Dubai International oder Dubai World Central

Dubai International oder Dubai World Central? Das ist die große Frage, wenn man einen Flug nach Dubai bucht. Der Flughafen Dubai International liegt zentraler und ist der passagierreichste Airport in Dubai. Der Flughafen Dubai World Central liegt außerhalb der Stadt und steht für kurze Wege und eine schnelle Abfertigung.

Essen für Kinder bei Emirates © Foto: Carina Tietz

Essen für Kinder bei Emirates © Foto: Carina Tietz

Mit dem Flugzeug nach Dubai
Zahlreiche Fluglinien haben Dubai im Angebot. Die Preise variieren stark. Ich kann an dieser Stelle keine verlässlichen Preisangaben machen. Mittlerweile bietet auch Eurowings eine günstige Verbindung an. Es kommt natürlich auch auf die Ansprüche an. Ich bin auch schon mit Condor nach Dubai geflogen. Muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich das nur einmal und dann nie wieder gemacht habe. Auf einem Nachtflug möchte ich mich schon zurücklegen können. Mir war das zu eng. Gegenüber den arabischen Fluggesellschaften ist der Sitzabstand bei Condor wesentlich geringer. Aber auch die Sitzbreite ist schmaler. Ich persönlich würde immer Emirates wählen. Emirates gehört für mich zu den besten Airlines der Welt. Hier wird Service und Freundlichkeit noch großgeschrieben.

Dubai International Airport  © Foto: Carina Tietz

Dubai International Airport © Foto: Carina Tietz

Dubai International oder Dubai World Central?
Wer mit Emirates fliegt, landet zwangsläufig am Dubai International Airport. Die Billig-Airlines kommen am Dubai World Central an. Was spricht für den Dubai International Airport? Der Flughafen liegt direkt am Zentrum. Die Taxi- und Busverbindung ist sehr gut. Am günstigsten ist die Fahrt mit der Metro. Die Metrostation liegt direkt am Flughafen. Wenn Du Dubai nur zum Zwischenstopp besuchst, wirst Du bestimmt am Dubai International Airport landen und bist so in wenigen Minuten in der Stadt. Der Nachteil liegt in der Größe des Airports. Von der Abflughalle zum Terminal und vom Terminal zur Ankunftshalle musst Du sehr weite Wege zurücklegen. Allerdings ist man überall um Dein Wohl besorgt. Das gilt gerade dann, wenn Du mit Emirates fliegst. Du findest überall freundliche Servicemitarbeiter, die Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dubai World Central  © Foto: Carina Tietz

Dubai World Central © Foto: Carina Tietz





Der Flughafen Dubai World Central liegt knapp 50 Kilometer außerhalb von Dubai-Zentrum. Trotzdem wird der Service auch hier großgeschrieben. Die Flughafenmitarbeiter helfen Dir gerne weiter und stehen an jeder Ecke zur Verfügung. Der Flughafen ist auch sehr groß, allerdings wird hier kompakt abgefertigt. Die Wege sind kürzer, als am Dubai International. Der Nachteil ist aber die Entfernung zum Zentrum. Es verkehren auch Busse und Taxen. Aber die Fahrpreise sind beim Taxi viel höher und die Busverbindung läuft nicht ganz so zügig.

Spektakuläre Aussicht bei der Landung am Dubai World Central
Die Nachtflüge aus Deutschland kommen in den frühen Morgenstunden in Dubai an. Da ist es meist noch dunkel! Wer zum Dubai World Central fliegt wird mit einer einmaligen Aussicht auf „The Palm“ belohnt. Bei der Landung auf dem Dubai International Airport ist die Aussicht weniger spektakulär. Man kann von weitem die Skyline erkennen, wenn man an der richtigen Seite sitzt. Aber Sie liegt dann doch zu weit von der Einflugschneise entfernt, um wirklich sensationell zu wirken. Je nach Einflugstrecke auf den Dubai World Central kann man neben „The Palm“ auch einen tollen Blick auf die Skyline werfen. Das Panorama ist definitiv bei der Landung am Dubai World Central schöner!



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Ein Spaziergang durch Beirut

Beirut solltet Ihr zu Fuß erkunden. Die Stadt ist wunderschön und ich habe mich zu jeder Zeit sicher gefühlt. Mein Spaziergang durch Beirut startet am Yachthafen.

Noch ein paar Tipps für Beirut:

Die Terrorgefahr ist Beirut auch nicht höher als in europäischen Hauptstädten. Die größte Gefahr für Touristen in Beirut liegt im Straßenverkehr. Die wenigen bestehenden Verkehrsregeln werden von Libanesen grundsätzlich nicht akzeptiert. Autofahrer verhalten sich oftmals sehr aggressiv und nehmen so gut wie keine Rücksicht auf Fußgänger. Passt Euer Verhalten daher entsprechend an. Sollte ein Bürgersteig vorhanden sein, dann geht möglichst an der Innenseite. An den Hauptstraßen, wie zum Beispiel der „Charles Helou“ ist die Gefahr mit Abstand am höchsten. Hier wird rücksichtlos und stetig mit weit überschrittener Höchstgeschwindigkeit gefahren. Gehupt wird permanent.

Willkommen in Beirut © Foto: Carina Tietz

Willkommen in Beirut © Foto: Carina Tietz

Ein Spaziergang durch Beirut
In direkter Nähe des Hafens sind die Spuren des Krieges noch sehr deutlich zu erkennen. Viele Häuser sind noch immer zerstört. Zum Teil kann man sogar noch Einschusslöcher erkennen. Südlich des Hafens wird der Kontrast ganz deutlich. Hier liegt der Vorort Aschrafiyya mit vielen gut betuchten Einwohnern. Im Stadtzentrum erinnert auf den ersten Blick nichts mehr an den Krieg.



Ausgangspunkt für meinen Spaziergang ist der Yachthafen. Von hier gelangt man auf die „Ibn Sina“, auf der auch das Hard-Rock-Café liegt.

Die Skyline von Beirut © Foto: Carina Tietz

Die Skyline von Beirut © Foto: Carina Tietz

Die amerikanische Universität von Beirut
Der Weg zum Meer hinüber führt auf die Corniche „Paris“. Auf der linken Seite gelangt Ihr in den Park der Amerikanischen Universität. Diese wurde im Jahre 1866 von Daniel Blisse gebaut. Beauftragt wurde er von den amerikanischen Presbyterianern. Die Universität gehört zu den angesehensten Bauten des Orients. Zum Gelände gehört ein 19 ha großer Park. Auch Bibliotheken, das archäologische Museum und ein Krankenhaus sind hier zu finden. Das Archäologische Museum ist in jedem Fall einen Besuch wert. Das Museum besteht seit 1870 und gehört zu den ältesten Museen im Nahen Osten. Hauptattraktion sind Ausstellungsstücke aus der frühen Steinzeit.

Am Hafen von Beirut © Foto: Carina Tietz

Am Hafen von Beirut © Foto: Carina Tietz

 

„Hamra“ die berühmteste Einkaufsstraße von Beirut
Der Ausgang des Museums liegt direkt an der Rue Blisse. Von hier geht die „Sadat“ ab. Die „Sadat“ führt zur Einkaufsstraße „Hamra“ (linke Seite). Bis zum Bürgerkrieg war die „Hamra“ die berühmteste Einkaufsstraße der arabischen Welt. Heute erinnert an der „Hamra“ nichts mehr an den Bürgerkrieg. Die Straße hat sich wieder zu einer echten Flaniermeile entwickelt. Zahlreiche Restaurants und Geschäfte sind hier zu Hause. Sogar namhafte Markenboutiquen und amerikanische Fast-Food-Ketten haben hier eine Niederlassung. Die Preise schwanken erheblich. Nicht alle Sachen sind billiger als Deutschland.

Beirut am frühen Morgen © Foto: Carina Tietz

Beirut am frühen Morgen © Foto: Carina Tietz

Der Sternenplatz von Beirut
Folgt weiter der „Hamra“ bis zum Ende. Am Tourismus-Ministerium geht die „Hamra“ in die „Michel Chiha“ über. Folgt dieser Straße bis zum Tunnel an der „General Foaad Cheab“. Hier wird die „Michel Chiha“ zur „Army“. Die „Army“ bringt Euch direkt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Biegt am „Goverment Quarters“ nach links ab. Ihr gelangt direkt zu den mittelalterlichen Ruinen „Roman Bathes“. Gleich hinter den Ruinenfeldern liegt das libanesische Parlament am „Place de l´Etoile“. Das Parlamentsgebäude von Beirut war einst eine türkische Kaserne. Der „Place de l´Etoile“ wird aufgrund seiner Form auch Sternenplatz genannt. Rund um den Sternenplatz befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Hier liegt unter anderem die 1918 gegründete Nationalbibliothek. Zwischen dem Stern- und dem Märtyrerplatz seht ihr die Große Moschee (Jami al-Kabir/Jami al-Umari). Die Moschee wurde 1291 erbaut. Sie entstand auf den Resten der Johanniskirche, die zur Zeit der Kreuzritter zwischen den Jahren 1113 und 1115 erbaut wurde. Der Grundriss der Kirche wurde mit der Errichtung der Moschee erhalten. Die Reliquien des Heiligen Johannes blieben ebenfalls erhalten. Gegenüber der Großen Moschee steht die Emir Mansur Assaf Moschee aus dem 17. Jahrhundert.



Zwei berühmte Kirchen in Beirut
Der Märtyrerplatz „Al-Burj – Place des Martyrs“ wird auch als Kanonenplatz von Beirut bezeichnet, weil sich genau hier die Grenze zwischen Ost- und West-Beirut befindet. Der Krieg von Beirut hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Die Bausubstanz des alten Platzes wurde unwiederbringlich zerstört. Das Rathaus, das einst von den französischen Mandatsverwaltern im orientalischen Stil errichtet wurde, hat ebenfalls sehr unter dem Bürgerkrieg gelitten. Es wurde aber mittlerweile wiederaufgebaut. Auf dem Märtyrerplatz finden hin und wieder Konzerte statt. Auch die Oper von Beirut, die ebenfalls am Kanonenplatz liegt, wurde wieder aufgebaut und renoviert. Sie soll an einen ptolemäischen Tempel erinnern. Neben den Moscheen gibt es noch zwei berühmte Kirchen in Beirur: Die Saint Elias Kirche ist das Zentrum der griechisch-katholischen Gemeinde in Beirut. Die Saint George Kirche der Maroniten wurde 1890 im Auftrag des Beiruter Erzbischofs gegründet. Sie hat die Kirche Santa Maria Maggiore in Rom zum Vorbild. Geht Ihr vom Märtyrer Platz in nördliche Richtung, gelangt Ihr wieder zum Hafen zurück. Am Ende der Straße biegt Ihr links auf die „Bab Idriss Waygand“ ab. Folgt dieser Straße ca. 100 Meter und biegt die erste Straße rechts ab. Vorbei an der Bank of Beirut gelangt ihr nach ca. 200 Metern wieder auf „Charles Helou“, die wieder zum Yachthafen führt.

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Kreuzfahrt Dubai und Persischer Golf

Glamourös und wie eine Welt der Superlative wirkt Dubai. Schon weit vom Meer aus kann man die imposante Skyline erkennen, die voller architektonischer Wunderwerke des 21. Jahrhunderts steckt. An Land haben die Passagiere die Qual der Wahl. Bei heißen Temperaturen lädt der Persische Golf zum Baden ein. Unvergesslich bleibt auch eine Shoppingtour vorbei an unzähligen luxuriösen Boutiquen. Die künstlich angelegten Inseln „The Palms“ gelten als das achte Weltwunder.

Architektonische Wunderwerke in Dubai: Foto © Carina Tietz

Architektonische Wunderwerke in Dubai: Foto © Carina Tietz




Dubai hat viel zu bieten
Vom Hafen aus werden viele lohnenswerte Busausflüge in die Stadt angeboten. Schon auf dem Weg ins Zentrum kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus und ist einfach nur überwältigt vom Anblick dieser architektonischen Wunderwerke. Arabische Traditionen stoßen hier auf den westlichen Lifestyle. Das Wahrzeichen der Stadt ist der „Burj Khalifa“. Zu den schönsten Moscheen des Landes gehört die Jumeirah-Moschee. Die Ursprünglichkeit Dubais kann man noch in Al-Bastakiya erleben. Das älteste Stadtviertel Dubais glänzt mit dem Al-Fahidi Fort. Hier ist das Dubai-Museum untergebracht, das sich mit der Geschichte Dubais auseinandersetzt. Es zeigt Erinnerungen aus der Zeit, als in Dubai noch nach Perlen getaucht wurde und verfolgt seine Entwicklung hin zum größten Handelszentrum der Welt. Der Höhepunkt einer Stadtbesichtigung ist ein Ausflug mit dem „Abra“ über den Dubai-Creek.

An der Dubai Mall: Foto © Carina Tietz

An der Dubai Mall: Foto © Carina Tietz

Das höchste Gebäude der Welt
Der „Burj Khalifa“ ist mit 828 Metern das höchste Gebäude der Welt und gleichzeitig die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Dubais. Seine Antennenspitze ragt sogar 830 Meter in den Himmel. Ein Muss für die Besucher ist die Aussichtsplattform in der 124. Etage. Von hier hat man einen einzigartigen Blick über die Stadt und auf den künstlich aufgeschütteten Bereich „The Palm“. Insgesamt hat der „Burj Khalifa“ 189 Stockwerke. Die Aussichtsplattform erreicht man mit einem Aufzug. Mit einer Geschwindigkeit von 10 Meter in der Sekunde befördert er die Menschen in schwindelerregende Höhen.




Das Wahrzeichen von Dubai: Der Burj Khalifa: Foto © Carina Tietz

Das Wahrzeichen von Dubai: Der Burj Khalifa: Foto © Carina Tietz


Ein Ausflug in die Wüste
Vor der Stadt Dubai im Emirat Dubai erstreckt sich die Wüste. Ein Ausflug dahin gehört zu den Höhepunkten jeder Kreuzfahrt. Vom Hafen aus geht es direkt mit allradbetriebenen Fahrzeugen in den ewigen Sand und den gibt es soweit das Auge reicht. Doch die Farbenspiele im Licht der Sonne sind immer verschieden und durch die Sanddünen entstehen immer neue Landschaftsbilder. Am Abend ist ein Ausflug in die Wüste am schönsten. Sprachlos sind die Passagiere, wenn die Sonne wie ein kupferroter Ball im Sand versinkt. Wer den Alltag der Wüstenbewohner kennenlernen will, kann in einem Beduinencamp einkehren. Bei einem typischen Dessert-Dining werden beduinische Köstlichkeiten über dem Feuer zubereitet. Alternativ zu einer Jeep-Tour kann man die Wüste auch auf dem Rücken eines Kameles erkunden.

Dubai, auch Abend ein Erlebnis: Foto © Carina Tietz

Dubai, auch Abend ein Erlebnis: Foto © Carina Tietz

Entlang der Ostküste Dubais
Das Emirat Dubai ist besonders an der Ostküste sehenswert. Es besticht hier durch eine abwechslungsreiche Küstenlandschaft, die durch Sandwüste und schroffe Bergmassive unterbrochen wird. Am Wasser findet man noch urige kleine Fischerdörfer, die die islamischen Traditionen pflegen und mit der modernen Stadt Dubai wenige Gemeinsamkeiten pflegen. Eine dieser Orte ist Dibba. Hier zeigt sich der Indische Ozean von seiner schönsten Seite. Ganz in der Nähe steht die Al Bidiyah Moschee, die bereits im 15. Jahrhundert erbaut wurde und die älteste Moschee der Emirate ist. Einen Besuch wert sind auch die Küstenstädte Fujairah und Kohrfakkan. In Fujairah kann man die gleichnamige und über 300 Jahre alte Festung besuchen. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die Zitadelle von Bithnah.




Von Dubai geht es nach Muscat (Oman): Foto © Carina Tietz

Von Dubai geht es nach Muscat (Oman): Foto © Carina Tietz

Über Dubai den Persischen Golf entdecken
Alle Routen durch den Persischen Golf führen über Dubai. Mit der „Mein Schiff 2“ geht es zum Beispiel von Dubai nach Abu Dhabi, Muscat und Bahrain. Wer Dubai intensiv entdecken will, der sollte die Route der AIDAdiva wählen. Bei der An- und Abreise liegt die AIDAdiva über Nacht im Hafen von Dubai. Von hier startet sie nach Muscat, Bahrain und Abu Dhabi. Die MS EUROPA hat Dubai auf Ihrer Reise von Asien nach Europa im Programm. Die Reise startet in Singapur und endet in Dubai. Die Anschlussroute führt von Dubai nach Zypern. Auch die MS DEUTSCHLAND bietet Kombinationsreisen über Dubai an. So geht es unter anderem von Sharm el Sheikh über Saudi Arabien und den Oman nach Dubai. Die Weiterreise führt von Dubai unter anderem über Doha in Katar und verschiedenen Zielen in Indien weiter nach Singapur.

Von Dubai geht es nach Abu Dhabi (Oman): Foto © Carina Tietz

Von Dubai geht es nach Abu Dhabi (Oman): Foto © Carina Tietz