Tagesausflug von Rømø nach Sylt

Die Syltfähre lockt Rømø Urlauber wieder mit einem Ausflugsangebot. Für 79,70 Euro können zwei Personen im PKW einen ganzen Tag auf der Insel Sylt verbringen. Die Fähre startet morgens auf Rømø. An Bord erwartet die Gäste ein ausgiebiges Frühstück, das bereits im Fahrpreis enthalten ist. Die Rückfahrt erfolgt am späten Nachmittag oder in den Abendstunden. Die Seeluft macht garantiert hungrig und deshalb wird auf der Rückfahrt ein 2 Gänge Menu serviert, das ebenfalls im Fahrpreis enthalten ist. An Bord gibt es Parfum, Kosmetika, alkoholische Getränke, Souvenirs und Süßigkeiten zu günstigen Preisen erwerben. Die Ausflugsfahrt muss spätestens einen Tag im Voraus bestellt werden unter Telefon 73 75 53 03 . Weitere Infos gibt es unter www.syltfaehre.de

Nach Dänemark auswandern – Der Buchtipp

Auswandern nach Dänemark: Johannes hat es geschafft

Auswandern nach Dänemark?  Daran hätte Johannes wohl im Traum nicht gedacht. Zwei Jahre Arbeitslosigkeit liegen hinter ihm, als er 2007 mit seiner Frau und seinen beiden Kindern Deutschland den Rücken kehrt. Heute ist er ein glücklicher und zufriedener Mensch. Mittlerweile hat er sogar ein eigenes Haus und nach Deutschland zurück will er nie wieder.

Es begann im Frühjahr 2007. Auf einer Jobmesse knüpft Johannes Kontakt zu einer dänischen Firma, die Bleche kantet. Er ist gelernter Maurer, aber bereit jede Arbeit anzunehmen, um endlich die Arbeitslosigkeit hinter sich zu lassen. Zwei Wochen nach der Messe, erhält er überraschend einen Anruf aus Norddänemark. Gerne würde man ihm eine Chance geben und lädt ihn zum Vorstellungsgespräch auf die Insel Mors ein.

Bis dato war Johannes nur einmal im Urlaub in Dänemark, doch das ist Jahre her. Trotzdem nimmt er die Einladung an und macht sich auf den Weg an den Limfjord. Ein Tag später kehrt er mit einem Arbeitsvertrag in der Tasche zurück nach Deutschland. Seine Frau ist skeptisch, aber bereit den Schritt zu gehen. Die Zwillinge sind gerade drei Jahre geworden und realisieren die Auswanderung ihrer Eltern noch gar nicht.

Vier Wochen später macht sich Johannes auf den Weg nach Dänemark. Seine Frau und die Kinder bleiben zunächst in Deutschland. Später, nach Ablauf der Probezeit wollen sie nachkommen. Die Kollegen sind nett, die Bezahlung stimmt und Johannes ist begeistert. Drei Monate später brechen sie alle Zelte in Deutschland ab und kaufen ein kleines Haus in der Nähe von Nykøbing. Die Zwilling knüpfen im Kindergarten schnell Kontakte und die „Tysken“ sind bald bekannt wie ein bunter Hund. Auch das Johannes eigentlich Maurer ist spricht sich schnell herum. Handwerker sind begehrt und die ortsansässigen Firmen buhlen um ihn. Nach einem halben Jahr in Dänemark arbeitet Johannes wieder als Maurer. Er verdient sehr gutes Geld und hat sich in nur zwei Jahren zum Vorarbeiter nach oben gekämpft. Mit dem Dänisch klappt es jeden Tag besser. Die Kinder sprechen die Sprache mittlerweile fließend und er und seine Frau besuchen einmal pro Woche eine Sprachschule. Am Wochenende treffen sie sich mit anderen Auswandern aus Deutschland. Dann wird beim Bier geklönt und der Grill angeschmissen.

Johannes ist überglücklich und auch seine Frau ist sich jetzt sicher, aus Dänemark weg wollen sie nie mehr. Auch wenn der Winter ganz schön lang und dunkel sein kann. Aber das geht vorbei und dafür ist der Sommer hell und warm. Das beste ist jedoch, dass ihre Kinder im eigenen Garten toben können und es keine finanziellen Sorgen mehr gibt, so wie einst in Deutschland.

Farvel Tyskland – Das Buch für eine erfolgreiche Auswanderung nach Dänemark

Auswandern nach Dänemark – Ein Interview

Auswandern nach Dänemark – Ein Interview mit Silke

Ich bin mit Silke verabredet. Wir treffen uns in einem Café in Ribe. Hier ganz in der Nähe wohnt die 31 jährige Deutsche. Sie ist Köchin von Beruf. Vor 2 Jahre trennt sich ihr Mann überraschend von ihr. Nach der Scheidung beschließt sie etwas neues anzufangen und fährt nach 10 Jahren zum 1.Mal alleine in den Urlaub. Ihr Ziel ist die Insel Rømø. Sie ahnt nicht, dass die Reise ihr Leben verändert wird. Ein purer Zufall ist Schuld daran.

Wie bist Du nach Dänemark gekommen? Es ist eine lange Geschichte! Ich war auf dem Weg nach Rømø. Auf der Autobahn gab es nur Staus und es war schon nach Mitternacht als ich die dänische Grenze passierte. Ich hatte irgendwie die Orientierung verloren und beschloss in einem Gasthof eine Zwischenübernachtung einzulegen. Dort hing ein Schild in deutscher Sprache mit der Aufschrift „Koch gesucht“. Das war meine Chance.

So einfach war die Jobsuche? Ich bin zunächst nach Rømø gefahren und irgendwann kam mir die Idee, noch einmal zum Gasthof zurückzukehren und mich dort zu bewerben. Das war kurz nach meiner Scheidung. Ich war seit 10 Jahre aus dem Beruf und hatte nach der Lehre nie wirklich gearbeitet. Obwohl unsere Ehe Kinderlos blieb, hatte mein Mann immer das Geld verdient. Ich fuhr also zurück und stellte mich einfach so vor. Ohne Bewerbungsunterlagen, aber voller Selbstbewusstsein und bereit für neue Taten. Das muss die Chefin beeindruckt haben. Sie rief mich nur drei Tage später an und ich hatte den Job in der Tasche. Jetzt hieß es „auf nach Dänemark“.

Ist Dir der Abschied nicht schwer gefallen? Nein, gar nicht. Verwandte habe ich in Deutschland eh keine mehr und nach der Scheidung ist mir bewusst geworden, dass unsere Freunde eigentlich nur die meines Mannes waren. Ich hatte sie nur immer bekocht und das kam mir jetzt zu Gute.

Wie waren die ersten Wochen in Dänemark? Ich bin direkt gut zurecht gekommen und habe mit auf Anhieb mit meiner Chefin und ihrem Mann verstanden. Sie waren schnell begeistert von meinen Kochkünsten. Zu Beginn habe ich im Gasthof gewohnt. Vier Monate später zog ich in ein kleines Häuschen mit 70 qm Wohnfläche. Klar war es am Anfang nicht leicht. Im Gasthof konnte ich zum Glück schnell Kontakte knüpfen und irgendwie war ich in Deutschland ja auch plötzlich einsam. Aber alle haben mich integriert. Heute habe ich eine Menge Freunde und Bekannte und ich kann behaupten, dass es wirklich Freunde sind.

Bist Du immer noch glücklich und würdest Du es wieder tun? Diese Frage kann ich nur bejahen. Ich bin ein anderer Mensch geworden. Ein Leben ohne die Nordsee kann ich mir nicht mehr vorstellen. Jeden Tag fahre ich mit meinen beiden Hunden an den Strand. Sicher hätte es auch anders ausgehen können, aber ich hatte einfach nur Glück!

Vermisst Du nichts? Nein, wirklich vermissen tue ich nichts. Naja, vielleicht die großen Drogerie-Märkte, aber bis zur deutschen Grenze ist es ja nicht soweit.

 

Mein Zusammentreffen mit dem dänischen Ministerpräsident

Von Carina Tietz

Im November 2009 war es endlich soweit. Ich bekam eine Akkreditierung und durfte den dänischen Ministerpräsidenten Lars Løkke Rasmussen auf seiner Wahlkampftour in Jütland ein kleines Stück begleiten. Den ganzen Tag schon ist der gelernte Jurist unterwegs. Einer der letzten Termine führt den Ministerpräsident in jütländische Skive. Die Kleinstadt am Fuße des Fjords ist von der Wirtschaftskrise schwer gekennzeichnet. Ein großer Teil der Bevölkerung ist arbeitslos, doch Lars Løkke Rasmussen ist optimistisch. Er muss Wahlkampf betreiben und will Stimmen gewinnen für die Venstre Partei.

 

Lars Løkke Rasmussen (c) Carina Tietz

Lars Løkke Rasmussen (c) Carina Tietz

 

Schon eine Stunde vor Ankunft des Staatsmannes treffen die ersten Journalisten und Neugierigen am Rathaus von Skive ein. Die Aufregung ist groß, denn nur selten verirrt sich solch ein Prominenter in die jütländische Provinz. Auch Skives Bürgermeister Flemming Eskildsen ist aufgeregt. Er möchte eine gute Vorstellung abliefern.

Die ersten Sicherheitsmitarbeiter sind eingetroffen. Nach der jüngsten Terrorgefahr in Dänemark ist auch die Lage auf dem Land angespannt. Penibel wird jeder Winkel inspiziert. Die Gäste einer nahgelegenen Kneipe werden überprüft. Auch Briefkästen, Papierkörbe und Kanaldeckel werden in Augenschein genommen. Nur wenige Pressevertreter und Anhänger der Venstre-Partei sind zugelassen.

Kurz vor der Ankunft von Lars Løkke Rasmussen wird vorsichtshalber die Straße gesperrt. Passanten müssen warten und der Verkehr wird umgeleitet. Der Sicherheitsdienst ist wachsam und behält alles im Auge. Plötzlich ist die Aufregung groß. Auf der gegenüberliegenden Seite hat sich ein junger Araber positioniert. Sofort sind Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes zur Stelle. Er wird zur Rede gestellt und wirkt verunsichert. Dann erfolgt eine Unterredung. Wir Journalisten müssen Abstand halten und können nicht genau verstehen was gesprochen wird. Man munkelt der Araber sei Journalist, aber einen gültigen Presseausweis kann er nicht vorweisen. Sein Rucksack wird durchsucht und auch seine Digitalkamera wird genausten unter die Lupe genommen. Er darf vor Ort bleiben, wird jedoch auf Schritt und Tritt von einem Sicherheitsmitarbeiter begleitet.

Dann die nächste Aufregung. Im Skiver Rathaus wird noch gearbeitet. Einige haben erfahren, dass der dänische Ministerpräsident zu Besuch kommt und wollen das Geschehen vom offenen Fenster aus beobachten. Zunächst tummeln sich nur einige Schaulustige an den Scheiben, doch je näher die Ankunft rückt, desto mehr Menschen drängeln sich an den Gebäudefenstern. Wahrscheinlich ist die Angst vor Scharfschützen, die die Sicherheitsdienstmitarbeiter dazu zwingt, die Rathausmitarbeiter von den Fenstern zurückzudrängen.

Von einem Kollegen des dänischen Fernsehens erfahre ich, dass Lars Løkke Rasmussen Ankunft unmittelbar bevorsteht. Unter den wenigen Journalisten herrscht Gedränge. Dann rollt ein VW-Geländewagen heran und ich mache zum ersten mal persönlich Bekanntschaft mit der „Angela Merkel Dänemarks“. Doch die beiden Politiker haben nur wenig gemeinsam.

Der in Vejle geborene Lars Løkke Rasmussen hat so gar nichts von einem Staatsmann. Er ist freundlich, wirkt locker und strahlt diese typische dänische Gelassenheit aus. Er trägt zwar ein Hemd und eine Krawatte, aber seinen Anzug hat er zu Hause gelassen. Stattdessen ist er mit einer Windjacke der Venstre-Partei bekleidet. Völlig unkompliziert und ohne jede Arroganz begrüßt er seine Parteimitglieder und schüttelt auch mit Small-Talk uns Journalisten die Hände. Ein rund um sympathischer und offener Ministerpräsident.

Unter großem Sicherheitsaufgebot betritt er gemeinsam mit dem Bürgermeister von Skive das Rathaus. Einige Beamte applaudieren. Die üblichen Geschenke werden verteilt und Lars Løkke Rasmussen macht Wahlversprechen. Er will dabei helfen die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Gemeinsam will man versuchen Arbeitnehmer und Unternehmen in und um Skive zu halten. Auch die Bildungspolitik und die Kinderbetreuung stehen zur Debatte. Dann tritt ein Bürger aus Skive an den dänischen Politiker heran. Seit der Wirtschaftskrise ist der Bauarbeiter arbeitslos. Er hat genug davon und will endlich wieder für seine Familie sorgen können. Lars Løkke Rasmussen hat ein offenes Ohr für ihn und er ist an seinen Nöten und Ängsten interessiert. Aufmunternde Worte gibt er mit auf dem Weg. Dann verlässt Lars Løkke Rasmussen samt Parteimitglieder das Skiver Rathaus.

Die größte Herausforderung wartet nun auf den Sicherheitsdienst. Der Ministerpräsident will durch Skive spazieren und mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Die Straßen sind jedoch nur wenig bevölkert. Kaum einer interessiert sich für das politische Oberhaupt. Doch aus das nimmt Rasmussen gelassen. Am Skiver Theater warten weitere Parteifreunde. Offen geht er auf sie zu und plaudert mit ihnen. Er bewundert ein Auto, das von einer Anhängerin mit seinen Bildern und Wahlwerbung der Venstre-Partei geschmückt wurde.

Unter großem Applaus betritt er das Theater-Café. Hier wird er vor ausgewählten Gäste eine Wahlkampfrede halten. Zuvor singen weibliche Parteianhänger ein selbstkomponiertes Ständchen. Begeistert singt und klatscht Lars Løkke Rasmussen mit. Seine Rede klingt gelassen. Kämpferische Sprüche bleiben aus. Vorgeschriebene Zettel sind Fehlanzeige. Lars Løkke Rasmussen hält seine Rede frei und geht geduldig auf alle Fragen ein. Die Zeiten sind auch in Dänemark hart und seine Wahlversprechen klingen ehrlich und verhalten. Flemming Eskildsen, der Bürgermeister von Skive ist begeistert und bedankt sich. Währenddessen hat Lars Løkke Rasmussen längst an einem der Tische Platz genommen. Er trinkt Mineralwasser aus der Flasche. Wer ihn nicht kennt, würde ihn wohl nicht für einen Ministerpräsidenten halten. Nach knapp zwei Stunden Aufenthalt geht seine Wahlkampftour weiter.

Foto: (c) Carina Tietz

Geschäftsführer der Deutsch-Dänischen Handelskammer wechselt zu DanRevision

Die DanRevision-Gruppe baut die Beratung deutscher Unternehmen in Dänemark kräftig aus. Dazu holt die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgruppe mit Gunnar Tessin einen der renommiertesten deutsch-dänischen Wirtschaftsexperten an Bord. Der bisherige Geschäftsführer der Servicegesellschaft der deutsch-dänischen Handelskammer wird ab 1. November 2010 die Beratung in Dänemark leiten.<!–more–>

„Wir freuen uns, mit Gunnar Tessin einen sehr erfahrenen Fachmann für Steuerrecht und Wirtschaftsprüfung für uns gewinnen zu können“, erklärt Ralph Böttcher, Partner der DanRevision. „Dies stärkt unsere Position bei der Beratung deutscher Unternehmen in ganz Nordeuropa, für die Dänemark oftmals das wichtigste Sprungbrett in den skandinavischen Markt ist. Gunnar Tessin wird unsere Mandanten mit seinen exzellenten Verbindungen in Politik und Wirtschaft hervorragend bei ihrer Tätigkeit in Skandinavien unterstützen können.“

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Gunnar Tessin ist dänischer Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Er wurde 1949 in Schleswig geboren. Nach dem Deutsch-Dänischen Abitur in Flensburg und dem Wehrdienst bei der Bundeswehr absolvierte er die Copenhagen Business School und wurde 1978 als staatlich autorisierter Revisor bestellt. Vor seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der Servicegesellschaft der Deutsch-Dänischen Handelskammer in Kopenhagen war er 24 Jahre bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte und 7 Jahre bei der KPMG tätig, davon insgesamt 25 Jahre als Partner. Er verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung bei der Beratung und Prüfung internationaler Unternehmen in Deutschland, Dänemark und anderen skandinavischen Ländern.

„Die DanRevision gehört zu den dynamischen Beratungsgesellschaften im deutsch-dänischen Wirtschaftsraum. Ich freue mich, dass ich mich in diesem innovativen Unternehmen einbringen und die Betreuung der Mandanten in Dänemark, Norwegen und Schweden ausbauen kann“, betont Tessin. „Ich sehe hier eine große Perspektive, unser Engagement im skandinavischen Markt weiter voranzubringen.“

Neben der Beratung dänischer und deutscher Unternehmen wird Tessin ab 1. Oktober 2010 Geschäftsführer der sich derzeit in Gründung befindlichen DanRevision Akademie und Verlag mit Sitz in Berlin. Darüber hinaus wird er weiterhin Unternehmen gezielt im dänischen Steuerrecht und der dänischen Bilanzierung schulen und als Prüfer der University of Southern Denmark in Kolding tätig sein.

Deutschland ist nach wie vor Dänemarks wichtigster Wirtschaftspartner. In Deutschland sind über 2.000 Tochtergesellschaften dänischer Unternehmen tätig. Deutsche Unternehmen investieren umfangreich in Dänemark, die deutschen Direktinvestitionen haben ein Volumen von 3,5 Milliarden Euro. Über 500 deutsche Unternehmen sind mit eigenen Niederlassungen in Dänemark vertreten.

Geschäftsreise Dänemark: Geld vom Staat

Dänemark führt ein neues Gesetz zur Senkung der Mehrwertsteuer ein. Steuererleichterungen für Unternehmen und Geschäftsreisende.

Ab 2011 werden 50 Prozent der Hotel, Tagungs, Meetings und Konferenzkosten vom Staat erstattet. Bisher gab es nur 25 Prozent Ermäßigung. Durch die Steuersenkung werden Geschäftsreisen, Hotelbuchungen und die Nutzung von Konferenzräumen in Dänemark zunehmend attraktiver, wodurch auch das Wachstum und die Auslastung der Kapazitäten bei Hotels und Konferenz-Anbietern in Dänemark steigen. <a href=“http://www.imagetours.de/wpblog/“ target=“_blank“>Geschäftsreisen Dänemark </a>

 

Die dänische Königin hat ein Laster

von Carina Tietz

Die kritischen Stimmen im Land werden immer lauter. Die Dänen haben genug von der Nikotinsucht Ihrer Königin. Doch Magrethe scheint dagegen völlig immun zu sein. Sie denkt gar nicht daran, ihren Zigarettenkonsum einzuschränken oder gar die schreckliche Sucht zu bekämpfen. Seit vielen Jahrzehnten raucht die dänische Monarchin. Laut ihres Ehemanns Prinz Henrik stand auch ihre erste Begegnung ganz im Zeichen des blauen Dunstes. So soll Magrethe genussvoll an einer Zigarette gezogen haben und war so sehr vom Qualm umhüllt, dass sie kaum zu erkennen war. Öffentlich schweigt die Königin und lässt auch bei offiziellen Anlässen keine Gelegenheit aus, um sich ihrer Nikotinabhängigkeit hinzugeben. Ihre Untertanen fordern jetzt, dass sie ihre Sucht in den Griff kriegen muss und das Rauchen endlich aufgeben sollte. Schließlich sei sie das Oberhaupt des Landes und habe eine gewisse Vorbildfunktion zu erfüllen. Doch die Diskussion lassen die Königin völlig kalt. Sie wird auch weiterhin rauchen.

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