Kuriositäten in Hochwasserzeiten: Kaltenhofer Kinder machen mobil gegen Gaffer

Den Kindern in Kaltenhof reicht es. Zu Spitzenzeiten können Sie die Straße „Am Deich“ nicht mehr ungehindert passieren, denn Gaffer fahren achtlos bis zum Deich hinauf. Die Kinder wissen, dass das verboten ist und, dass der Deich uns allen Schutz vor dem Hochwasser bietet. Nur wenn der Deich intakt bleibt, können wir hier ungestört leben.

Sobald ein Auto die Straße passiert sind die Kinder mit Roller und Fahrrad zur Stelle. Unmissverständlich machen sie den Gaffern klar, dass sie hier in Kaltenhof unerwünscht sind. Einige Kinder klären sie sogar altklug über den Deichschutz auf. Die Aktion zeigt Wirkung. Vielen Gaffern ist es geradezu peinlich, von Kindern auf ihr Fehlverhalten hingewiesen zu werden. Sie machen sich gleich wieder auf den Weg. 

Einige Infos! Update erfolgt im Laufe des Abends!

Um 12.05 Uhr hat der Landrat bekanntgegeben, dass die Hochwasserwelle am Sonntag, den 9. Juni Schnackenburg erreichen wird. Die Angaben basieren auf Prognosen der Hochwasserzentrale in Magdeburg.

Es werden immer noch freiwillige zur Füllung der Sandsäcke benötigt.

THW, Feuerwehrkräfte aus ganz Niedersacshen und die Bundeswehr sind im Einsatz und unterstützen uns alle!!

Die Stadtinsel in Hitzacker muss evakuiert werden. Für die betroffen Bürger gibt es Infotelefon 05861-808 216 oder 05861-808 217.

Auch 12.000 Nutz- und Klauentiere sind vom Hochwasser betroffen. Der Abtransport der Tiere  wird durch die Viehvermarktung Lüchow-Dannenberg in Zusammenarbeit mit dem Maschinenring und dem Kreislandwirt organisiert. Infos unter 05841-6088

Ab sofort gibt es auch ein Bürgertelefon der Kreisverwaltung (8-20 Uhr) 05841-120-222. Ab Donnerstag ist diese Rufnummer rund um die Uhr besetzt.

ACHTUNG: Ich bin gerne bereit wichtige Informationen hier zu veröffentlichen. Auch Hilferufe und Aufrufe gebe ich gerne hier weiter. Schickt mir einfach eine E-Mail. Aber bitte nur ernstgemeinte Zusendungen. 

Warten auf das Hochwasser in Kaltenhof, Pegelstand der Elbe in Dömitz 5. Juni 2013, 6 Uhr: 4,12

In den letzten 24 Stunden haben sich die Ereignisse überschlagen. Noch immer fehlt mir jedes Gespür dafür, die Situation realistisch einzuschätzen. Soll ich anfangen, die untere Etage zu räumen? Soll ich die nötigsten Dinge einpacken? Diese und viele weitere Fragen schießen durch meinen Kopf. Beantworten kann ich sie nicht.

Warten auf das Wasser in Grippel (c) Carina Tietz

Warten auf das Wasser in Grippel (c) Carina Tietz

Doch zumindest will ich versuchen Antworten zu finden. Ich rede mit Mitbürgern und merke schnell, dass auch sie der Sache eher hilflos gegenüber stehen. „Ich glaube nicht, dass Kaltenhof überschwemmt wird, aber eine Garantie kann ich nicht geben“, sagt ein Bauer, der gerade auf den Feldern nach dem Rechten sieht. Er steht gelassen am Wegesrand und wird von der Morgensonne geblendet. Es ist ein Idyll hier zwischen Kaltenhof und Langendorf und im Moment deutet hier nichts auf die bevorstehende Flutwelle hin.

Eisenbahnbrücke Dömitz 4. Juni 21.00 Uhr (c) Carina Tietz

Eisenbahnbrücke Dömitz 4. Juni 21.00 Uhr (c) Carina Tietz

Ich fahre weiter die Elbe entlang bis Grippel. Hier sind die Menschen wesentlich nervöser. Die ersten Häuser wurden mit Sandsäcken geschützt. Zusätzliche Plastikplanen sollen die unteren Etagen schützen. „Wir haben Angst vor dem, was da auf uns zukommt. Wir haben alle elektrischen Geräte nach oben gebracht. Ich glaube nicht, dass die Deiche halten werden“, sagt eine Mutter von zwei Kindern. Auch andere Menschen in dem kleinen Dorf sind beunruhigt: „Wenn ich die Prognosen bestätigen saufen wir alle ab, auch in Langendorf, Kaltenhof und Brandleben“. Ich will wissen, warum er so denkt. „Ich wohne seit vielen Jahren hier und habe schon einige Hochwasser erlebt, aber diese Pegelstände machen mir Angst“. Und er hat noch eine weitere Befürchtung: „Drüben in Dömitz wurden letztes Jahr Schutzmaßnahmen getroffen. Halten die Stand wird das Wasser auf die gegenüberliegende Seite nach Kaltenhof und Brandleben gedrückt. Das werden die Deiche nicht aushalten. Auch das Grundwasser wird steigen und die Böden sind völlig aufgeweicht“.

Nähe Dömitzer Brücke, 4. Juni am Abend (c) Carina Tietz

Nähe Dömitzer Brücke, 4. Juni am Abend (c) Carina Tietz

Meine Fahrt führt mich weiter in Richtung in Gartow. Am See steht ein Hobbyfotograf, der mit mir ins Gespräch kommt. Ich frage ihn nach seinen Erwartungen und seine Antworten machen mir Angst. „Unten in Schnackenburg kommen kleine Bäche in die Elbe. Die sind jetzt schon randvoll. Überall von Schnackenburg bis Hitzacker steht Wasser auf den Feldern. Der Boden ist vollgesaugt, der kann doch gar nichts mehr aufnehmen. Heute kommen Feuerwehrkräfte aus ganz Niedersachsen zu uns nach Gartow. Die würden doch nie so einen Aufstand machen, wenn die Sache nicht megaernst wäre. Ich rechne mit dem allerschlimmsten.“

Ich habe innerhalb kurzer Zeit hunderte Meinungen gehört. Es überwiegt die Angst und die Anspannung. Antworten habe ich nicht wirklich gefunden. Ich kann nur abwarten und hoffen.

Eines möchte ich jedoch an dieser Stelle noch erwähnen: Wir haben bisher eine Hilfsbereitschaft erfahren, die wir so auch noch nicht erlebt haben. Danke für die E-Mails, SMS und Anrufe! Danke, dass Ihr Eure Unterstützung zugesagt habt. Das muntert einen auf und gibt einem Halt in dieser nicht einzuschätzenden Lage! Danke dafür!

Danke auch nach Dänemark. Auch von da haben wir viele aufmunternde Worte gehört!

Aktuell gibt es folgende Verkehrsbehinderungen:

Sperrungen:

  • K 36 Hitzacker – Penkefitz
  • K 19 Neu Darchau: In Neu Darchau im Bereich Am Hafen Richtung Fähranleger
  • L 231 Neu Darchau: In Neu Darchau im Bereich Kateminer Mühlenbach wird die  halbseitige Sperrung der L 231 auf der Nordseite für die Ausführung von Hochwasser-Schutzmaßnahmen angeordnet.

 Für die B 248 Tramm, an der Zufahrt zum Kieswerk gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung für beide Fahrtrichtungen. Hier werden Sandsäcke gefüllt.

 Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der letzten 24 Stunden:

 

  • Die ersten  Sandsäcke sind eingetroffen und werden verteilt
  • Der Landrat hat Katastrophenalarm ausgerufen
  • In Höhbeck wird der Friedhof mit Sand abgesichert
  • Die Grundschule Clenze, Drawehn-Schule Clenze, Gymnasium Lüchow, Fritz-Reuter-Gymnasium Dannenberg, Oberschule Dannenberg sowie Elbtalschule Gartow bleiben geschlossen. Hier sollen Stützpunkte aufgebaut und Hilfskräfte untergebracht werden
  • Für das Füllen von Sandsäcken werden noch immer freiwillige Helfer gesucht. Einsatzort ist das Kieswerk Neu Tramm an der B 248 zwischen Tramm und Jameln.
  • Hitzacker bereitet sich auf eine Evakuierung der Stadtinsel vor

 

Aktuelle Informationen gibt es ab jetzt stündlich in einer kurzen Zusammenfassung!

 

 

4. Juni 2013 Pegelstand der Elbe bei Dömitz 10 Uhr 4 Meter

Die Lage ist angespannt. Für alle Fälle habe ich mir eine Taschenlampe besorgt. Der Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz warnt vor SEHR HOHEN Wasserständen und hat vor wenigen Minuten folgende Pressemeldung herausgegeben: 

Aufgrund der ergiebigen Regenfälle im Einzugsgebiet der Elbe steigen die Wasserstände in der oberen Elbe weiter schnell und deutlich. Aus dem tschechischen Einzugsgebiet der Elbe wird eine angespannte Hochwasserlage gemeldet. Innerhalb von 24 Stunden (Zeitraum: 2. bis 3. Juni – 6 Uhr) stieg der Wasserspiegel an den Elbepegeln in Schöna um 148 cm, in Dresden und Torgau um 117 cm, in Dessau um 81 cm, in Barby um 50 cm, in Magdeburg-Strombrücke um 43 cm, in Wittenberge um 14 cm, in Schnackenburg um 13 cm, in Dömitz und Hitzacker um 14 cm, in Neu Darchau um 13 cm, in Bleckede um 12 cm, in Boizenburg um 11 cm und in Hohnstorf um 9 cm.

Es ist aufgrund der Prognose der Hochwasservorhersagezentrale in Magdeburg damit zu rechnen, dass die Richtwasserstände für die Alarmstufe IV der Deichverteidigungsordnungen des Landkreises Lüneburg für den Neuhauser Deich- und Unterhaltungsverband und den Artlenburger Deichverband voraussichtlich am Freitag (7. Juni) erreicht und überschritten werden. Die für den 10. Juni durch die Hochwasservorhersagezentrale Magdeburg abgeschätzten höchsten Wasserstände an den niedersächsischen Pegeln der Elbe liegen bis zu 80 cm über den bisher gemessenen Höchstwasserständen von Januar 2011 (Schnackenburg 64 cm, Dömitz 43 cm, Hitzacker 80 cm, Neu Darchau 81 cm, Boizenburg 61 cm, Hohnstorf 52 cm). Ein Hochwasserscheitel für das Hochwasser hat sich bislang noch nicht erkennbar ausgebildet.

Der NLWKN Lüneburg beobachtet die Entwicklung der Wasserstände und wird über die weitere Entwicklung des Hochwassers informieren. Außerdem bereitet sich der NLWKN Lüneburg darauf vor, die Hochwasserschutzeinrichtung in Hitzacker in Betrieb zu nehmen: Vermutlich am Donnerstag werden die Tore des Sperrwerks geschlossen und die Pumpen beim Schöpfwerk in Gang gesetzt, um das Wasser der Jeetzel in die Elbe zu befördern.

Aktuell laufen mit Unterstützung des NLWKN in den Landkreisen Lüneburg und Lüchow-Dannenberg mehrere Hochwasserschutz-Projekte. Die Baustellen in Gartow, Lüchow und Alt-Garge werden derzeit gesichert.

 

 

Warten auf das Hochwasser! Kaltenhof, 4. Juni 2013, 6:30 Uhr Pegelstand der Elbe 3,91

4. Juni 2013 6:30 Uhr Pegelstand der Elbe bei Dömitz  3,91 Meter

Als wir das Haus vor 9 Monaten gesuchten haben, konnte es nicht nah genug an der Elbe stehen. Wir waren geblendet von der einzigartigen Landschaft der Elbtalauen. An Hochwasser haben wir damals nicht gedacht, zumindest haben wir aufkommende Gedanken schnell verworfen. Mit steigenden Flüssen wurden wir bisher nicht konfrontiert. Das heißt aber nicht, dass wir nicht Katastrophenerprobt sind. 2011 zog ein schweres Orkantief über unseren dänischen Wohnort hinweg und verwüstete viele Dörfer. Im Winter 2008 / 2009 schneite es in Nordjütland tagelang. Wir waren von der Außenwelt abgeschnitten und zeitweise ohne Strom. Nach vier Tagen räumte die Armee die Straßen.

 

Die ersten Straßen sind abgesperrt (c) Carina Tietz

Die ersten Straßen sind abgesperrt (c) Carina Tietz

Im Juni 2013 muss ich mich nun erneut mit einer drohenden Katastrophe auseinandersetzen. Nur 200 Meter ist der Elbdeich entfernt und langsam macht sich die Angst breit. Die Pegel steigen unaufhörlich und noch weiß niemand, was uns bevorsteht. Die Meinungen gehen weit auseinander.

Gestern Abend treffe ich beim Spaziergehen den Bauern, der mit seinem Hof direkt am Deich liegt. Er sieht die Sache gelassen und will erst einmal abwarten: „Wir hatten zwar schon mal nasse Füße, aber bisher hat der Deich noch immer gehalten. Ich habe keine Angst“. Dann lächelt er und erzählt mit Galgenhumor: „Die Dömitzer gegenüber gehen sowieso zuerst unter, die liegen tiefer.“ So recht lachen will aber niemand. Ganz im Gegenteil. Der Nachbar beobachtet die Lage an der Elbe kritisch: „Schon 2002 stand der Deich kurz vor dem überlaufen. Überall sickerte Wasser durch und auch der Lehmboden riss immer wieder Teile des Deiches herunter. Ich habe Angst, denn es soll ja noch schlimmer kommen, als 2002.“

 

Elbe in der Nähe der Dömitzer Brücke 4.Juni 2013 (c) Carina Tietz

Elbe in der Nähe der Dömitzer Brücke 4.Juni 2013 (c) Carina Tietz

Auch der Schäfer auf der anderen Elbseite hat seine Schafe an den hinteren Deich verlegt. Auf den Elbwiesen grasten am Sonntag noch Kühe. Die hat man längst auf andere Weideflächen gebracht, denn die meisten Wiesen stehen bereits unter Wasser. Der steigende Elbpegel ist gut zu erkennen. Die Straße „Am Deich“ ist zum Teil überspült und wurde bereits für den Verkehr gesperrt. Hier waren meine Söhne am Samstag noch mit dem Fahrrad unterwegs. Da deutet noch nichts auf diese Hochwassersituation hin. Doch seit gestern erkennt man deutlich, dass sich das Bett der Elbe stündlich ausbreitet. Schon jetzt sind viele Auen überspült. Das schlimmste ist jedoch, dass niemand wirklich weiß, wie viel Wasser die Elbe mit nach Norden bringt. Weiter südlich trägt sie schon jetzt größere Wassermenge als bei der Jahrhundertflut 2002. Glaubt man den Erzählungen einiger Nachbarn, dann schwappte die Elbe damals schon über. Was passieren könnte? Das kann man sich schnell ausmalen.

 

"Am Deich" in Kaltenhof, (c) Carina Tietz

"Am Deich" in Kaltenhof, (c) Carina Tietz

Ich wünsche mir eigentlich nur eine realistische Auskunft. Doch die kann mir im Moment niemand geben, denn die Situation kann man nicht einschätzen. Der Arbeitskollege meines Mannes warnt: „Ich bin hier aufgewachsen. So schnell steigende Pegel und solche Überflutungen schon Tage vor dem Erreichen des Scheitelpunktes habe ich noch nie erlebt. Ihr solltet Euch Gedanken machen!“

 

Das Wasser der Elbe steigt, Nähe Dömitzer Eisenbahnbrücke (c) Carina Tietz

Das Wasser der Elbe steigt, Nähe Dömitzer Eisenbahnbrücke (c) Carina Tietz

Das Hochwasser ist das Thema des Tages. Heute Morgen beim Brötchenholen warnt eine ältere Dame aus dem Nebenort vor unvorstellbaren Wassermassen: „Meine Schwester wohnt in Brandenburg. Da ist die Situation schon vielerorts außer Kontrolle.“ Auch für unsere Region rechnet sie mit einer Katastrophe. „Ich bin seit drei Tagen in meiner Schrebergartenlaube. Die habe ich mir mühselig wieder aufgebaut. Die alte wurde 2002 mit den Wassermassen weggerissen und verschwand in den Fluten der Elbe. Damals stand das Wasser Tage vorher noch nicht so hoch und auch die Böden waren nicht so durchweicht. Ich habe Maßnahmen getroffen und eine Notfalltasche gepackt.“ Ihre Worte machen mich betroffen. Doch ich kann nicht einschätzen, was Hysterie und was falsche Gelassenheit ist. Ich kann nur abwarten.

 

Das Wasser der Elbe ist nicht aufzuhalten (c) Carina Tietz

Das Wasser der Elbe ist nicht aufzuhalten (c) Carina Tietz

Das Hochwasser ist noch nicht wirklich da, aber es hat mich schon voll im Griff.

Ich mache mir Sorgen und weiß nicht wirklich, was ich zu tun habe. Die Nachbarn sind auch zugezogen und mit der Situation genauso überfordert, wie ich selber. Ich rufe eine Bekannte in der Nähe von Schnackenburg an. Das liegt knapp 30 Kilometer südlicher. Ich hoffe, dass sie mich beruhigen kann. Doch Ihre Worte klingen alles andere als aufmunternd, denn auch hier hat die Elbe sich schon gefährlich ausgebreitet. Die ersten Straßen sind gesperrt. Deichwachen patrouillieren und es wird schon von behördlicher Seite über eine bevorstehende Evakuierung geredet.  Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) rechnet damit, dass am Pegel Neu Darchau (Landkreis Lüchow-Dannenberg) Ende der Woche das Wasser schon alarmierende Höchststände erreicht. Der Landkreis bittet um Wachsamkeit und zum eigen Schutz, sollte Haus und Hof schnellstens verlassen werden, wenn die Fluten heranrollen.  Momentan herrscht noch die niedrigste Warnstufe. Allerdings kann sich das schnell ändern, denn erst zum Wochenende rechnet man mit extrem steigenden Pegeln. Eine Allgemeinverfügung ist teilweise schon in Kraft. Danach darf der Deich nicht mehr betreten werden und die Gemeinden informieren regelmäßig über weitere Maßnahmen.  In einer Pressemeldung des Landkreises wendet sich der Landrat direkt an die Bevölkerung. Evakuierung können nicht ausgeschlossen werden. Sollten die Prognosen sich bestätigen, bittet man auch um Unterstützung der örtlichen Feuerwehren. So müssen zum Beispiel Sandsäcke gefüllt und verteilt werden.

Ich werde Euch weiterhin auf dem Laufenden halten und Prognosen und Wasserstände regelmäßig aktualisieren!

 

Die Elbe am 4.6.2013 an der Dömitzer Eisenbahnbrücke (c) Carina Tietz

Die Elbe am 4.6.2013 an der Dömitzer Eisenbahnbrücke (c) Carina Tietz