Weinlexikon: Bordeaux Wein

Bordeaux Wein, © Foto: Carina Tietz, www.carina-tietz.de

Der Bordeaux Wein gehört zu den beliebtesten Weinsorten der Welt. Die Weinanbaugebiete in und um Bordeaux sind die größten Weinbaugebiete Frankreichs. Deshalb hat der Bordeaux Wein einen Eintrag in meinem Weinlexikon verdient. Nachfolgend erfahrt ihr, was den Bordeaux Wein so herb und kräftig macht, wo die Anbaugebiete liegen, welche verschieden Sorten angebaut werden und welche Besonderheiten es gibt.



Die Anbaugebiete des Bordeaux Weines
Auf einer Fläche von weit über 100.000 ha wird der Bordeaux Wein angebaut. Davon werden weit über 90.000 ha für den Anbau von AC-Weine genutzt. Rund zwei Drittel aller Bordeaux Weine sind Rotweine. Nur ein Drittel sind Weißweine. Die Anbaugebiete erstrecken sich rund um die Stadt Bordeaux und der Gironde. Im Norden reichen die Anbauflächen bis Bégadan. Die südlichen Flächen erstrecken sich am Garonne entlang bis Auros. Die westlichen Weinberge umschließen das Stadtgebiet von Bordeaux. Im Osten sind die Anbaugebiete an den Hängen der Dronne und der Dordogne angesiedelt.

Bordeaux Wein, © Foto: Carina Tietz, www.carina-tietz.de

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Bordeaux Weine sind Verschnitte
Bei Bordeaux Weinen handelt es sich um Verschnitte aus mehreren Rebsorten. Dazu gehören bei Rotweinen Cabernet Sauvignon, Cabernet France und kleinere Anteile von Merlot und Verdot. Bei Weißweinen besteht der Verschnitt aus Sauvignon Blanc und Muskateller. In die Supermärkte kommen in der Regel kurz gelagerte Weine. Ein guter Bordeaux sollte immer mindesten 5 Jahre lagern. Auch Lagerzeiten von 10 Jahren sind keine Seltenheit.



Bordeaux Wein, © Foto: Carina Tietz, www.carina-tietz.de

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Der Bordeaux Wein ist kräftig
Der Bordeaux hat immer einen kräftigen und zum Teil auch herben Geschmack. Trotzdem ist er im Gegensatz zu anderen kräftigen Weinen nicht dickflüssig. Der Saint Émilion ist der beliebteste und beste der Bordeaux Weine. Auch der Médoc, der Pomerol und Bourgeais haben einen guten Ruf. Besonders teure und edle Bordeaux Weine tragen die Kennung „Mise en bouteilles“ und werden direkt in den Winzerbetrieben in die Flaschen gefüllt.

Bordeaux Wein, © Foto: Carina Tietz, www.carina-tietz.de

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Die Klassifizierung der Bordeaux Weine
Der Bordeaux Wein Médoc ist in verschiedene Klassifizierungen eingestuft. Diese Klassifizierungen bestehen bereits seit 1855 und werden in 1ers, 2émes, 3émes, 4émes und 5émes eingeteilt. Allerdings sind diese Einstufungen mit Vorsicht zu genießen, denn die Industrie hat auch auf die Bordeaux Weine Einfluss genommen. So werden, die in der heutigen Zeit häufig auftretenden Klimaveränderung nicht in Betracht gezogen. Für den kleinen Winzer und für die großen Winzerbetriebe hat die Klassifizierung einen finanziellen Aspekt. Je nach Klassifizierung werden für Weine Spitzenpreise erzielt.

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George Best City Airport Belfast

George Best City Airport Belfast, Foto: © Carina Tietz

Wer die Grüne Insel besuchen will, landet nicht selten am George Best City Airport Belfast. Zwar hat der George Best City Airport Belfast keine direkte Anbindung an einen deutschen Flughafen, aber er ist von Amsterdam oder über Manchester, Birmingham und London schnell zu erreichen. Der George Best City Airport in Belfast ist auch ein idealer Ausgangspunkt für eine Rundreise in Nordirland.

George Best City Airport Belfast,  Foto: © Carina Tietz

George Best City Airport Belfast, Foto: © Carina Tietz






George Best City Airport in Belfast: familiär und gemütlich
Für mich persönlich gehört der George Best City Airport in Belfast zu den bequemsten Flughäfen der Welt. Das hat mehrere Gründe. Der Flughafen George Best City Airport in Belfast ist von der Innenstadt schnell erreichbar und man kann bequem in der Nähe des Terminals parken. Zwischen den Schaltern und der Sicherheitskontrolle liegen nur wenige Schritte. Dahinter liegt ein kleiner Abflugbereich, der Passagieren dennoch alles bietet, was sich der Fluggast wünscht. Die wenigen Gates liegen ganz nah zusammen. Auch der Weg zwischen dem Gebäude und den Flugzeugen ist kurz.
George Best City Airport Belfast,  Foto: © Carina Tietz

George Best City Airport Belfast, Foto: © Carina Tietz






Lage: George Best City Airport Belfast
Der George Best City Airport Belfast liegt östlich der Stadt unmittelbar am Osthafen. Von hier erreicht man in wenigen Minuten das Stadtzentrum von Belfast. Zudem hat der Flughafen eine direkte Anbindung an die Autobahnen, die Belfast mit Derry und mit der Ostküste verbinden. Mit dem Auto erreicht man schnell die irische Grenze und den berühmten Antrim Coast Way. Es gibt mehrere Busverbindungen. Der Linienbus verbindet den George Best City Airport in Belfast direkt mit dem City Center Belfast. Es gibt mehrere Überlandverbindungen nach Magherafelt, Cookstown, Larne und Derry. Gegenüber vom Flughafen liegt eine Bahnstation. Von hier gibt es eine Anbindung an den Translink NI Railways. Im Flughafen kann man auch alternativ ein Auto mieten.
George Best City Airport Belfast,  Foto: © Carina Tietz

George Best City Airport Belfast, Foto: © Carina Tietz






George Best City Airport Belfast: Fluggesellschaften und Flugverbindungen
Flybe fliegt sämtliche Flughäfen in Wales, Schottland und England an. Über Manchester kann man weiter nach Düsseldorf und über Birmingham weiter nach Hannover fliegen. Weitere Verbindungen nach Deutschland bietet Aer Lingus und British Airways über London. Wer in Westdeutschland wohnt, erreicht den George Best City Airport in Belfast am besten mit KLM von Amsterdam aus. KLM bietet aber auch aus ganz Deutschland Umsteigeverbindungen via Amsterdam an. Mit Iceland Air kann man weiter nach Reykjavik fliegen und Eastern Airways bietet Verbindungen nach Newcastle und Isle of Man. Während der Saison startet JetsGoHolidays mit Fliegern nach Palma De Mallorca.
George Best City Airport Belfast,  Foto: © Carina Tietz

George Best City Airport Belfast, Foto: © Carina Tietz


Spotterplätze am George Best City Airport Belfast
Der George Best City Airport in Belfast ist auch für Spotter attraktiv. Zwar landen hier nur selten Maschinen mit Sonderlackierungen, aber dafür kann man hier sehr oft Crosswind Landungen bestaunen. Einen guten Ausblick auf die Start- und Landebahn genießt man vom Parkhaus des nahgelegenen IKEA-Möbelhauses. Einen optimalen Blick auf die startenden Flugzeuge hat man vom angrenzenden Victoria Park. Am George Best City Airport in Belfast gibt es kein Hotel. Leider liegen auch keine Spotterhotels in der Nähe.

Hier findet Ihr Spottervideos zum George Best City Airport Belfast und Crosswind-Landungen am George Best City Airport Belfast.

George Best City Airport Belfast,  Foto: © Carina Tietz

George Best City Airport Belfast, Foto: © Carina Tietz

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Holiday Inn Express Liverpool Hoylake

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz

Das Holiday Inn Express Hotel Liverpool Hoylake gehört zu den schönsten Hotels der IHG-Group in Liverpool. Nur wenige Gehminuten trennen das Holiday Inn Express in Liverpool Hoylake vom breiten Sandstrand und der Promenade. Gäste des Holiday Inn Express Hotels Liverpool Hoylake genießen die Ruhe eines Urlaubsortes und sind dennoch nur wenige Meilen von der Metropole Liverpool entfernt.

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz






Lage: Holiday Inn Express Liverpool Hoylake
Die meisten Liverpool-Besucher übernachten in den vielen Hotels am Albert Dock. Ich dagegen ziehe die Ruhe im Holiday Inn Express in Liverpool Hoylake vor. Hier lässt sich der Strandurlaub bequem mit einer Städtereise verbinden. Hoylake selber lockt mit einem urigen Stadtkern und typisch-englischen Pubs. Hier kann man nach einem ausgiebigen Stadtbummel den Tag mit einem kühlen Bier ausklingen lassen. Die Innenstadt von Liverpool erreicht man bequem durch den Kingsway Tunnel oder dem Queensway Tunnel. Alternativ kann man auch die Fähre über den River Mersey nehmen. Der Flughafen von Liverpool ist knapp 20 Meilen entfernt. Der Hotelparkplatz ist kostenlos.
Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz


Bewertung: Holiday Inn Express Liverpool Hoylake
Das Holiday Inn Express Hotel Liverpool Hoylake ist im typischen blauen Stil der Holiday-Inn-Express-Gruppe gestaltet. Dadurch wirken die Räume dunkel. Die Doppelzimmer verfügen über ein bequemes Doppelbett und die Familienzimmer sind zusätzlich mit einem Sofabett ausgestattet. Die Zimmer sind von unterschiedlicher Größe. Je nach Lage der Zimmer kann es bei vier Personen etwas eng werden. Hier sollte man einfach an der Rezeption nachfragen, ob eventuell ein größerer Raum zur Verfügung steht. Trotz der zentralen Orts- und Strandlage sind die Nächte im Holiday Inn Express in Liverpool Hoylake durch Ruhe geprägt. Die Badezimmer bieten eine Dusche und ein modernes Ambiente.




Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz


Service im Holiday Inn Express Liverpool Hoylake
Die Gäste des Holiday Inn Express Hotels Liverpool Hoylake werden von den Mitarbeitern mit einem freundlichen Lächeln begrüßt. Hier fühlt man sich gleich zu Hause. Ich habe schon sehr oft im Holiday Inn Express Hotel in Liverpool Hoylake übernachten und habe bei jedem Aufenthalt einen ausgezeichneten Service vorgefunden. Ob der Wunsch nach einem zusätzlichen Kissen oder einer vergessenen Zahnbürste – das Hotelpersonal hat immer ein offenes Ohr für die Gäste.
Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz


Frühstück im Holiday Inn Express Liverpool Hoylake
Das Frühstück im Holiday Inn Express Hotel Liverpool Hoylake ist typisch englisch. Es gibt Rührei mir Würstchen und Bohnen. Wer es süß mag, der kann auch zu Müsli oder Cornflakes greifen. Es gibt eine kleine Auswahl an Obst. Natürlich steht auch Porridge auf der Speisekarte. Das Frühstück wird im offenen Restaurantbereich serviert. Das hat auch Nachteile, denn mitunter laufen abreisende Gäste mit Koffern durch den Frühstücksbereich.
Frühstück im Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Frühstück im Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz






Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz

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Holiday Inn Express Liverpool Hoylake,  Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Liverpool Hoylake, Foto: © Carina Tietz

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Holiday Inn Express Trafford City

Holiday Inn Express Trafford City, Foto: © Carina Tietz

Das Holiday Inn Express Trafford City punktet durch seine Lage und lockt mit modern eingerichteten Zimmern und freundlichem Personal. Zudem besticht das Holiday Inn Express Trafford City durch seine einzigartige Containerbauweise. Egal ob Shoppingtour im Trafford Center, ein Spielbesuch in Old Trafford oder einfach nur ein Wochenendtrip nach Manchester – Gäste kommen im Holiday Inn Express Trafford City voll auf ihre Kosten.




Holiday Inn Express Trafford City, Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Trafford City, Foto: © Carina Tietz


Lage: Holiday Inn Express Trafford City
Das Holiday Inn Express Hotel Trafford City liegt nur wenige Gehminuten vom Trafford Center entfernt. Auch die Manchester Event City und das Leisure Center liegen in unmittelbarer Nähe des Hotels. Mit dem Auto oder mit dem Bus erreicht man in wenigen Minuten Old Trafford, das Stadion von Manchester United. Direkt am Trafford Center liegt eine große Busstation. Von hier kann man alle Stadtteile und die Innenstadt von Manchester bequem mit dem Bus erreichen. Die Parkplätze am Hotel sind kostenlos. Bis zum Airport beträgt die Fahrzeit mit dem Taxi zwischen 20 und 30 Minuten je nach Verkehrsaufkommen.
Holiday Inn Express Trafford City, Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Trafford City, Foto: © Carina Tietz


Bewertung Holiday Inn Express Trafford City
Das Holiday Inn Express Manchester Trafford City wurde erst 2017 eröffnet. Seither erfreut es sich an stetig wachsenden Übernachtungszahlen. Das hat gute Gründe: Die Einrichtung ist sehr modern und neu und die Lage in unmittelbarer Nähe zum Trafford City ist ideal für Shopping-Fans. Das Personal im Holiday Inn Express Trafford City ist jung, motiviert und doch manchmal etwas überfordert. In Stoßzeiten können an der Rezeption schon mal lange Schlangen entstehen. Wirkt das große Hotel bei wenigen Gästen eher familiär, wird es bei ausgebuchtem Haus schnell hektisch. Das gilt insbesondere beim Frühstück.




Holiday Inn Express Trafford City: Restaurant und Frühstücksraum, Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Trafford City: Restaurant und Frühstücksraum, Foto: © Carina Tietz


Frühstück im Holiday Inn Express Trafford City
Wie in allen Holiday-Inn-Express-Hotels ist auch im Holiday Inn Express Manchester Trafford City das Frühstück im Preis inbegriffen. Das Frühstück ist typisch englisch. Auf den Tisch kommt Rührei, Würstchen, auch vegetarisch, Bohnen und Brot. Alternativ kann man auch Croissant, Porridge, Joghurt, Müsli und verschiedene Cornflakes-Sorten ordern. Es gibt eine kleine Obstauswahl und als Aufstrich steht Butter, Marmelade und Nutella zur Verfügung. In dem hellen und lichtdurchfluteten Restaurant kann man sein Frühstück wirklich genießen. Das gilt aber nicht, wenn das Holiday Inn Express Trafford City ausgebucht ist. Dann reicht der Platz im Restaurant nicht aus und die Gäste weichen auf die Sitzgruppen an der Rezeption oder sogar in den Computerraum aus. Wer spät frühstückt, bekommt dann leider nur noch die kläglichen Reste serviert. In Stoßzeiten wartet man auch schon mal 20 Minuten auf einen freien Platz.
Holiday Inn Express Trafford City: Restaurant und Frühstücksraum, Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Express Trafford City: Restaurant und Frühstücksraum, Foto: © Carina Tietz


Zimmer im Holiday Inn Express Trafford City




Die Zimmer sind alle modern eingerichtet und verfügen über eine Mindestausstattung. Dazu gehören neben TV und Telefon auch ein Bügeleisen, ein Bügeltisch und ein Föhn. Doppelzimmer sind mit Doppelbetten und Familienzimmer mit einem Doppelbett und einem Sofabett ausgestattet. Für Familien kann es in den Zimmern ganz schön eng werden, wenn das Sofa ausgeklappt ist. Dann findet man kaum Platz, um das Gepäck unterzubringen. In den obersten Etagen werden Gäste dafür mit einem tollen Aus- und Weitblick entschädigt. Auch die Betten sind bequem und nicht durchgelegen. Die Beleuchtung ist etwas spärlich, aber dafür befinden sich an den Nachttischen USB-Anschlüsse.
Manchester United, Old Trafford Foto: © Carina Tietz

Manchester United, Old Trafford Foto: © Carina Tietz


Manchester-United-Fans im Holiday Inn Express Trafford City
Das Holiday Inn Express Trafford City ist ein beliebter Treff von Manchester-United-Fans aus aller Welt. An Spieltagen übernachten auch viele United-Fans aus Deutschland im Holiday Inn Express Trafford Center. Zudem ist das Holiday Inn Express Manchester Trafford City ein optimaler Ausgangspunkt für Auswärtsfans. Das Stadion Old Trafford erreicht man mit dem Taxi in 5 Minuten. Es gibt auch eine Busverbindung ab Trafford Center. Wer gut zu Fuß ist, benötigt knapp 50 Minuten für die zwei Meilen lange Strecke zwischen dem Holiday Inn Express Trafford City und Old Trafford.

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Holiday Inn Hotel Leeds Bradford

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz

Das Holiday Inn Hotel Leeds Bradford ist ein idealer Ausgangspunkt um Leeds und West-Yorkshire zu entdecken. Kehrt in eines der angesagten Restaurants ein oder bummelt durch den urigen Stadtkern von Leeds. Hier findet ihr Shoppingmöglichkeiten für jeden Geldbeutel.
Rund um Leeds warten jede Menge Sehenswürdigkeiten auf Euch, wie Halifax mit seinen interessanten Museen oder Yorkshire Dales, der üppig-grüne Nationalpark mit seinen Mooren, seichten Flüssen und breiten Tälern.




Lage: Holiday Inn Hotel Leeds Bradford
Das Holiday Inn Hotel Leeds Bradford liegt inmitten der für Yorkshire typischen grünen Landschaften. Die Städte Leeds und Bradford sind in wenigen Minuten mit dem Auto erreichbar. Bis zum Internationalen Flughafen Leeds Bradford fährt man knapp 20 Minuten.

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz






Bewertung Holiday Inn Hotel Leeds Bradford
Das Holiday Inn Hotel Leeds Bradford gehört für mich zu den schönsten Hotels in dieser Gegend. Ruhig an einer Landstraße gelegen, begrüßt es Besucher mit einem castle-ähnlichen Bau, der teils mit Grünpflanzen zugewachsen ist. Die Parkplätze sind kostenfrei.
Die Zimmer punkten mit einer warmen und familiären Atmosphäre. Wer will macht es sich in dem English-Style-Sessel bequem und genießt die herrliche Aussicht bei einem frischgezapftem Ale. Alternativ können die Besucher auch Kaffee oder Tee aufbrühen, der in allen Räumen kostenlos zur Verfügung steht. Auch Familien mit Kindern sind im Holiday Inn Hotel Leeds Bradford sehr gut aufgehoben.
Im Vergleich zu anderen Hotels der IHG-Kette überzeugt das Holiday Inn Hotel Leeds Bradford mit großen Räumen. Hier können sich auch vier Personen problemlos bewegen und die Koffer können im großen Schrank untergebracht werden. Auch der Eingangsbereich der Zimmer kann als Gepäckaufbewahrung genutzt werden.
Die Betten sind schon in die Jahre gekommen. Entsprechend weich und durchgelegen sind die Matratzen. Für englische Verhältnisse sind die Betten aber relativ groß. Wie in allen Holiday-Inn- Hotels kann der Besucher zwischen einem harten oder einem weichen Kissen auswählen. Die Familienzimmer verfügen über zwei auseinanderstehende Doppelbetten oder zwei zusammenstehende Doppelbetten.
Auch das Badezimmer punktet mit seiner Größe. Hier ist genügend Bewegungsfreiheit und man kann seine Kosmetikartikel abstellen. Einziger Nachteil ist, dass sich der Duschkopf nicht abnehmen lässt. Wer seine Haare waschen will, kommt um eine Ganzkörperdusche nicht herum.
Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz






Holiday Inn Hotel Leeds Bradford: Freundliches Personal
Das Personal im Holiday Inn Hotel Leeds Bradford ist herausragend freundlich und hilfsbereit. Die Mitarbeiter haben immer ein offenes Ohr für die Gäste und sind auch sonst sehr aufmerksam. Es gibt keine langen Wartezeiten an der Rezeption. Der Weg zu den Zimmern kann durch lange und kurze Flure und durch kleine Treppenhäuser führen. Trotzdem ist das Hotel auch für gehbehinderte Menschen geeignet. Die Etagen erreicht man über einen zentralen Aufzug. Einige der Treppenhäuser sind zudem mit einem Treppenlift ausgestattet. Ein Doppelzimmer im Holiday Inn Hotel Leeds Bradford kann ab 75 Euro pro Nacht und ohne Frühstück gebucht werden.

Ich liebe die himmlische Ruhe in diesem Hotel. Hier kann man nachts bei offenem Fenster schlafen.

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz


Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz


Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz


Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz


Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz

Holiday Inn Leeds Bradford Foto: © Carina Tietz





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Avignon: Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon)

Du kommst an der Brückenruine Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon) einfach nicht vorbei. Sie gehört zu Avignon wie der Eiffelturm zu Paris. Da ragt Sie nun in die Rhone hinein und gibt Avignon seine weltbekannte Stadtsilhouette.

Pont Saint-Bénézet / Pont d'Avignon © Foto: Carina Tietz

Pont Saint-Bénézet / Pont d’Avignon © Foto: Carina Tietz


Pont Saint-Bénézet: Alles begann mit einen Lied
”Sur le pont d’Avignon, L’on y danse, l’on y danse, Sur le pont d’Avignon L’on y danse tous en rond” beginnt das weltbekannte Lied über die Brückenruine Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon). Die Franzosen bezweifeln, dass jemals einer auf dieser Brücke getanzt hat. Historiker gehen davon aus, dass das Tanzlied auf das Vergnügungsviertel der Stadt zurückzuführen ist, das sich ganz in der Nähe auf einer Rhone-Insel befand. Ebenso umstritten ist die Herkunft des Liedes. Obwohl es keine Belege dafür gibt, soll das Lied aus der Feder des Komponisten Pierre Certon stammen. Er soll es im 16. Jahrhundert unter dem Titel „Sous le Pont d’Avignon“ komponiert haben. Offiziell wird es jedoch Adolphe Adam zugeordnet. Der soll es für eine Oper umgeschrieben haben. Die heute bekannte Version ”Sur le pont d’Avignon“ stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Willkommen in Avignon© Foto: Carina Tietz

Willkommen in Avignon© Foto: Carina Tietz





Die Geschichte von Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon)
Die Brücke Pont Saint-Bénézet wurde im 14. Jahrhundert gebaut, als die Päpste die Stadt regierten. Benannt ist sie nach Papst Benedikt. Sie trägt den provençalischen Namen des Papstes. Die Brücke wurde durch Hochwasser und Kriege mehrmals zerstört. 1668 wurde sie endgültig aufgegeben. Erhalten blieben vier Bögen und die zweistöckige Nikolauskapelle mit romanischem Unterteil und gotischem Oberteil. Als „Historisches Zentrum von Avignon“ gehört die Ruine Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon) gemeinsam mit der Kathedrale von Avignon zum UNESCO Weltkulturerbe.

Am Pont Saint-Bénézet © Foto: Carina Tietz

Am Pont Saint-Bénézet © Foto: Carina Tietz





Tipps für den Besuch von Pont Saint-Bénézet (Pont d’Avignon)
Während der Ferienzeit ist Avignon hoffnungslos überlaufen. Aber auch in der Nebensaison reihen sich hier die Touristenbusse aneinander. Daher solltet Ihr die Brückenruine am Morgen und an einem Wochentag besuchen. Zwar sind dann auch schon die ersten Touristen am Rhone-Ufer unterwegs, aber die zieht es meistens zuerst in den Papstpalast. Sonntags ist von einem Besuch absolut abzuraten. Dann herrscht rund um die Ruine dichtes Gedränge und man kann das Flair überhaupt nicht genießen. Parkplätze in Avignon und Parkplätze an der Brückenruine Pont Saint-Bénézet sind schwer zu finden. Ihr solltet in jedem Fall außerhalb der Stadtmauer parken. Die Gassen sind so eng und verwinkelt, dass man mit einem größeren Auto auch gerne mal manövrierunfähig einfach zum Stehenbleiben gezwungen wird. Ein guter Parkplatz (Parking de la ligne) liegt am Rhone-Ufer Boulevard de la Ligne zwischen der Tiefgarageneinfahrt zum Mercure Hotel und dem Théâtre des Lucioles.



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Doppelspitze im Schauspiel am Staatstheater Braunschweig

Die zukünftige Generalintendantin des Staatstheaters Braunschweig, Dagmar Schlingmann, setzt im Schauspiel ab der Spielzeit 2017/18 auf eine Doppelspitze. Claudia Lowin wird leitende Dramaturgin Schauspiel. Mit Christoph Diem als Hausregisseur wird sie das neue Führungstandem der Sparte Schauspiel am Staatstheater Braunschweig bilden.



Nach Chemnitz, Bielefeld und Frankfurt folgt nun Braunschweig
„Claudia Lowin und Christoph Diem ergänzen sich wunderbar. Beide stehen für ein starkes, innovatives und gut vernetztes Theater in einer Stadtgesellschaft. Relevante Themen, die Nähe zum Zuschauer und die Liebe zum Theater als Ort der kollektiven Erfahrung stehen im Kern ihrer Arbeit“, sagt Dagmar Schlingmann. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“
Claudia Lowin war nach Stationen in Chemnitz und Bielefeld seit der Spielzeit 2012/13 als Dramaturgin am Schauspiel Frankfurt unter der Intendanz von Oliver Reese engagiert.
Dort arbeitete sie u.a. mit den Regisseuren Andreas Kriegenburg, Philipp Preuss, Stephan Kimmig und der Regisseurin Jorinde Dröse zusammen und leitete sowohl das SCHAUSPIEL- als auch das AUTORENstudio – Nachwuchsprogramme für Darsteller und Autoren. Christoph Diem hat sich als Regisseur u.a. in Saarbrücken, Jena, Stuttgart und Konstanz und als künstlerischer Leiter der „sparte4″ am Saarländischen Staatstheater einen Namen gemacht. Die 2006 gegründete urbane Spielstätte „sparte4″ begeistert seit zehn Jahren ihr Publikum mit einem kreativen, mutigen und eigenwilligen Programm, das überrascht und neue Formate ausprobiert. Auf diese Weise gelang es, mit der „sparte4″ neue Besucherkreise zu erschließen.



Neuer Leiter des Jungen Staatstheaters
Neuer Leiter des „Jungen Staatstheaters“ wird Jörg Wesemüller. Er hat als Dramaturg an der Schauburg in München und in Konstanz gearbeitet. Seit 2006 ist er auch sehr erfolgreich als Regisseur im Kinder-, Jugend- und Bürgertheater u.a. in München, Jena, Konstanz, Zürich und Leipzig tätig. Am Saarländischen Staatstheater leitet er seit vielen Jahren den „Jugendclub U21″, der mit seinen Produktionen mehrfach zu Festivals eingeladen war. „Er hat viel Herz und Fingerspitzengefühl im Umgang mit Kindern und Jugendlichen“, sagt Dagmar Schlingmann, „und verfügt über große Erfahrung im Bereich der Projekt- und Laienarbeit. Er wird das Junge Staatstheater in Braunschweig mit großem Engagement für sein Publikum führen.“




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Der Nordwesten Englands

Für mich persönlich gehört der Nordwesten Englands zu den schönsten Gebieten Großbritanniens. Viele Maler, Schriftsteller und Dichter kamen in den Nordwesten Englands, um sich von der vielfältigen und faszinierenden Natur inspirieren zu lassen. William Wordswoth hat die Gegend oft in seinen Werken gerühmt. Der Nordwesten Englands triumphiert nicht nur durch die Städte Liverpool und Manchester. Gerade das Hinterland bietet eine Vielzahl an Naturschönheiten und kulturellen Städten.



Hinter Manchester und Sheffield
Manchester und Sheffield kennzeichnen sich auch heute noch als Industriestädte. Allerdings hat gerade Manchester sein Image in den letzten Jahren stark aufgewertet und viel in die Stadtentwicklung gesteckt. Das Manchester heute von zahlreichen Touristen besucht wird, liegt in erster Linie an den beiden lokalen Fußballclubs und insbesondere an Manchester United. Wer Manchester oder Sheffield besucht, der sollte sich unbedingt auch das Hinterland ansehen. Schon vor Jahrzehnten waren die nördlichen Stadtausläufer ein Naherholungsgebiet für die Fabrikarbeiter aus Manchester, Bradford und Sheffield. Sehenswert sind vor allem die Pennines, die Seen im Lake District und die zahlreichen Moore. In diesen Gebieten wirkt die Gegend verlassen und einsam. Damit ist sie ein idealer Urlaubsort für Leute, die Ruhe und Erholung suchen. Touristen genießen einfach den unbeschreiblichen Anblick der tiefen Täler, blau-leuchtenden Seen und grünen Hügeln, an deren Fuß kleine Orte liegen, die zum Verweilen einladen.

Das Stadion von Manchester City © Foto: Carina Tietz

Das Stadion von Manchester City © Foto: Carina Tietz


Liverpool und Manchester sind eine Reise wert
Einst waren Manchester und Liverpool vom wirtschaftlichen Niedergang gezeichnet. Doch davon ist heute kaum noch etwas zu spüren. Beide Städte haben sich zu kleinen Metropolen gemausert und zeigen, dass ein struktureller Wandel auch positiv vollzogen werden kann. Der über zehn Kilometer lange Hafen und die Docks in Liverpool sind heute auch ein Anziehungsort für Touristen. Hier findet man urige Hotels, die besten Restaurants der Stadt und eine Vielzahl an kulturellen Einrichtungen. Die neue Architektur verträgt sich in beiden Städten mit den traditionellen Bauten aus der viktorianischen Zeit. Auch in Sachen Weltfußball haben beide Städte etwas zu bieten. Wer einmal ein Spiel an der Anfield Road in Liverpool gesehen hat, der ist geradezu infiziert. Wie Phoenix aus der Asche erhebt sich das Stadion von Liverpool inmitten eines Wohngebietes. Tradition erleben Besucher auch Stadion Old Trafford. Manchester City steht dagegen für die Moderne.
Pilgerort für Fußballfans: Die Anfield Road in Liverpool © Foto: Carina Tietz

Pilgerort für Fußballfans: Die Anfield Road in Liverpool © Foto: Carina Tietz


Lancashire: Von düsteren Industriestädten zu kleinen Metropolen
Noch vor Jahrzehnten wäre wohl niemand freiwillig in die Industriestädte von Lancashire gefahren. Von Rauch eingehüllt und von hohen, qualmenden Kaminen und Fabrikgebäuden geprägt, pulsierte nur die Industrie. Die Menschen lebten in trostlosen und düsteren Städten. Doch mit dem Strukturwandel änderten sich auch die Stadtpanoramen. Am stärksten ist der Wandel in Salford bei Manchester zu spüren. Der Maler Lowrys machte seine Heimatstadt Salford mit dem Bild „The Bandstand“ bekannt. Darauf zeigt sich ganz besonders die einstige trostlose und dunkle Atmosphäre in der Stadt.



Heute dürfen sich die Besucher auf gemütliche Kleinstädte freuen, die einen Hauch von Metropolen versprühen. Unverkennbar ist auch hier der viktorianische Baustil, der mit der Moderne verschmelzt. Die Industriestädte in Lancashire sind ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nordwesten Englands.

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Kreuzfahrt durch das Mittelmeer

Eine Seereise durch das Mittelmeer gehört zu den Kreuzfahrt-Klassikern. Im westlichen Mittelmeer warten glitzernde Metropolen, wie Barcelona oder Marseille. Im Osten kommt man dem Orient ganz nah in Beirut, Alexandria oder Port Said. Passagiere erleben einmalige Inseln wie Malta, Zypern, Sizilien oder Rhodos. An den Küsten der Türkei warten lebendige Badeorte mit traumhaften Stränden und antiken Gebäuden aus der Vergangenheit.

Barcelona, eines der schönsten Ziele im westlichen Mittelmeer: Foto: © Carina Tietz

Barcelona, eines der schönsten Ziele im westlichen Mittelmeer: Foto: © Carina Tietz




Entlang der Küsten der Provence und der Cote d´Azur

Ein exzentrisches Image als Ort der Reichen und Schönen und einen etwas anderen Lebensstil haben die Cote d´Azur berühmt gemacht. Egal, ob Nizza oder Saint Tropez, überall in den Straßen herrscht gerade im Sommer ein buntes Treiben. Unzählige Cafés und Restaurants entlang der Küste servieren ausgezeichnete französische Weine und die berühmte Fischsuppe „Bouillabaisse“. Die lebhaften Hafenpromenaden laden zum Bummeln ein. Im Hinterland warten historische Bauten und Städte mit dem typischen französischen Flair, wie die Großstadt Marseille oder das beschauliche Aix-en-Provence. Ein beliebtes Ausflugsziel ist Bormes, deren mittelalterliche Altstadt zu den schönsten Stadtkernen Frankreichs gehört. Avignon wartet auf mit der berühmten Brücke Pont Du Gard und dem Papstpalast.

Schiffe vor Malta: Foto: © Carina Tietz

Schiffe vor Malta: Foto: © Carina Tietz

 




Die Inseln im westlichen Mittelmeer

Das westliche Mittelmeer bietet eine ganz Reihe an Inselschönheiten. Korsika ist der Stolz der Franzosen mit seinem typischen Buschwald, der zum Wandern einlädt. Mallorca ist der Landgang-Klassiker bei Kreuzfahrten durch das Mittelmeer. Schon von Bord aus blickt man auf die mallorquinischen Berge. Ein Muss ist ein Bummel durch die engen Gassen der Hauptstadt Palma. Die Smaragdküste Sardiniens bietet alle Voraussetzungen für einen erlebnisreichen Strandtag. Die Schiffe legen im wunderschönen Hafen von Olbia an. Egal ob Catania oder Palermo, Sizilien zeigt sich überall von seiner schönsten Seite. Wie wäre es mit einem Ausflug zum Ätna, vorbei an blühenden Zitronenbäumen und alten Weinguten? Ein beliebter Zwischenhafen auf dem Weg nach Afrika ist La Valetta auf Malta. Die Hafeneinfahrt ist einmalig und von Bord aus blickt man direkt auf den prächtigen Großmeisterpalast, der über den Hafen thront. La Valletta steht komplett unter Denkmalschutz.

Karneval auf Zypern: Foto: © Carina Tietz

Karneval auf Zypern: Foto: © Carina Tietz

Orientalische Eindrücke in den nordafrikanischen Häfen

Zu einer Kreuzfahrt durch das Mittelmeer gehört auch ein Besuch der nordafrikanischen Häfen. In Kombination mit Kanaren-Kreuzfahrten steht ein Stopp in Tanger auf dem Programm. Nirgendwo liegen Europa und Afrika so nah zusammen, wie an der Straße von Gibraltar. Die orientalische Stadt hat eine sehr schöne Altstadt mit vielen Souks und Basaren. Urlauber lieben Tunesiens Strände. Passagiere können hier am Strand relaxen oder auf Tauch- oder Segeltour gehen. Die Wüste lädt zu Oasenausflügen und Kamelritten ein. Ab den ägyptischen Häfen Alexandria und Port Said geht es per Bus weiter in die Hauptstadt Kairo und zu den Pyramiden von Gizeh. Passagiere folgen den Spuren der Pharaonen, machen eine Bootsfahrt über den Nil oder genießen das orientalische Treiben auf den Plätzen von Kairo. Port Said ist das Tor zum Suez-Kanal und man genießt seine Schönheiten am besten bei einer Rundfahrt mit den typisch ägyptischen Caleches. Die Höhepunkte der Hafenstadt Alexandria sind Fort Qait Bey und der Montazah-Palast.

Beirut und die Levanteküste: Foto: © Carina Tietz

Beirut und die Levanteküste: Foto: © Carina Tietz

 

 

Italien, Griechenland und die Türkei

Italien, Griechenland und die Türkei sind klassische Ziele bei Mittelmeer-Kreuzfahrten. Der Höhepunkt Griechenlands sind die Inseln Santorin, Rhodos, Mykonos und Kreta. Die Bucht von Santorin hat etwas Mythisches und die Altstadt von Rhodos lädt zum  Bummeln ein. Auf Mykonos stehen die berühmten Windmühlen und Kreta lockt mit traumhaften Badestränden und historischen Ausgrabungsstätten. Ein Landgang in Venedig ist ein Muss. Vom Kreuzfahrtterminal verkehren regelmäßig Wassertaxen zu den schönsten Plätzen der Stadt. Unvergesslich bleibt ein Spaziergang über den Markusplatz vorbei an den unzähligen Wasserwegen. Sehenswert in der Türkei ist die Metropole Istanbul am Bosporus. Hier warten spektakuläre Bauten, wie die Hagia Sophia und die Blaue Moschee.

Palma De Mallorca, ein beliebter Starthafen: Foto: © Carina Tietz

Palma De Mallorca, ein beliebter Starthafen: Foto: © Carina Tietz




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Stadthuismuseum Zierikzee

Die Stadt am Meeresarm Oosterschelde bietet ein einladendes Stadtzentrum. Hier kann man durch die kleinen Straßen bummeln und sich an der typisch holländischen Architektur erfreuen. Mittendrin, in einem wunderschönen Stadthaus liegt das Stadthuismuseum Zierikzee. Hier erfahren Besucher alles über die Stadtgeschichte von Zierikzee. Im Mittelpunkt stehen die Bewohner und das Leben am Wasser.




Stadthuismuseum Zierikzee, Meelstraat 6-10.

Öffnungszeiten: April-Oktober, Di bis Sa von 11.00-17.00 Uhr und So 13.00-17.00 Uhr, November-März, Di-So 13.00-17.00 Uhr

Preise: Erwachsene 7,50 Euro, Kinder von 6 bis 18 Jahren 3,50 Euro, Kinder unter 6 Jahren gratis.

Das Museum ist barrierefrei!

Weitere Informationen zum Stadthuismuseum Zierikzee.

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