil deutlich voneinander ab. Bei den Männern war der Kraftfahrzeugmechatroniker der am häufigsten gewählte Ausbildungsberuf. Von 33 312 männlichen Auszubildenden begannen 2 295 (6,9 %) eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker. Es folgten die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel (1 572; 4,7%) und zum Elektroniker (1 560; 4,7 %).
Bei den Frauen war Kauffrau für Büromanagement der beliebteste Ausbildungsberuf. Diesen Beruf wählten 2 133 von 21 402 weiblichen Auszubildenden (10,0 %). An zweiter Stelle lag die Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel (1 836; 8,6 %) und an dritter Stelle die Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten (1 509; 7,0 %). Im Vorjahr stand noch der Ausbildungsberuf der Verkäuferin an dritter Stelle.



Zahl der Ausbildungen in Niedersachsen gesunken
Im Jahr 2015 befanden sich in Niedersachsen insgesamt 143 385 Personen in einer dualen Ausbildung, 89 337 Männer (62,3 %) und 54 048 Frauen (37,7 %). Die Zahl der Auszubildenden sank im Vergleich zum Jahr 2014 um 2 721 Auszubildende (-1,9 %). Auch hier gab es bei der Zahl der Auszubildenden nach Berufen geschlechtsspezifische Unterschiede. Die meisten Männer (7 260; 8,1 %) befanden sich in der Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker. An zweiter Stelle stand der Elektroniker (4 677; 5,2 %) und an dritter Position der Beruf zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (4 038; 4,5 %). Bei den Frauen war die Kauffrau im Büromanagement (5 415; 10,0 %) der am stärksten besetzte Ausbildungsberuf, gefolgt von der medizinischen Fachangestellten (4 197; 7,8 %) und der Kauffrau im Einzelhandel (3 798; 7,0 %).




Niedersachsen: Land der Bienen

Niedersachsen wird immer mehr zum Bienenland: Von 2011 bis 2015 hat die Gesamtförderung für Neu-Imker um rund 37 Prozent zugenommen und ist auf mehr als 100.000 Euro angestiegen. Insgesamt erhielten bislang 2143 Neu-Imker mit rund 9500 Völkern etwa 450.000 Euro. „Ich freue mich riesig über das große Interesse“, sagte Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer heute (Donnerstag) vor Journalisten im Ministeriumsgarten. Denn: Das Ministerium macht mit bei der Aktion „Hannover summt“. Mittlerweile haben im Ministeriumsgarten drei Bienenvölker ihr Zuhause gefunden, in drei Bienenstöcken tummeln sich etwa 150.000 Bienen.



73 Kilogramm Frühjahrshonig in Niedersachsen
Betreut werden sie von Imkerin Tina Heinz, die wie schon im vergangenen Jahr exquisiten Ministeriumshonig geerntet hat. Der Frühjahrshonig ist bereits in Gläsern abgefüllt, das Ergebnis kann sich sehen lassen: Betrug die Ernte 2015 fast 30 Kilogramm, „so sind dieses Jahr ungefähr 73 Kilogramm zusammengekommen“, so Heinz. „Hannover summt“ ist aus einer Bewegung entstanden, die bereits Anfang der 1980er-Jahre in Paris ihren Anfang nahm. Deutschland hat sich der Initiative vor einigen Jahren angeschlossen, bundesweit folgen seitdem immer mehr Städte der Aktion, darunter auch Hannover. Meyer: „Entscheidendes Ziel ist dabei, nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig ausreichende Nektar- und Pollenquellen für Honig- und Wildbienen sind. Deshalb fördert das Land zum Beispiel auch mit großem Erfolg die Aussaat von Blühstreifen.“ In der Tat: „Mit insgesamt fast 17.500 Hektar sind die Blühstreifenflächen im Vergleich zur vorhergehenden EU-Förderperiode nahezu verdoppelt worden“, sagte Meyer.

Honig ist gesund und lecker© Foto: Carina Tietz

Honig ist gesund und lecker© Foto: Carina Tietz


Die Bienen nutzen der Landwirtschaft in Niedersachsen
Üppige Nahrungsversorgung für die Bienen ist vor allem deshalb so wichtig, weil sie einen unverzichtbaren Beitrag für die Bestäubung vieler Nutz- und Wildpflanzen leisten. Ohne Honig- und Wildbienen wären gravierende Einbußen für die Landwirtschaft die Folge. Und: Vier Fünftel der Kulturpflanzen brauchen eine Bestäubung durch Bienen. „Sie sind für den Menschen überlebenswichtig“, sagte Meyer. „Ohne Bienen geht es auch den Menschen schlecht.“ Der Minister machte dabei auf ein zunehmendes Problem aufmerksam: „Während die Bienen in den Städten über die gesamte Bienensaison mittlerweile ein gutes Nahrungsangebot vorfinden, nimmt dieses in einer zunehmend auch von Monokulturen geprägten
Agrarlandschaft gerade in den Sommermonaten ab und ist unzureichend.“ Die Zeit vom bald beginnenden Spätsommer bis in den Herbst hinein sei für die Bienenvölker immens wichtig. Denn dann beginne die Aufzucht der Winterbienen, „und nur gesunde und gut ernährte Bienen überstehen den Winter“, so Meyer. Sein Appell: „Deshalb sind Blühstreifen so wichtig, denn sie sind für Bienen eine Bereicherung des Nahrungsangebots.“



Bienen in Niedersachsen: Jeder kann einen Beitrag leisten
In der Stadt kann jeder und jede einzelne einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Bienen leisten – mit Balkonpflanzen sowie im Haus- und Vorgarten. Besonders beliebt bei den kleinen Bestäubern: Küchenkräuter wie Majoran, Salbei, Lavendel, Thymian und Zitronenmelisse, aber auch Pflanzen wie Sonnenblumen, Herbstastern und Phacelia. Die insgesamt rund 73.000 Bienenvölker in Niedersachsen dürften sich darüber jedenfalls freuen. Betreut werden sie in Niedersachsen von ungefähr 10.500 organisierten Imkern, hinzukommen auch Imker, die nicht in Verbänden organisiert sind. Zwei Verbände gibt es in Niedersachsen: Den Landesverband Hannoverscher Imker und den Landesverband der Imker Weser-Ems. Im Durchschnitt schaffen sie es, pro Jahr etwa 2500 Tonnen Honig zu produzieren. Zum Vergleich die bundesweiten Zahlen: Etwa 115.000 vor allem im Deutschen Imkerbund organisierte Imker kümmern sich bundesweit um rund 800.000 Bienenvölker. Im Durchschnitt werden in Deutschland jedes Jahr zwischen 15.000 und 25.000 Tonnen Honig erzeugt – etwa ein Fünftel des Verbrauchs in Deutschland.



Für Imkerin Tina Heinz beginnen bereits die Vorbereitungen für die Produktion des Sommerhonigs 2016: Von Mitte bis Ende Juli wird geerntet, Ende September kann er vermutlich abgefüllt werden. Man darf gespannt sein, welche Geschmacksrichtungen er enthält. Agrarminister Christian Meyer zeigte sich jedenfalls schon einmal angetan von einer Kostprobe des Frühjahrshonigs. „Der ist sehr lecker“, sagte Meyer. Kein Wunder, bei diesem Inhalt: Vergissmeinnicht ist ebenso enthalten wie Krokus, Löwenzahn und Raps.

Vietze: NLWKN genehmigt ersten Deichbauabschnitt

Während des Hochwassers im Juni 2013 zählte die Ortschaft Vietze zu den Brennpunkten im Niedersächsischen Abschnitt der Elbe. Nun hat der NLWKN der Gemeinde Höhbeck die endgültige Genehmigung für den ersten von drei Bauabschnitten erteilt. Vorausgegangen waren zwei vorzeitige Zulassungen für Teilbaumaßnahmen, dank derer noch im vergangenen Jahr mit den umfangreichen Bodenarbeiten für den Deich begonnen werden konnte.

Die Länge des jetzt genehmigten Bauabschnitts beträgt 467 Meter, die so ausgestaltet werden, dass der Deich ein Hochwasser wie 2013 sicher an der Ortslage vorbeiführt. Die Kosten hierfür sind mit 1,3 Millionen Euro veranschlagt.




Der Deichbau erfordert eine Neuordnung der Oberflächenentwässerung in Vietze, für die unter anderem neue Kanäle angelegt und bestehende verlegt werden müssen. Ferner entsteht im nordöstlichen Bereich – vor der zweiten Deichüberfahrt – ein Schöpfwerk, das im Ort anfallendes Regenwasser sowie im Hochwasserfall hinter dem Deich austretendes Qualmwasser wieder in die Elbe pumpt.

„Das Projekt stellt einen Gewässerausbau und den Bau eines Hochwasserschutzdeiches dar. Zu beachten waren daher die Vorgaben des Wasserhaushaltsgesetzes und des Niedersächsischen Deichgesetzes. Das Wasserhaushaltsgesetz schreibt hier die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens vor“, beschreibt Stefan Lübbecke vom NLWKN in Lüneburg die rechtlichen Rahmenbedingungen. Insgesamt 14 betroffene Behörden und Einrichtungen sowie 15 anerkannte Naturschutzvereinigungen waren zu beteiligen. Die vorgebrachten Anregungen und Bedenken führten – ins besondere im Fall der Oberflächenentwässerung – zur mehrfachen Überarbeitung und Ergänzung der Planungen. „Schließlich konnten wir in allen wesentlichen Punkten einvernehmliche Lösungen erzielen“, betont Lübbecke. „Bei den Bürgern ist das Projekt auf hohe Akzeptanz gestoßen, obwohl für den Deich Flächen von Wohngrundstücken benötigt werden“. So sei im Anhörungsverfahren nur eine private Einwendung vorgetragen worden, die zudem bereits im Erörterungstermin im Februar 2015 ausgeräumt werden konnte.

Der Beschluss und die Planunterlagen werden vom 17. Februar bis zum 1. März in den Räumen der Samtgemeinde Gartow zur Einsicht ausgelegt.



Ich bin dann mal weg!

Mein Büro bleibt bis Ende des Jahres 2016 geschlossen. Ich steige für ein Jahr aus und werde um die Welt reisen. Ab sofort erfahrt Ihr auf meinem Blog alles über meine Reise.

Es wäre schön, wenn Ihr öfter mal vorbeischaut und mich online auf meiner Reise begleitet. Was ich erlebe und wie es mir geht, erfahrt Ihr hier ungeschminkt und wahrheitsgetreu! Ich will, dass Ihr hautnah dabei seid!

Ab dem 30.Dezember 2015 werde ich auch über die Vorbereitungen berichten.

„Der kürzeste Weg zu dir selbst führt einmal um die Welt“ (Richard Hoffmann)




L232 : Vollsperrung ab 10. August 2015

Im Zuge der Landesstraße 232 ist zwischen dem Industriegebiet Dahlenburg/ Quickborn und der Ortschaft Tosterglope (Landkreis Lüneburg) ab dem 10. August mit Behinderungen zu rechnen. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr aus Lüneburg mit.

Nach Mitteilung der Behörde werden hier Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn unter Vollsperrung durchgeführt. Der Verkehr in Richtung Neu Darchau wird über die Landesstraße 222 nach Nindorf geführt und von dort über die Landestraße 231 nach Neu Darchau. Von Neu Darchau gelangt man über die Landesstraße 232 nach Tosterglope. Der Verkehr in Gegenrichtung wird über die gleiche Strecke nach Dahlenburg umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.



Die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel werden gebeten, die Aushänge der Verkehrsbetriebe an den Haltestellen zu beachten.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Anfang September andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich. Weiterlesen

Der Tourismus in Niedersachsen im Aufwind

Der Tourismus in Niedersachsen ist weiter auf Wachstumskurs. Die Zahl der ankommenden Gäste erreichte nach vorläufigen Berechnungen im Mai eine Höhe von rund 1,4 Millionen, ein Zuwachs von 7,7 % gegenüber dem Mai 2014. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) weiter mitteilt, nahm auch die Zahl der Übernachtungen gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich um 9,1 % zu und erreichte einen Wert von knapp 4,3 Millionen. In diesen Zahlen enthalten sind die Ergebnisse zu den ausländischen Gästen. Diese entwickelten sich parallel zum Gesamtergebnis. Im Mai kamen fast 143 000 Gäste aus dem Ausland nach Niedersachsen (+7,6 %) und sie buchten 357 000 Übernachtungen (+9,2 %).




Im Mai 2015 meldeten sämtliche Reisegebiete Zuwächse bei den Übernachtungszahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insbesondere die Nordseeküste ragt hier mit 859 000 Übernachtungen und einer Steigerung um 17,1 % heraus. Aber auch die Campingplätze profitierten in diesem Jahr davon, dass die Pfingsttage bereits im Mai lagen. Im Vergleich zum Mai 2014 stieg hier die Zahl der Übernachtungen um fast ein Drittel (+31,3 %) auf nahezu 579 000. Ferienhäuser und Ferienwohnungen verzeichneten mit 17,3 % eine deutliche Zunahme auf 661 000 Übernachtungen. Auf Hotels und Hotels garnis entfielen 35,7 % aller gebuchten Übernachtungen.
(Quelle: Landesamtes für Statistik Niedersachsen)




Anteiliges Jahressaldo weiter im Plus

Von Januar bis Mai 2015 begrüßten die niedersächsischen Beherbergungsbetriebe insgesamt rund 4,8 Millionen Gäste. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum war dies eine Zunahme um 4,7 %. Auch die Zahl der Übernachtungen entwickelte sich positiv. Sie stieg um 4,1 % auf knapp 14,1 Millionen. Darunter waren 1,2 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste. Ihre Zahl nahm um 2,4 % zu.




Richtigstellung zum Unfall in Kaltenhof

Seit Sonntag erreichen mich bissige Kommentare und E-Mails zu dem Unfall in Kaltenhof. Ich war darüber sehr verwundert. Erst ein Helfer hat mich über das Missverständnis aufgeklärt.

Als Helfer vor Ort um das Leben der Motorradfahrer kämpften, hat eine Frau versucht Foto-Aufnahmen zu machen. Dabei hat Sie die Helfer in grober Weise behindert und jeden journalistischen Kodex überschritten. Ich verabscheue solche Art von Journalismus! Ich bin nicht diese Frau, die sich ohne jeden Nachweis als Pressevertreterin ausgab.

Ich hatte meinen Presseausweis sichtbar dabei und habe lediglich in Kaltehof einige Stimmen zum Unfall gesammelt. Ich habe mich nicht in die Nähe der Unfallstelle begeben. Das würde mein Verständnis für seriöse journalistische Arbeit nicht zulassen. Mein Fotograf hat zwei Aufnahmen von den Hubschraubern gemacht. Auch er war nicht in der direkten Nähe zur Unfallstelle.

Ich möchte an dieser Stelle noch etwas Privates anbringen: Ich hatte selber einen schweren Unfall und wurde von einem Auto förmlich abgeschossen. Das ist Jahre her, aber ich weiß immer noch, wie es sich anfühlt, wenn man im eigenen Blut auf der Straße liegt.

Hier noch ein Foto von mir!

(c) Carina Tietz, Carina Tietz

(c) Carina Tietz, Carina Tietz



Unfallursache ist geklärt

Die Unfallursache des schweren Motorradunfalles in Langendorf-Kaltenhof an der Kreisstraße 15 ist geklärt. Wie die Pressestelle der Polizeidirektion Lüchow-Dannenberg mitteilte, erlitt ein 76-jähriger Fahrer eines VW Touran einen Sekundenschlaf und geriet auf die Gegenspur. Der Senior kollidierte mit einem entgegenkommenden Motorrad. Dabei wurde ein 41-jähriger Motorradfahrer aus Ratzeburg in Schleswig-Holstein in den Graben geschleudert und schwer verletzt. Er musste mit einem Hubschrauber ausgeflogen werden. Ein dahinterfahrender 42-jähriger Motorradfahrer (ebenfalls aus Ratzeburg) bemerkte den Zusammenstoß, konnte aber trotz einer Vollbremsung nicht mehr ausweichen und stürzte. Auch er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem zweiten Rettungshubschrauber ausgeflogen. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Der Sachschaden wird auf 21.000 Euro beziffert.

Schwerer Verkehrsunfall in Langendorf-Kaltenhof

„Es musste irgendwann mal etwas passieren“, war der lapidare Kommentar vieler Kaltenhofer. Das kleine Dorf an der Elbe bei Langendorf wurde am Sonntagnachmittag aus der ländlichen Idylle gerissen. Kurz vorm Ortseingang von Kaltenhof auf der Kreisstraße 15 ereignete sich ein schwerer Motorradunfall. Nach ersten Erkenntnissen kollidierten gleich zwei Motorradfahrer mit einem PKW. Wie es zu dem Unfall kam, blieb bis zur Stunde unklar. Gleich zwei Hubschrauber und mehrere Rettungsfahrzeuge waren im Einsatz. Es dauerte über eine Stunde bis der erste Verletzte mit einem Hubschrauber ausgeflogen wurde. Über die Art und die Schwere der Verletzungen gibt es bisher keine Erkenntnisse. Nach ersten Befragungen soll es sich bei den Motorradfahrern um eine Gruppe Berliner handeln.

(c) Carina Tietz, Hubschrauber im idyllischen Kaltenhof bei Langendorf an der Elbe

(c) Carina Tietz, Hubschrauber im idyllischen Kaltenhof bei Langendorf an der Elbe

 


Mein Büro bleibt vom 28. Juni bis zum 12. Juli 2013 geschlossen

Liebe Leser, Kunden, Autoren, Lektoren und Auftraggeber,

nach den angespannten Hochwassertagen werde ich nun in den wohlverdienten Urlaub gehen und meiner Kreativität wieder zu neuen Impulsen und Anregungen verhelfen. Daher bleibt mein Büro vom 28. Juni bis zum 12. Juli 2013 geschlossen.

Das erste eBook meiner neuen eBook-Ratgeber-Reihe ist im Moment im Lektorat und wird dann um den 20. Juli herum erscheinen. Mehr will ich jetzt aber noch nicht verraten!

Alle laufenden Projekte ruhen bis zum 10. Juli. Die Korrekturschleifen laufen noch bis zum 29. Juni.

Neue Projekte und Aufträge nehme ich erst wieder ab dem 12. Juli 2013 an.

Vom 3. bis zum 10. Juli bin ich weder telefonisch noch per E-Mail zu erreichen.

Ich wünsche Euch schöne und erholsame Ferien!

Carina Tietz

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