Kreuzfahrt Britische Inseln

Burgen und Schlösser, Highlands und eine wilde Küste sind nur einige Höhepunkte einer Kreuzfahrt zu den Britischen Inseln. Es spuckt in den alten Gemäuern und das sagenumwobene Monster von Loch Ness ist allgegenwärtig. Diese Kreuzfahrt lebt von ihren ständigen Kontrasten. In der Weltmetropole London tobt das Leben und es warten schier endlose Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichen Epochen. Ruhig und beschaulich geht es an der Küste zu. Hier ist man mit den Schafen und der Natur auf Du und Du.



Die landschaftliche Schönheit der Orkneys
Die grüne Landschaft der Orkneys und das schottische Hochland sind die landschaftlichen Höhenpunkte einer Kreuzfahrt rund um die Britischen Inseln. Auf der Orkney-Insel Mainland wartet der idyllische Hafen von Kirkwall auf die Schiffspassagiere. Von hier starten Rundfahrten zu den berühmten megalithischen Stätten, wie zum Beispiel das Hügelgrab von Maeshow oder der Steinkreis von Brodgar. Einen tiefen Einblick in die Inselgeschichte erleben Passagiere im Steinzeitdorf Skarabrae. Zum Wandern und Verweilen lädt die Bucht von Scarpa Flow ein. Ein einmaliges Erlebnis ist auch die Weiterfahrt von den Orkney-Inseln um die schottische Nordspitze herum.

Die Mein Schiff im Hafen von Belfast © Foto: Carina Tietz

Die Mein Schiff im Hafen von Belfast © Foto: Carina Tietz

Die irländische Hauptstadt Dublin
Ohne Zweifel gehört Dublin zu den Höhepunkten einer Seereise um Großbritannien. Die Stadt lockt mit der St. Patricks Kathedrale und dem berühmten Book of Kells. Natürlich darf auch ein Besuch der weltbekannten Guiness-Brauerei nicht fehlen. Wer das malerische Hinterland erkunden will, muss in das urige Fischerdorf Howth fahren oder die Powerscourt Gardens besuchen. Geschichtlich interessierte Passagiere kommen in Glendalough voll auf ihre Kosten. Glendalough gehört zu den größten frühmittelalterlichen Klosteranlagen in Irland. Am Abend wird es voll in den Pubs der Hauptstadt. Dann genießen die Iren ihren Feierabend bei traditioneller irischer Volksmusik und einem frischgezapftem Guiness.

London: Ein Muss bei einer Kreuzfahrt auf die Britischen Inseln © Foto: Carina Tietz

London: Ein Muss bei einer Kreuzfahrt auf die Britischen Inseln © Foto: Carina Tietz


Wales und Schottland
Die meisten Schiffe steuern den schottischen Hafen von Rosyth am Firth of Forth an. Von hier erreicht man schnell die schottische Hauptstadt Edinburgh mit dem berühmten Edinburgh Castle und dem Palace of Holyroodhouse. Wer es ruhiger mag sollte zu einem Ausflug in die Trossachs aufbrechen mit dem Stirling Castle und Loch Katrine.
Wales erreichen die Schiffe über den Hafen von Pembroke. Schon von Bord aus kann man die mächtige Burg, das Wahrzeichen der Stadt, erkennen. Doch die Höhepunkte von Wales sind das Hafenstädtchen Tenby, das von einer Mauer umgeben ist und das mystisch anmutende Carew Castle.




Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher
Wer die Bücher von Rosamunde Pilcher kennt, wird sich in Falmouth gleich in ihren Romanwelten wiederfinden. Hier an den steilen Felsklippen in Cornwall spielen die Geschichten um Liebe, Neid und Geld. Dahinter liegen sagenumwobene Moore voller mysteriöser Geschichten und kleine Dörfer mit romantischen Gassen und prächtigen Burgen und Schlössern. An Bord sollte man die Kamera immer griffbereit haben, denn die Kreuzfahrtschiffe passieren eine ganze Reihe landschaftlicher Schönheiten, wie zum Beispiel die Felseninsel St. Maichael´s Mount oder das Land´s End, die westliche Spitze Englands.



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Stadionführer: Etihad Stadium Manchester City

Ich habe das Stadion von Manchester City mehrmals besucht. Mein letztes Spiel im Etihad Stadium war die Championsleague-Begegnung zwischen Borussia Mönchengladbach und Manchester City im Dezember 2015. Nachfolgend findet Ihr Tipps und Informationen zum Besuch im Etihad Stadium.

Etihad Stadium, Manchester City: Blick von der Gästekurve © Foto: Carina Tietz

Etihad Stadium, Manchester City: Blick von der Gästekurve © Foto: Carina Tietz

Kurzinformationen Etihad Stadium Manchester City

Das Etihad Stadium in Manchester hieß ursprünglich „Eastlands„ und wurde im Jahre 2002 für die Commonwealth Games gebaut. Nach den Spielen wurden das Stadion in ein Fußballstadion umgewandelt und man stellte es Manchester City als Ersatz für das Stadion Main Road zur Verfügung. In der Saison 2003/04 nahm Manchester City im Etihad Stadium den Spielbetrieb auf.




Bis 2011 war das Stadion noch unter dem Namen „City of Manchester Stadium„ bekannt. Dann schloss Manchester City einen zehnjährigen Sponsorenvertrag mit der Fluglinie Etihad und das Stadion wurde in Etihad Stadium umgetauft.
Im Jahre 2008 wurde hier das Finale des UEFA-Cups zwischen Zenit St. Peterburg und Glasgow Rangers (2:0) ausgetragen.

Willkommen im Etihad Stadium von Manchester City© Foto: Carina Tietz

Willkommen im Etihad Stadium von Manchester City© Foto: Carina Tietz

Schon bei der Übernahme dachte die Führung von Manchester City über einen Umbau nach und gab Machbarkeitsstudien in Auftrag. Vorwiegend ging es darum, dass Dach und die Kapazität zu erhöhen. Im Sommer 2014 begann man mit dem Ausbau der Südtribüne um 6000 Sitzplätze. 2015 wurden die Sitzreihen am Spielfeldrand um drei Reihen erweitert und man erreichte durch die Umbaumaßnahmen eine Kapazität von 55.000 Plätzen. Für die Zukunft ist ein weiterer Umbau der Nordtribüne geplant, der weitere 6000 Plätze schaffen soll.




Etihad Stadium: Anreise ab Deutschland
Ihr könnt das Etihad Stadium im Manchester problemlos mit dem Auto, mit dem Flugzeug oder mit der Bahn erreichen. Welche Anreise die billigere Variante ist, hängt natürlich von Euren Bedürfnissen ab. Wer mit mehreren Leuten anreist, der sollte das Auto wählen. Für Alleinreisende empfiehlt sich die Anreise per Flugzeug. Theoretisch kann man Manchester auch mit der Bahn erreichen. Allerdings würde ich die Variante schon wegen der Anreisezeit nicht empfehlen.

Die Fähren nach Dover © Foto: Carina Tietz

Die Fähren nach Dover © Foto: Carina Tietz

Ethiad Stadium: Anreise mit dem Auto
Ab Deutschland wählt Ihr die Autobahn bis zum Fähranleger in Dünkirchen oder Calais. Vom Westen Deutschlands führt die schnellste Strecke über Aachen, Brüssel und Gent (E40) nach Dünkirchen und Calais. Diese Strecke ist mautfrei. Ob Ihr nun Calais oder Dünkirchen als Starthafen wählt, ist völlig gleich. Zwischen Dünkirchen und Calais beträgt die Fahrzeit über die mautfreie Autobahn knapp 30 Minuten. Die Überfahrt von Calais nach Dover dauert 1 ½ Stunde und von Dünkirchen nach Dover 2 Stunden. Die Fährpreise sind gleich.

Abfahrt in Calais © Foto: Carina Tietz

Abfahrt in Calais © Foto: Carina Tietz

Fähren von Calais und Dünkirchen nach Dover
Es verkehren zwei Fährgesellschaften DFDS Seaways und P&O-Ferries. Die Preise variieren und sind abhängig von der Größe des Fahrzeuges und von der Anzahl der Personen. Generell ist es billiger, wenn die Überfahrt zwischen 23.00 und 6.00 Uhr erfolgt. Die Überfahrt in der Nacht kostet bei beiden Gesellschaften mit einem PKW bis sechs Meter Länge und bei 4 Reisenden zwischen 75,- und 135,- €. DFDS Seaways bietet zudem viele Angebote.

Kontrollen in Calais und Dünkirchen
Die Kontrollen sind in Calais und Dünkirchen streng. Pässe und Fahrzeug werden mehrmals kontrolliert. Für die Abfertigung sollte man knapp 30 Minuten Zeit einkalkulieren. Fußball-Fans, die nach England reisen sind in Calais und Dünkirchen allgegenwärtig. Das bedeutet, dass Fans nicht gesondert oder intensiver kontrolliert werden. Selbst mit Fahne am Auto, kann man die Kontrollen problemlos passieren.

Auf dem Weg nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Auf dem Weg nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Weiterfahrt ab Dover nach Manchester:
Die Abfertigung in Dover geht auch bei voller Fähre zügig. Nach dem Verlassen des Hafengeländes folgt Ihr den Schildern in Richtung London/Folkstone (M20). Kurz vor London erreicht Ihr den Stadtring (M25), der Euch um London herum leitet. Folgt dem Ring nach Westen in Richtung Flughafen London-Heathrow. Der Stadtring (M25) ist zu Stoßzeiten voll. Gerade zwischen 6.00 und 9.30 Uhr morgens und zwischen 16.00 und 20.00 Uhr abends kommt es hier immer wieder zu Staus oder der Verkehr kommt zum Erliegen. Alternativ könnt Ihr noch den Stadtring in östlicher Richtung nehmen. Aber auch hier kommt es während der Rush-Hour immer wieder zu Staus. Zudem ist die Fahrtstrecke länger. Der Weg nach Manchester ist ausgeschildert! Im Norden von London verlasst Ihr den Stadtring und folgt der M40 in Richtung Birmingham. Ab Birmingham geht es auf die M6. Die M6 teilt sich im Süden von Birmingham in die M6 und M6 Toll. Letztere ist die schnellere Strecke. Diese kosten aber Maut (5,50 Pfund; Stand Juli 2016). Im Norden von Birmingham kommen die Autobahnen wieder zusammen.

Anfield Road oder Old Trafford
Ein Kurztrip nach London mit einem Stopp in Arsenal oder Westham klingt verlockend. Doch das solltet Ihr lieber lassen! Selbst, wenn Ihr früh genug in Dover ankommt, wird die Zeit kaum ausreichen. Gerade der direkte Zuweg über Peckham nach Westminster ist zu Stoßzeiten zu. Da braucht man nicht selten bis zu 2 Stunden, um überhaupt nach London zukommen. Solltet Ihr noch genügend Zeit haben, dann fahrt an die Anfield Road in Liverpool. Empfehlenswert ist auch eine Stadiontour in Old Trafford.

Stadionbesichtigung Old Trafford, Manchester © Foto: Carina Tietz

Stadionbesichtigung Old Trafford, Manchester © Foto: Carina Tietz

Hierzu gibt es diese Anekdote:
Es sollen mehr Borussia-Fans bei der Stadionbesichtigung gewesen sein, als Wolfsburg-Fans beim Auswärtsspiel in Old Trafford. Tradition verpflichtet eben!

Mit dem Flugzeug nach Manchester:
Eurowings bietet Flüge nach Manchester ab 30,- € ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Rostock, Dresden, Nürnberg und Stuttgart.

Flybe bietet Verbindungen ab Düsseldorf und Hannover ab 26,- €
Ryanair biet eine Verbindung ab München ab 41,- €

Mit Flybe nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Mit Flybe nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Easy-Jet bietet eine Verbindung ab München ab 49,- €
KLM bieten Verbindungen ab ganz Deutschland via Amsterdam ab 29,- €

Mit easyjet nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Mit easyjet nach Manchester, Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Brussels Airlines bietet Verbindungen ab Deutschland via Brüssel ab 70,- €

Vom Flughafen Manchester zum Stadion von Manchester City
Der Flughafen von Manchester liegt außerhalb der Stadt. Es verkehren Busse und Bahnen in die Innenstadt. Am Flughafen kann man ein 24-Stunden-Ticket erwerben. Mit diesem Ticket könnt Ihr alle Busse und Bahnen in Manchester benutzen und von der Innenstadt weiter zum Etihad Stadium oder nach Old Trafford fahren.



Mit dem Taxi zum Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Mit dem Taxi zum Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Taxi zum Etihad Stadium:
Am Flughafen stehen diverse Taxi-Unternehmen zur Verfügung, die Euch auf dem direkten Weg zum Etihad Stadium bringen. Für die einfache Fahrt zahlt man knapp 27,- Pfund. Wer die Rückfahrt gleich mit bucht, bekommt ein paar Pfund Rabatt. Die Taxen könnt Ihr schon vorab über die Webseite des Flughafens buchen. Ihr könnt auch vor Ort mit dem Fahrer einen Abholort vereinbaren. Die Taxen dürfen auch die Absperrungen am Stadion passieren und so könnt Ihr Euch auch direkt an der Gästekurve abholen lassen.

Mit dem Bus zum Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Mit dem Bus zum Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Parken am Stadion von Manchester City
Ihr könnt das Etihad Stadium bequem mit dem Auto erreichen. Am Stadion gibt es einige Bezahlparkplätze. Weitere Parkplätze liegen in der Nähe des Clayton Parks. Gute Parkmöglichkeiten findet Ihr auch in Richtung Bankstreet in der Nähe der Ravensbury Community School.

Wenige Meter vom Eingang der Gästekurve entfernt liegt an der Ecke zur Grey Mare Lane die Fankneipe Mary D’s Beamish Bar. Die Jungs dort sind cool drauf. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Fans von Borussia Mönchengladbach hier problemlos Zugang bekommen. Wenn Ihr Glück habt, dann dürft auch auf dem Bar-Parkplatz parken!

Die Mary D's Beamish Bar am Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Die Mary D’s Beamish Bar am Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Parken am Etihad Stadium mit Kleinbus oder Van
Ihr reist im Kleinbus oder mit Wohnmobil nach Manchester? Dann könnt Ihr gleich in der Nähe der Auswärtskurve parken. Die Kontrollen dort sind lässig und die Leute sind alle freundlich und hilfsbereit. Nicht selten lässt man hier auch Vans parken. Vorausgesetzt natürlich, dass noch genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Ansonsten könnt Ihr es noch nördlich vom Stadion und in der Nähe der der Ravensbury Community School versuchen. Dort gibt es auch größere Stellflächen.

Bier beim Stadionbesuch bei Manchester City
Ich kann hier nur meine persönlichen Erfahrungen schildern. Auf verschiedenen Webseiten habe ich gelesen, dass die Polizei rigoros durchgreift, wenn man öffentlich Bier in Stadionnähe trinkt. Das habe ich in der Form noch nicht erlebt. Ich habe sogar einmal einen nordirischen Fan-Club von Belfast aus beim Stadionbesuch in Manchester begleitet. Die Männer sind verdammt trinkfest und sie trinken auch am Stadion und in der Öffentlichkeit ihr Bier. Probleme gab es deshalb nirgendwo. Das gilt nicht nur für Fans von Manchester City. Auch die Fans der gegnerischen Mannschaft haben Bier vor dem Stadion getrunken. Beim Spiel der Borussia in Manchester sind wir mit Bier von der Fankneipe der City Fans hinüber zum Eingang der Gästekurve gelaufen. Es gab keine Probleme.

Hier könnt Ihr Bier am Etihad Stadium kaufen
Wie bereits erwähnt: Ein frischgezapftes Bier bekommt Ihr in der Mary D’s Beamish Bar. Nur wenige hundert Meter vom Etihad Stadium entfernt, hinter dem Alan Turing Way liegt an der Gibbon Street der ASDA Eastlands Super Center. Hier könnt Ihr Bier kaufen. Auch für die Rückfahrt könnt Ihr Euch hier mit Bier eindecken. Der ASDA-Supermarkt hat rund um die Uhr geöffnet. ASDA ist der Nachfolger von Walmart und bietet auch sonst ein breitgefächertes Alkoholangebot. Am ASDA Eastlands Super Center gibt es auch MC Donalds und einige diverse Fast-Food-Angebote.

Parken in der Nähe vom Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Parken in der Nähe vom Etihad Stadium © Foto: Carina Tietz

Hotels in der Nähe vom Etihad Stadium
Schon mal vorab: Bei Spitzenspielen in der Championsleague sind die Hotels rund um das Etihad Stadium und in Manchester selber schnell ausgebucht. Ich habe mein Hotel für das Spiel gegen die Borussia im letzten Jahr Anfang November gebucht. Da waren die Hotels in der Innenstadt und in der Nähe des Etihad Stadiums bereits ausgebucht. Ich musste dann auf ein Mercure Hotel fast 25 Meilen außerhalb von Manchester zurückgreifen. Zu den günstigsten Hotels in Manchester gehören die Hotels der Premier-Inn-Gruppe und der Travellodge. Wer auf Komfort weitgehend verzichten kann und nur zum Spielbesuch nach Manchester kommt, der kann hier billig ein Zimmer bekommen. Günstige Zimmer bieten auch die internationalen Hotelketten Holiday Inn Express und Ibis Budget. Hier gibt es ein Doppelzimmer bereits ab 49,- Euro. Alternativ gibt es noch das Mercure Piccadilly und das Double Tree Hilton Piccadilly. Hier kostet ein Doppelzimmer mindestens 100,- Euro die Nacht. Es besteht auch noch die Möglichkeit ein Zimmer in Liverpool zu buchen. Von hier hat man eine gute Anbindung nach Manchester. Sehr empfehlenswert ist das John Lennon Airport Hotel Holiday Inn Express. Hier bekommt man ein Doppelzimmer bereits ab 65,- Euro.

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Noch ein paar Tipps für den Besuch des Etihad Stadiums in Manchester:
Aus eigener Erfahrung kann ich Euch nur raten: Fahrt früh genug los! Umfahrt London über die westliche Ring-Autobahn. Ihr müsst die Wartezeit für die Fähre überbrücken? Nachts könnt Ihr einen Abstecher nach Peckham machen. Da sind die Straßen meist frei. In Peckham kann man auch morgens um vier Uhr noch in den Kneipen ein Bier trinken oder einen Döner essen. In Dover sind die Kneipen nachts zu.
Bis zu zwei Stunden vor Spielbeginn ist die Zufahrt zum Stadion problemlos möglich. Dann kann man auch im Gebiet hinter der Grey Mare Lane einen Parkplatz finden.

Karten für das Championsleague-Spiel Manchester City gegen Borussia Mönchengladbach © Foto: Carina Tietz

Karten für das Championsleague-Spiel Manchester City gegen Borussia Mönchengladbach © Foto: Carina Tietz

Habt Ihr noch Fragen? Dann schickt mir doch einfach eine Nachricht!

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Nottingham, die schönste Stadt in den Midlands

Für mich ist Nottingham die schönste Stadt in den Midlands. Sie unterscheidet sich bei Weitem von den typischen englischen Industriestädten. Zwar haben sich auch in Nottingham und Umgebung viele Fabriken und Industrieunternehmen angesiedelt, aber die Stadt hat ihren ursprünglichen Charme weitgehend erhalten.



Nottingham, die einst zerstörte Perle der Midlands
Wer einen Blick auf die Landkarte wirft, erkennt sehr schnell, dass Nottingham weitab der anderen großen Industriestädte liegt. Diese Tatsache hat wohl auch dazu beigetragen, dass sich Nottingham nur in gesundem Maß industriell entwickelt hat. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Nottingham weitgehend zerstört. In den 1950er und 1960er Jahren befand sich die Stadt am Trent in einem ständigen Aufbau. Ein Teil der zerstörten Häuser wurden wieder bewohnbar gemacht. Der andere Teil wurde vom Schutt entfernt und an gleicher Stelle wurden neue Häuser errichtet. Der Auf- und Umbau hielt in Nottingham auch Jahrzehnte später noch an. Architektonisch war man etwas freizügiger als andere englische Städte. Es entstanden einige architektonische Wunderwerke, die die einen als schlimme Bausünden bezeichnen und die anderen als moderne Architektur bejubeln.



Nottingham Castle und der Burgberg
Nottingham hat für Besucher so einiges zu bieten. Das Herzstück aller Sehenswürdigkeiten ist sicherlich Nottingham Castle und der Burgberg. Der ganze Felsen hat etwas Mystisches. Er wird von zahlreichen Gängen und vereinzelten Höhlen durchzogen. Ein Teil der Gänge kann bei einer Tour besichtigt werden. Die Burg wurde während der normannischen Eroberung im Jahre 1066 gebaut. Später war sie umkämpft und Teile wurde zu Zeiten der Bürgerkriege 1135-1154 und 1642 zerstört. 1831 brannten Arbeiter die Burg während eines Aufstandes nieder. 1870 wurde sie wieder aufgebaut. Heute ist in der Burg u.a. ein Museum untergebracht. Das ganze Jahr über finden interessante Ausstellungen statt.



Nottingham die Klöpplerstadt
Vor Jahrhunderten wurde in Nottingham fleißig geklöppelt. Die Spitzen aus Nottingham sind in der ganzen Welt bekannt. Noch heute werden sie in verschiedenen Unternehmen in Nottingham hergestellt. Die Stadt beheimatet ein Textilmuseum, das sich schwerpunktmäßig mit der Klöppelei befasst. Hin und wieder finden auch Ausstellungen und Veranstaltungen statt, die Besucher über die Spitzenherstellung informieren. Verkauft werden die exklusiven Spitzen überall in Nottingham. Wer sich dafür interessiert, sollte aber nur in ausgewählten Geschäften kaufen. Hin und wieder werden auch Billigwaren aus Asien als Nottinghamer Spitzen angeboten!

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Die North Midlands

England ist mehr als Cornwall und Kent. Wer einen Urlaub in England plant, der kommt an den North Midlands nicht vorbei. Die North Midlands bilden mit den South Midlands das Herzstück von England. Kaum eine andere Region Englands bietet solch eine kulturelle und geschichtliche Vielfalt. Aber auch in Sachen Natur haben die North Midlands eine Menge zu bieten.



Die North Midlands im Herzen Englands
Die North Midlands bilden gemeinsam mit den South Midlands das sogenannte Herzstück von England. Die gesamte Gegend ist auf ganz unterschiedliche Weise geprägt. Der Osten mit den Grafschaften Nottinghamshire und Lincolnshire ist ländlich und beschaulich. Inmitten einer einzigartigen Natur schlängelt sich der Trent durch das Land. Hier zeigt sich die typische Atmosphäre der Midlands. Die Mitte der Midlands könnte dagegen kontrastreicher nicht sein. Hier liegen mit Mansfield, Stoke-on-Trent und Derby kleine Städte, die industriell geprägt sind. Der Westen wirkt dagegen schon wieder viel ländlicher. An den Ufern von Dee und Severn liegen romantische Dörfer. Touristisch geprägt sind die Nord Midlands von Nottingham und Robin Hoods Sherwood Forest.

Die Heimat der Potters: Das Britannia-Stadion in Stoke-on-Trent© Foto: Carina Tietz

Die Heimat der Potters: Das Britannia-Stadion in Stoke-on-Trent© Foto: Carina Tietz


Der Nationalpark Peak District
Wer die North Midlands besucht, der sollte unbedingt auch dem Nationalpark Peak District einen Besuch abstatten. Der Nationalpark Peak District liegt im Norden von Derbyshire an der Grenze zu West Yorkshire, South Yorkshire und Greater Manchester. Er ist der meistbesuchte Nationalpark in Großbritannien. Besucher schätzen seine landschaftliche Vielfalt. Bergig ist der überall, aber gleich wirkt er dennoch nicht. Der Norden liebäugelt er ein wenig mit dem alpinen Flair. Hier wird er von Heidemooren durchzogen. Im Süden ist er dagegen von atemberaubenden Kalkschluchten geprägt. Aufgrund des Kalkes wird er südliche Teil des Nationalparks Peak District auch als White Peak bezeichnet. Die Felsen im Norden sind aus dunklem Grit. Daher trägt der nördliche Teil des Nationalparks Peak District auch den Beinamen Dark Peak. Beide Gebiete eignen sich hervorragend zum Wandern. Auch die Stadt Derby lockt mit vielen touristischen Angeboten.

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Der Nordwesten Englands

Für mich persönlich gehört der Nordwesten Englands zu den schönsten Gebieten Großbritanniens. Viele Maler, Schriftsteller und Dichter kamen in den Nordwesten Englands, um sich von der vielfältigen und faszinierenden Natur inspirieren zu lassen. William Wordswoth hat die Gegend oft in seinen Werken gerühmt. Der Nordwesten Englands triumphiert nicht nur durch die Städte Liverpool und Manchester. Gerade das Hinterland bietet eine Vielzahl an Naturschönheiten und kulturellen Städten.



Hinter Manchester und Sheffield
Manchester und Sheffield kennzeichnen sich auch heute noch als Industriestädte. Allerdings hat gerade Manchester sein Image in den letzten Jahren stark aufgewertet und viel in die Stadtentwicklung gesteckt. Das Manchester heute von zahlreichen Touristen besucht wird, liegt in erster Linie an den beiden lokalen Fußballclubs und insbesondere an Manchester United. Wer Manchester oder Sheffield besucht, der sollte sich unbedingt auch das Hinterland ansehen. Schon vor Jahrzehnten waren die nördlichen Stadtausläufer ein Naherholungsgebiet für die Fabrikarbeiter aus Manchester, Bradford und Sheffield. Sehenswert sind vor allem die Pennines, die Seen im Lake District und die zahlreichen Moore. In diesen Gebieten wirkt die Gegend verlassen und einsam. Damit ist sie ein idealer Urlaubsort für Leute, die Ruhe und Erholung suchen. Touristen genießen einfach den unbeschreiblichen Anblick der tiefen Täler, blau-leuchtenden Seen und grünen Hügeln, an deren Fuß kleine Orte liegen, die zum Verweilen einladen.

Das Stadion von Manchester City © Foto: Carina Tietz

Das Stadion von Manchester City © Foto: Carina Tietz


Liverpool und Manchester sind eine Reise wert
Einst waren Manchester und Liverpool vom wirtschaftlichen Niedergang gezeichnet. Doch davon ist heute kaum noch etwas zu spüren. Beide Städte haben sich zu kleinen Metropolen gemausert und zeigen, dass ein struktureller Wandel auch positiv vollzogen werden kann. Der über zehn Kilometer lange Hafen und die Docks in Liverpool sind heute auch ein Anziehungsort für Touristen. Hier findet man urige Hotels, die besten Restaurants der Stadt und eine Vielzahl an kulturellen Einrichtungen. Die neue Architektur verträgt sich in beiden Städten mit den traditionellen Bauten aus der viktorianischen Zeit. Auch in Sachen Weltfußball haben beide Städte etwas zu bieten. Wer einmal ein Spiel an der Anfield Road in Liverpool gesehen hat, der ist geradezu infiziert. Wie Phoenix aus der Asche erhebt sich das Stadion von Liverpool inmitten eines Wohngebietes. Tradition erleben Besucher auch Stadion Old Trafford. Manchester City steht dagegen für die Moderne.
Pilgerort für Fußballfans: Die Anfield Road in Liverpool © Foto: Carina Tietz

Pilgerort für Fußballfans: Die Anfield Road in Liverpool © Foto: Carina Tietz


Lancashire: Von düsteren Industriestädten zu kleinen Metropolen
Noch vor Jahrzehnten wäre wohl niemand freiwillig in die Industriestädte von Lancashire gefahren. Von Rauch eingehüllt und von hohen, qualmenden Kaminen und Fabrikgebäuden geprägt, pulsierte nur die Industrie. Die Menschen lebten in trostlosen und düsteren Städten. Doch mit dem Strukturwandel änderten sich auch die Stadtpanoramen. Am stärksten ist der Wandel in Salford bei Manchester zu spüren. Der Maler Lowrys machte seine Heimatstadt Salford mit dem Bild „The Bandstand“ bekannt. Darauf zeigt sich ganz besonders die einstige trostlose und dunkle Atmosphäre in der Stadt.



Heute dürfen sich die Besucher auf gemütliche Kleinstädte freuen, die einen Hauch von Metropolen versprühen. Unverkennbar ist auch hier der viktorianische Baustil, der mit der Moderne verschmelzt. Die Industriestädte in Lancashire sind ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nordwesten Englands.

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Wandern durch die Pennines

Wer die kleinen Wanderetappen durch die Pennines bereits erkundet hat, der findet hier wertvolle Tipps für anspruchsvolle Wanderungen durch die Pennines. Die Strecke Richtung Norden erfordert viel Wandererfahrung und eine gute Kondition. Aber auch der südliche Pennine Way bringt Wanderer oft an ihre Grenzen.



Wanderung über den südliche Pennine Way
Der südliche Pennine Way verlangt den Wanderern so einiges ab. Doch wer durchhält wird mit spektakulären Ausblicken belohnt. Eine der schönsten südlichen Strecken führt von Edale nach Hebden Bridge. Zunächst beginnen die Anstiege sanft. Doch im weiteren Verlauf wird es steil und bergig. Der Untergrund ist steinig und uneben. Ein gutes Schuhwerk ist hier unerlässlich. Wasserfest sollte die Wanderschuhe sein, wenn man die Etappe durch die Moore von Brontës erkundet. Die Strecke führt viele Kilometer über nassen Torf. Je schlechter das Wetter, desto anstrengender wird die Strecke, da sich der Torf immer weiter mit Wasser vollsaugt. Wer bis Malham durchhält, darf sich über ein zauberhaftes Panorama freuen: Die Talspalten der Pennines wirken irreal und es hat den Anschein, als wäre man auf dem Mond gelandet. Mir persönlich sind beim Betrachten der Täler gleich die Teletubbies in den Sinn gekommen.

Atemberaubendes Panorama in den Pennines © Foto: Carina Tietz

Atemberaubendes Panorama in den Pennines © Foto: Carina Tietz

Wanderung ab Middleton in nördlicher Richtung
Naturliebhaber kommen auf der Etappe durch Upper Teesdale voll auf ihre Kosten. Wer hier außerhalb der Saison wandert, kann die Natur ganz ungestört entdecken. Im Herbst hat man die Täler ganz für sich alleine. Am schönsten sind sie aber im Frühjahr und im Sommer. Dann zeigt sich die vielfältige Flora von ihrer schönsten Seite. Viele Pflanzen, wie zum Beispiel der Frühlingsenzian blühen in leuchtenden und satten Farben. Die großen und kleinen Wasserfälle plätschern sanft dahin. Hinter High Force erhebt sich eine Steigung, die auf direktem Weg in das offene Hochmoor führt. Fast anmutend liegt am Fuße der Hügel das kleine Örtchen Dufton, dessen ruhige und friedliche Atmosphäre die Lebensweise dieser Region wiederspiegelt. Wer jetzt noch Kraft hat, der besteigt den 893 Meter hohen Cross Fell, der die höchste Erhebung dieser Wanderetappe ist. Der schönste Abstieg führt über das South Tyne Valley. Auf Wanderer warten hier atemberaubende Panoramen und einer einzigartigen Natur. Wer die totale Einsamkeit liebt, der wandert weiter durch die Moore bei Kirk Yetholm nach Schottland.

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Pennines: Wanderungen am Pennine Way National Trail

Die Pennines lassen sich am besten bei einer ausgiebigen Wanderung entdecken. Der Pennine Way National Trail ist mit über 400 Kilometern der längste und anstrengendste Wanderweg der durch die Pennines führt. Doch es gibt auch kleinere Strecken, man kann einzelne Etappen erwandern oder auf eine der vielen Rundwanderwege abbiegen. Nachfolgend gibt es Tipps aus erster Hand für eine unvergessliche Wanderung durch die Pennines.



Der Pennine Way National Trail
Der Pennine Way National Trail gehört zu den längsten, anspruchsvollsten und anstrengendsten Wanderwegen Großbritanniens. Wer ihn erwandern will, der benötigt eine gute Kondition, viel Wandererfahrung und eine erstklassige Wanderausrüstung. Die einzelnen Etappen des Pennine Way National Trails locken mit einzigartigen Kontrasten. Mal ist man nahezu überwältigt vom üppigen Grün und im nächsten Moment wird man überfallen von einer Trostlosigkeit, die von der Einsamkeit und den verlassenen, knorrigen Bäumen geprägt ist.

Die Pennines, eine Schönheit im Norden Englands © Foto: Carina Tietz

Die Pennines, eine Schönheit im Norden Englands © Foto: Carina Tietz

Das Wetter in den Pennines ist für Wanderer eine Herausforderung
Der Wind ist bei einer Wanderung durch die Pennines ein ständiger Begleiter. Während er im Sommer eher leise rauscht, kann er im Frühjahr und ganz besonders im Herbst laut pfeifen. Sobald man dann den Schutz der Hügel verlässt, peitscht er brennend ins Gesicht. Wenn dann noch der durchdringende Nieselregen hinzukommt, sehnt man sich nach einer warmen Unterkunft. Manchmal zieht auch urplötzlich Nebel auf, der sich mal in kleinen Schwaden zeigt und oft auch ganze Täler und Bergkuppen einhüllt. Ganz selten fällt die Sichtweite auch unter zwei Metern. Spätestens dann sollte man seine Wanderung abbrechen und sich eine Unterkunft suchen. Es ist generell nicht empfehlenswert bei schlechtem Wetter von den bekannten Routen abzuweichen. Mitwanderer findet man bei Wind und Regen meist nur noch auf der Hauptstrecke. Auch die Suche nach einer Unterkunft kann auf den Nebenwegen schwer werden.



Unterkunft in den Pennines für Wanderer
Unterkünfte für Wanderer sind in den Pennines rar. Das hat verschiedene Gründe. Viele Gegenden entlang der Wanderwege sind infrastrukturell nicht erschlossen. Dann stößt man nur auf einsame und abgelegene Bauernhäuser und Farmen. Einige Farmen bieten B&B-Übernachtungen an. Nicht selten stehen die Bauern den Wanderern skeptisch gegenüber. Wandert man dann noch völlig durchnässt an einem Bauerhaus vorbei, darf man sich über spitze Bemerkungen und den schwarzen Humor der Bauern freuen. Aber keine Angst! Die Farmer und Schäfer kommentieren zwar ironisch und derb, aber sie können auch sehr hilfsbereit sein und haben schon oft einen unerfahrenen Wanderer zurück in die Zivilisation gebracht.
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Die bekanntesten Wanderwege durch die Pennines
Die bekanntesten Wanderetappen der Pennines befinden sich zwischen Malham und Hawes und zwischen Middleton und Dufton. Wanderer aus der ganzen Welt sind auf diesen Teilstrecken unterwegs. Im Frühjahr und im Herbst kann man hier ungestört wandern und begegnet auch Gleichgesinnten. Anders sieht es dagegen in den Sommermonaten aus. Gerade bei gutem Wetter sind diese Teilstrecken nahezu belagert. Das Wandern wird dann zur geselligen Angelegenheit. Andererseits wird die Suche nach einer Unterkunft noch weiter erschwert. Wer im Sommer die Etappen zwischen Malham und Hawes und zwischen Middleton und Dufton erkunden will, sollte seine Unterkunft schon vorab in Deutschland buchen.



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Die Pennines im Norden von England

Die Pennines sind unter Kennern längst ein Geheimtipp. Für die meisten Englandentdecker endet die Reise in Liverpool oder Manchester. Doch dabei fängt die wahre Schönheit Englands erst hinter den nördlichen Industriestädten an. Es lohnt sich in jedem Fall bis zur schottischen Grenze weiterzufahren und sich die Pennines anzusehen.



Die Pennines: Bergschönheiten in üppigem Grün
Folgt man der Autobahn M6 von Lancaster in Richtung der schottischen Grenze, dann erstreckt sich mit den Pennines eine der schönsten Mittelgebirgszüge Großbritanniens. Die Hügel faszinieren Besucher schon beim Hinsehen. Gerade im Frühjahr und im Sommer präsentieren sich die Pennines in einem üppigen und satten Grün. Sie wirken verlassen und es hat den Anschein, als würde sich kein Mensch hierher verirren. Da ist etwas Wahres dran. Wer die Pennines erwandert, der trifft nur hin und wieder auf einen Schäfer oder einen Bauern. Beherrscht werden die Pennines von Schafen, Kühen und wilden Pferden. Vereinzelt sieht man eine Stallung oder ein Bauernhaus. Die Pennines sind das schönste Ende der Welt!

Einsame Täler in den Pennines © Foto: Carina Tietz

Einsame Täler in den Pennines © Foto: Carina Tietz


Die Pennines erwandern über den Pennine Way National Trail
Die Pennines lassen sich am besten zu Fuß erkunden. Wanderer brauchen viel Zeit: Der Pennine Way National Trail ist ungefähr 416 Kilometer lang. Wer die Pennines entdecken will, der sollte das in Etappen tun. Für die komplette Wanderung des Pennine Way National Trail sollte man mindestens drei Wochen einkalkulieren. Besucher können auch einzelne Gebiete der Pennines erwandern, denn von der Hauptroute gibt es zig Abzweigungen mit separaten Rundwanderwegen. Für längere Etappen ist eine komplette Wanderausrüstung erforderlich, denn der Pennine Way National Trail gehört zu den längsten und anstrengendsten Fernwanderwegen in Großbritannien. Tipps für die Wanderung über den Pennine Way National Trail und für die Wanderwegen in den Pennines findet man hier:



Die Pennines sind das Rückgrat Englands
Die Pennines erstrecken sich von den North Midlands bis zum Hadrian´s Wall und der schottischen Grenze. Sie umgeben die Städte Manchester, Leeds und Sheffield. Im Süden umgeben sie die Derbyshire Dales und die Yorkshire Dales. Gerade rund um die die Industriestädte herum wirken die Pennines bescheiden und werden von den Städtereisenden oft gar nicht wahrgenommen. Ihre wahre Schönheit entfaltet sich erst im Norden in Richtung der schottischen Grenze. Kenner und Wanderer bezeichnen mit den Pennines meist nur den Teil zwischen Lancaster und Carlisle.

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Dover und die Südküste von Kent

Dover wird meist in einem Atemzug mit den Fährverbindungen nach Dünkirchen und Calais genannt. Urlauber fahren von der Fähre hinunter und rauschen an Dover und an der Küste Kents vorbei. Dabei ist die Küstenregion sehr sehenswert und hat von der Bucht am Medway bis zum südlichen Romney Marsh eine Menge zu bieten. Die gesamte Region war im 18. Jahrhundert von Schmugglern beherrscht.



Dover- Mehr als nur ein Fährhafen
Gerade einladend sehen die Restaurants und Hotels in Dover nicht aus. Zugegeben! Von außen erinnern sie eher an verrufene Kneipenviertel, in der sich früher mal Matrosen und Seemänner amüsierten. Doch Besucher sollten sich davon nicht abschrecken lassen. Hinter den oft trostlosen Fassaden warten urige Kneipen, familiär geführte Hotels und eine Spitzengastronomie! Die Häuser bieten meist einen spektakulären Blick über den Hafen und den berühmten weißen Kreidefelsen. Sehenswert ist auch die Festung von Dover, die ebenfalls mit einem traumhaften Panorama punktet.

Die Festung von Dover thront über der Stadt © Foto: Carina Tietz

Die Festung von Dover thront über der Stadt © Foto: Carina Tietz

Ein Besuch in Rye ist lohnenswert
Für viele gehört Rye zu den schönsten Städten Großbritanniens. Malerisch thront sie auf einem Hügel gleich hinter der Grenze zu East Sussex. Das Rot, der mit Ziegeln gedeckten Häusern lässt die Stadt in einem ganz besonderen Glanz erstrahlen. Besucher sollten Rye in jedem Fall zu Fuß erkunden und durch die steilen und schmalen Gassen bummeln. Ein Muss ist auch der Besuch des Lamb Houses. In dem Backsteingebäude lebte von 1898 bis 1916 der amerikanische Schriftsteller Henry James.




Weitere Sehenswürdigkeiten im Süden von Kent
In der Nähe der Autobahn M20 von Dover nach London liegt Chatham. Die Stadt wurde durch das nahgelegene Fort Amherst bekannt. Unter dem Fort befindet sich ein knapp 180 Kilometer langes Tunnelsystem, das Gefangene während der napoleonischen Kriege gruben. Ein Ort der Ruhe und Entspannung ist Isle of Sheppey. Hier kann man Vögel beobachten oder einfach nur die Natur genießen. Wer dagegen den Trubel mag, der sollte ein paar Meilen in südlicher Richtung fahren. Hier liegen mit Margate, Ramsgate und Broadstairs drei schöne Badeorte. In Broadstairs schrieb Charles Dickens „David Copperfield“ und „Bleakhouse“. Margate ist ein beliebter Treff bei jungen Leuten, während Ramsgate mit Eleganz punktet.

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