Nottingham, die schönste Stadt in den Midlands

Für mich ist Nottingham die schönste Stadt in den Midlands. Sie unterscheidet sich bei Weitem von den typischen englischen Industriestädten. Zwar haben sich auch in Nottingham und Umgebung viele Fabriken und Industrieunternehmen angesiedelt, aber die Stadt hat ihren ursprünglichen Charme weitgehend erhalten.



Nottingham, die einst zerstörte Perle der Midlands
Wer einen Blick auf die Landkarte wirft, erkennt sehr schnell, dass Nottingham weitab der anderen großen Industriestädte liegt. Diese Tatsache hat wohl auch dazu beigetragen, dass sich Nottingham nur in gesundem Maß industriell entwickelt hat. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Nottingham weitgehend zerstört. In den 1950er und 1960er Jahren befand sich die Stadt am Trent in einem ständigen Aufbau. Ein Teil der zerstörten Häuser wurden wieder bewohnbar gemacht. Der andere Teil wurde vom Schutt entfernt und an gleicher Stelle wurden neue Häuser errichtet. Der Auf- und Umbau hielt in Nottingham auch Jahrzehnte später noch an. Architektonisch war man etwas freizügiger als andere englische Städte. Es entstanden einige architektonische Wunderwerke, die die einen als schlimme Bausünden bezeichnen und die anderen als moderne Architektur bejubeln.



Nottingham Castle und der Burgberg
Nottingham hat für Besucher so einiges zu bieten. Das Herzstück aller Sehenswürdigkeiten ist sicherlich Nottingham Castle und der Burgberg. Der ganze Felsen hat etwas Mystisches. Er wird von zahlreichen Gängen und vereinzelten Höhlen durchzogen. Ein Teil der Gänge kann bei einer Tour besichtigt werden. Die Burg wurde während der normannischen Eroberung im Jahre 1066 gebaut. Später war sie umkämpft und Teile wurde zu Zeiten der Bürgerkriege 1135-1154 und 1642 zerstört. 1831 brannten Arbeiter die Burg während eines Aufstandes nieder. 1870 wurde sie wieder aufgebaut. Heute ist in der Burg u.a. ein Museum untergebracht. Das ganze Jahr über finden interessante Ausstellungen statt.



Nottingham die Klöpplerstadt
Vor Jahrhunderten wurde in Nottingham fleißig geklöppelt. Die Spitzen aus Nottingham sind in der ganzen Welt bekannt. Noch heute werden sie in verschiedenen Unternehmen in Nottingham hergestellt. Die Stadt beheimatet ein Textilmuseum, das sich schwerpunktmäßig mit der Klöppelei befasst. Hin und wieder finden auch Ausstellungen und Veranstaltungen statt, die Besucher über die Spitzenherstellung informieren. Verkauft werden die exklusiven Spitzen überall in Nottingham. Wer sich dafür interessiert, sollte aber nur in ausgewählten Geschäften kaufen. Hin und wieder werden auch Billigwaren aus Asien als Nottinghamer Spitzen angeboten!

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Die North Midlands

England ist mehr als Cornwall und Kent. Wer einen Urlaub in England plant, der kommt an den North Midlands nicht vorbei. Die North Midlands bilden mit den South Midlands das Herzstück von England. Kaum eine andere Region Englands bietet solch eine kulturelle und geschichtliche Vielfalt. Aber auch in Sachen Natur haben die North Midlands eine Menge zu bieten.



Die North Midlands im Herzen Englands
Die North Midlands bilden gemeinsam mit den South Midlands das sogenannte Herzstück von England. Die gesamte Gegend ist auf ganz unterschiedliche Weise geprägt. Der Osten mit den Grafschaften Nottinghamshire und Lincolnshire ist ländlich und beschaulich. Inmitten einer einzigartigen Natur schlängelt sich der Trent durch das Land. Hier zeigt sich die typische Atmosphäre der Midlands. Die Mitte der Midlands könnte dagegen kontrastreicher nicht sein. Hier liegen mit Mansfield, Stoke-on-Trent und Derby kleine Städte, die industriell geprägt sind. Der Westen wirkt dagegen schon wieder viel ländlicher. An den Ufern von Dee und Severn liegen romantische Dörfer. Touristisch geprägt sind die Nord Midlands von Nottingham und Robin Hoods Sherwood Forest.

Die Heimat der Potters: Das Britannia-Stadion in Stoke-on-Trent© Foto: Carina Tietz

Die Heimat der Potters: Das Britannia-Stadion in Stoke-on-Trent© Foto: Carina Tietz


Der Nationalpark Peak District
Wer die North Midlands besucht, der sollte unbedingt auch dem Nationalpark Peak District einen Besuch abstatten. Der Nationalpark Peak District liegt im Norden von Derbyshire an der Grenze zu West Yorkshire, South Yorkshire und Greater Manchester. Er ist der meistbesuchte Nationalpark in Großbritannien. Besucher schätzen seine landschaftliche Vielfalt. Bergig ist der überall, aber gleich wirkt er dennoch nicht. Der Norden liebäugelt er ein wenig mit dem alpinen Flair. Hier wird er von Heidemooren durchzogen. Im Süden ist er dagegen von atemberaubenden Kalkschluchten geprägt. Aufgrund des Kalkes wird er südliche Teil des Nationalparks Peak District auch als White Peak bezeichnet. Die Felsen im Norden sind aus dunklem Grit. Daher trägt der nördliche Teil des Nationalparks Peak District auch den Beinamen Dark Peak. Beide Gebiete eignen sich hervorragend zum Wandern. Auch die Stadt Derby lockt mit vielen touristischen Angeboten.

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Wandern durch die Pennines

Wer die kleinen Wanderetappen durch die Pennines bereits erkundet hat, der findet hier wertvolle Tipps für anspruchsvolle Wanderungen durch die Pennines. Die Strecke Richtung Norden erfordert viel Wandererfahrung und eine gute Kondition. Aber auch der südliche Pennine Way bringt Wanderer oft an ihre Grenzen.



Wanderung über den südliche Pennine Way
Der südliche Pennine Way verlangt den Wanderern so einiges ab. Doch wer durchhält wird mit spektakulären Ausblicken belohnt. Eine der schönsten südlichen Strecken führt von Edale nach Hebden Bridge. Zunächst beginnen die Anstiege sanft. Doch im weiteren Verlauf wird es steil und bergig. Der Untergrund ist steinig und uneben. Ein gutes Schuhwerk ist hier unerlässlich. Wasserfest sollte die Wanderschuhe sein, wenn man die Etappe durch die Moore von Brontës erkundet. Die Strecke führt viele Kilometer über nassen Torf. Je schlechter das Wetter, desto anstrengender wird die Strecke, da sich der Torf immer weiter mit Wasser vollsaugt. Wer bis Malham durchhält, darf sich über ein zauberhaftes Panorama freuen: Die Talspalten der Pennines wirken irreal und es hat den Anschein, als wäre man auf dem Mond gelandet. Mir persönlich sind beim Betrachten der Täler gleich die Teletubbies in den Sinn gekommen.

Atemberaubendes Panorama in den Pennines © Foto: Carina Tietz

Atemberaubendes Panorama in den Pennines © Foto: Carina Tietz

Wanderung ab Middleton in nördlicher Richtung
Naturliebhaber kommen auf der Etappe durch Upper Teesdale voll auf ihre Kosten. Wer hier außerhalb der Saison wandert, kann die Natur ganz ungestört entdecken. Im Herbst hat man die Täler ganz für sich alleine. Am schönsten sind sie aber im Frühjahr und im Sommer. Dann zeigt sich die vielfältige Flora von ihrer schönsten Seite. Viele Pflanzen, wie zum Beispiel der Frühlingsenzian blühen in leuchtenden und satten Farben. Die großen und kleinen Wasserfälle plätschern sanft dahin. Hinter High Force erhebt sich eine Steigung, die auf direktem Weg in das offene Hochmoor führt. Fast anmutend liegt am Fuße der Hügel das kleine Örtchen Dufton, dessen ruhige und friedliche Atmosphäre die Lebensweise dieser Region wiederspiegelt. Wer jetzt noch Kraft hat, der besteigt den 893 Meter hohen Cross Fell, der die höchste Erhebung dieser Wanderetappe ist. Der schönste Abstieg führt über das South Tyne Valley. Auf Wanderer warten hier atemberaubende Panoramen und einer einzigartigen Natur. Wer die totale Einsamkeit liebt, der wandert weiter durch die Moore bei Kirk Yetholm nach Schottland.

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Pennines: Wanderungen am Pennine Way National Trail

Die Pennines lassen sich am besten bei einer ausgiebigen Wanderung entdecken. Der Pennine Way National Trail ist mit über 400 Kilometern der längste und anstrengendste Wanderweg der durch die Pennines führt. Doch es gibt auch kleinere Strecken, man kann einzelne Etappen erwandern oder auf eine der vielen Rundwanderwege abbiegen. Nachfolgend gibt es Tipps aus erster Hand für eine unvergessliche Wanderung durch die Pennines.



Der Pennine Way National Trail
Der Pennine Way National Trail gehört zu den längsten, anspruchsvollsten und anstrengendsten Wanderwegen Großbritanniens. Wer ihn erwandern will, der benötigt eine gute Kondition, viel Wandererfahrung und eine erstklassige Wanderausrüstung. Die einzelnen Etappen des Pennine Way National Trails locken mit einzigartigen Kontrasten. Mal ist man nahezu überwältigt vom üppigen Grün und im nächsten Moment wird man überfallen von einer Trostlosigkeit, die von der Einsamkeit und den verlassenen, knorrigen Bäumen geprägt ist.

Die Pennines, eine Schönheit im Norden Englands © Foto: Carina Tietz

Die Pennines, eine Schönheit im Norden Englands © Foto: Carina Tietz

Das Wetter in den Pennines ist für Wanderer eine Herausforderung
Der Wind ist bei einer Wanderung durch die Pennines ein ständiger Begleiter. Während er im Sommer eher leise rauscht, kann er im Frühjahr und ganz besonders im Herbst laut pfeifen. Sobald man dann den Schutz der Hügel verlässt, peitscht er brennend ins Gesicht. Wenn dann noch der durchdringende Nieselregen hinzukommt, sehnt man sich nach einer warmen Unterkunft. Manchmal zieht auch urplötzlich Nebel auf, der sich mal in kleinen Schwaden zeigt und oft auch ganze Täler und Bergkuppen einhüllt. Ganz selten fällt die Sichtweite auch unter zwei Metern. Spätestens dann sollte man seine Wanderung abbrechen und sich eine Unterkunft suchen. Es ist generell nicht empfehlenswert bei schlechtem Wetter von den bekannten Routen abzuweichen. Mitwanderer findet man bei Wind und Regen meist nur noch auf der Hauptstrecke. Auch die Suche nach einer Unterkunft kann auf den Nebenwegen schwer werden.



Unterkunft in den Pennines für Wanderer
Unterkünfte für Wanderer sind in den Pennines rar. Das hat verschiedene Gründe. Viele Gegenden entlang der Wanderwege sind infrastrukturell nicht erschlossen. Dann stößt man nur auf einsame und abgelegene Bauernhäuser und Farmen. Einige Farmen bieten B&B-Übernachtungen an. Nicht selten stehen die Bauern den Wanderern skeptisch gegenüber. Wandert man dann noch völlig durchnässt an einem Bauerhaus vorbei, darf man sich über spitze Bemerkungen und den schwarzen Humor der Bauern freuen. Aber keine Angst! Die Farmer und Schäfer kommentieren zwar ironisch und derb, aber sie können auch sehr hilfsbereit sein und haben schon oft einen unerfahrenen Wanderer zurück in die Zivilisation gebracht.
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Die bekanntesten Wanderwege durch die Pennines
Die bekanntesten Wanderetappen der Pennines befinden sich zwischen Malham und Hawes und zwischen Middleton und Dufton. Wanderer aus der ganzen Welt sind auf diesen Teilstrecken unterwegs. Im Frühjahr und im Herbst kann man hier ungestört wandern und begegnet auch Gleichgesinnten. Anders sieht es dagegen in den Sommermonaten aus. Gerade bei gutem Wetter sind diese Teilstrecken nahezu belagert. Das Wandern wird dann zur geselligen Angelegenheit. Andererseits wird die Suche nach einer Unterkunft noch weiter erschwert. Wer im Sommer die Etappen zwischen Malham und Hawes und zwischen Middleton und Dufton erkunden will, sollte seine Unterkunft schon vorab in Deutschland buchen.



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Die Pennines im Norden von England

Die Pennines sind unter Kennern längst ein Geheimtipp. Für die meisten Englandentdecker endet die Reise in Liverpool oder Manchester. Doch dabei fängt die wahre Schönheit Englands erst hinter den nördlichen Industriestädten an. Es lohnt sich in jedem Fall bis zur schottischen Grenze weiterzufahren und sich die Pennines anzusehen.



Die Pennines: Bergschönheiten in üppigem Grün
Folgt man der Autobahn M6 von Lancaster in Richtung der schottischen Grenze, dann erstreckt sich mit den Pennines eine der schönsten Mittelgebirgszüge Großbritanniens. Die Hügel faszinieren Besucher schon beim Hinsehen. Gerade im Frühjahr und im Sommer präsentieren sich die Pennines in einem üppigen und satten Grün. Sie wirken verlassen und es hat den Anschein, als würde sich kein Mensch hierher verirren. Da ist etwas Wahres dran. Wer die Pennines erwandert, der trifft nur hin und wieder auf einen Schäfer oder einen Bauern. Beherrscht werden die Pennines von Schafen, Kühen und wilden Pferden. Vereinzelt sieht man eine Stallung oder ein Bauernhaus. Die Pennines sind das schönste Ende der Welt!

Einsame Täler in den Pennines © Foto: Carina Tietz

Einsame Täler in den Pennines © Foto: Carina Tietz


Die Pennines erwandern über den Pennine Way National Trail
Die Pennines lassen sich am besten zu Fuß erkunden. Wanderer brauchen viel Zeit: Der Pennine Way National Trail ist ungefähr 416 Kilometer lang. Wer die Pennines entdecken will, der sollte das in Etappen tun. Für die komplette Wanderung des Pennine Way National Trail sollte man mindestens drei Wochen einkalkulieren. Besucher können auch einzelne Gebiete der Pennines erwandern, denn von der Hauptroute gibt es zig Abzweigungen mit separaten Rundwanderwegen. Für längere Etappen ist eine komplette Wanderausrüstung erforderlich, denn der Pennine Way National Trail gehört zu den längsten und anstrengendsten Fernwanderwegen in Großbritannien. Tipps für die Wanderung über den Pennine Way National Trail und für die Wanderwegen in den Pennines findet man hier:



Die Pennines sind das Rückgrat Englands
Die Pennines erstrecken sich von den North Midlands bis zum Hadrian´s Wall und der schottischen Grenze. Sie umgeben die Städte Manchester, Leeds und Sheffield. Im Süden umgeben sie die Derbyshire Dales und die Yorkshire Dales. Gerade rund um die die Industriestädte herum wirken die Pennines bescheiden und werden von den Städtereisenden oft gar nicht wahrgenommen. Ihre wahre Schönheit entfaltet sich erst im Norden in Richtung der schottischen Grenze. Kenner und Wanderer bezeichnen mit den Pennines meist nur den Teil zwischen Lancaster und Carlisle.

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Dover und die Südküste von Kent

Dover wird meist in einem Atemzug mit den Fährverbindungen nach Dünkirchen und Calais genannt. Urlauber fahren von der Fähre hinunter und rauschen an Dover und an der Küste Kents vorbei. Dabei ist die Küstenregion sehr sehenswert und hat von der Bucht am Medway bis zum südlichen Romney Marsh eine Menge zu bieten. Die gesamte Region war im 18. Jahrhundert von Schmugglern beherrscht.



Dover- Mehr als nur ein Fährhafen
Gerade einladend sehen die Restaurants und Hotels in Dover nicht aus. Zugegeben! Von außen erinnern sie eher an verrufene Kneipenviertel, in der sich früher mal Matrosen und Seemänner amüsierten. Doch Besucher sollten sich davon nicht abschrecken lassen. Hinter den oft trostlosen Fassaden warten urige Kneipen, familiär geführte Hotels und eine Spitzengastronomie! Die Häuser bieten meist einen spektakulären Blick über den Hafen und den berühmten weißen Kreidefelsen. Sehenswert ist auch die Festung von Dover, die ebenfalls mit einem traumhaften Panorama punktet.

Die Festung von Dover thront über der Stadt © Foto: Carina Tietz

Die Festung von Dover thront über der Stadt © Foto: Carina Tietz

Ein Besuch in Rye ist lohnenswert
Für viele gehört Rye zu den schönsten Städten Großbritanniens. Malerisch thront sie auf einem Hügel gleich hinter der Grenze zu East Sussex. Das Rot, der mit Ziegeln gedeckten Häusern lässt die Stadt in einem ganz besonderen Glanz erstrahlen. Besucher sollten Rye in jedem Fall zu Fuß erkunden und durch die steilen und schmalen Gassen bummeln. Ein Muss ist auch der Besuch des Lamb Houses. In dem Backsteingebäude lebte von 1898 bis 1916 der amerikanische Schriftsteller Henry James.




Weitere Sehenswürdigkeiten im Süden von Kent
In der Nähe der Autobahn M20 von Dover nach London liegt Chatham. Die Stadt wurde durch das nahgelegene Fort Amherst bekannt. Unter dem Fort befindet sich ein knapp 180 Kilometer langes Tunnelsystem, das Gefangene während der napoleonischen Kriege gruben. Ein Ort der Ruhe und Entspannung ist Isle of Sheppey. Hier kann man Vögel beobachten oder einfach nur die Natur genießen. Wer dagegen den Trubel mag, der sollte ein paar Meilen in südlicher Richtung fahren. Hier liegen mit Margate, Ramsgate und Broadstairs drei schöne Badeorte. In Broadstairs schrieb Charles Dickens „David Copperfield“ und „Bleakhouse“. Margate ist ein beliebter Treff bei jungen Leuten, während Ramsgate mit Eleganz punktet.

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