Reise durch Dänemark: Angekommen in Kopenhagen

Eine Woche werde ich beruflich durch Dänemark reisen. Ich freue mich darauf. Immerhin habe ich sechs Jahre lang im kleinen Königreich gelebt. Ich werde alte Freunde treffen, neue Restaurants erkunden, Ausschau nach noch schöneren Plätzen halten und jede Menge Informationen für meine Leser mitnehmen.

Umsteigen am Frankfurter Flughafen © Carina Tietz, www.carina-tietz,de
Umsteigen am Frankfurter Flughafen © Carina Tietz, www.carina-tietz,de




Gelandet in Kopenhagen
Ich lande pünktlich in Frankfurt, aber mein Anschlussflug nach Kopenhagen hat fast eine Stunde Verspätung. Ich lausche den dänischen Gesprächen in der Wartezone. Der Flug verläuft ohne große Turbulenzen. Beim Landeanflug auf dem Flughafen Kopenhagen Kastrup klebe ich förmlich am Fenster. Diesmal sitze ich an der richtigen Seite. Ich genieße einen wunderbaren Ausblick auf die Øresundbrücke. Trotz des späten Abends ist es noch taghell. Das Wetter ist klar und ich kann bis hinüber nach Malmø schauen. Die Lufthansa-Maschine setzt auf. Schade, dass mein Flug schon zu Ende ist. Ich habe nur Handgepäck und muss nicht am Kofferband anstehen. In der Maschine waren viele Dänen. Woher ich das weiß? Niemand drängelt. Alle steigen diszipliniert aus und lassen anderen Passagieren den Vortritt.

Auf dem Weg nach Kopenhagen © Carina Tietz, www.carina-tietz,de
Auf dem Weg nach Kopenhagen © Carina Tietz, www.carina-tietz,de

Zuerst in die Hauptstadt Kopenhagen
Meine erste Etappe ist die Hauptstadt Kopenhagen. Mit dem Mietwagen geht es zu Freunden nach Hellerup. Dort werde ich zwei Tage bleiben. Ich fahre ein kleines Stück über die „Straße der Reichen“. Glaubt man den Immobilienmaklern, dann stehen hier die teuersten Häuser in Dänemark. Die Häuser sind mir egal. Mich fasziniert der Blick über den Øresund. Ich sehe eine Fähre, ein großes Kreuzfahrtschiff und viele kleine Boote. In Hellerup werde ich schon erwartet. Trotzdem muss ich zuvor noch am Strand anhalten. Das hat einen guten Grund: Hier in Hellerup liegen die gepflegtesten Strände Kopenhagens. Einmal zum Strand hinunter, tief einatmen und so fühlen, wie der Mann in der berühmten Bierwerbung. Jetzt weiß ich: Ich bin wieder in Dänemark und auch ein Stück weit wieder zu Hause. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Asbjørn und Susanne. Asbjørn ist ein früherer Arbeitskollege meines Mannes.

Please follow and like us:

Carina Tietz

Freie Journalistin und Autorin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *